Nützliche Tipps & Tricks, wenn du dich gereizt und überfordert fühlst

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Über­for­dert & gereizt:

Hast du manchmal das Gefühl, dass nichts mehr geht?

Du bist aus­ge­laugt, kraftlos und jede Klei­nig­keit kann dich in Sekun­den­schnel­le auf die Palme bringen?

Du fühlst dich voll­kom­men über­for­dert?

Und bist ziemlich gereizt?

Dann habe ich hier ein paar wertvolle Tipps für dich.

Und zwar nicht nur, wie dir in der akuten Situation helfen kannst, wieder run­ter­zu­kom­men, sondern auch wie du den Stress der Über­for­de­rung von vorn­her­ein vermeiden kannst.

Also, was genau bekommst du in diesem Artikel?

5 hilf­rei­che Tipps als akute Hilfe

2 kurze, aber effektive Medi­ta­tio­nen

13 leicht umzu­set­zen­de Kniffe als Vor­beu­gung

Bonus-Tipp

bereit | überfordert

So, hier steige ich gleich mitten rein — in die harte Arbeit, die jeder von uns kennt:

Arbeit, Haushalt, Partner, Kinder u.v.m. — der ganz normale Alltag, der uns oftmals an unsere Grenzen bringt.

Ich weiß nämlich ganz genau:

Du bist tag­täg­lich gefordert, dein Bestes zu geben! Und meist bleibst du selbst dabei auf der Strecke!

Heute schreibe ich über diese spe­zi­el­len Situa­tio­nen, die das Fass zum Über­lau­fen bringen, die dich zum Ausrasten verleiten… v.a. wenn sie sich häufen. Denn das ist meist ein Zeichen, dass du komplett über­for­dert bist, dass du einfach nicht mehr kannst.

Meist bleibt es ja nicht beim Ausraster alleine, sondern du beschäf­tigst dich ja mit dieser Situation in Gedanken weiter und weiter… und schon bist du mitten drin in einer Spirale. Von über­for­dert zu noch mehr über­for­dert udn damit noch mehr über­for­dert…

Hier kann ich dir meine ganz per­sön­li­chen Tipps anbieten, die dir sehr gut helfen können, wenn du gerade mit­ten­drin im Auszucken bist.

Nimm die #1 als absolut ersten Schritt her — immer. Und nutze jeweils die nach­fol­gen­den Tipps als 2. Schritt.

Akute Hilfe, wenn du dich überfordert fühlst

#1 Innehalten & Atmen | der ultimative 1. Schritt

Sag dir selbst einfach mal Stopp!
Halte inne, nimm dir ein paar Minuten Zeit — und atme einfach ganz tief ein & aus!
4 Sek. einatmen, 3 Sek. halten, 5 Sek. ausatmen — und das mind. 10x

Nimm diese ganz tiefen Atemzüge — spüre genau, wie dein Atem fließt…Einatmen — Ausatmen

Du kannst natürlich auch Energie einatmen: stell dir dabei einfach vor, wie wun­der­schö­ne, kraft­vol­le Energie in dich einfließt und, beim Ausatmen, verteilt sie sich in deinem Körper.

Weiter geht’s…

#2 Hinterfragen

Stell dir selbst folgende Fragen:

Wird es im nächsten Monat/Jahr noch wichtig sein?

Welche konkreten Aus­wir­kun­gen hat diese Situation jetzt auf mich?

Welche Wahrheit trifft zu?

(hier beziehe ich mich auf die sub­jek­ti­ve Wahr­neh­mung, das eigene Wer­te­sys­tem etc.)

Mit diesen Frage kannst du etwas mehr Objek­ti­vi­tät in die Situation bringen.

#3 Perspektivenwechsel

Zusätz­lich empfehle ich einen Per­spek­ti­ven­wech­sel: Versuche, die Situation aus den Augen des Anderen oder sogar eines neutralen Beob­ach­ters zu betrach­ten.

Was würde derjenige wahr­neh­men?

Wie sehen das andere? Menschen mit anderen Denk­mus­tern, anderem Glaubens- & Wer­te­sys­tem.

Perspektive wechseln | überfordert

#4 Gefühle akzeptieren

Deine Gefühle haben ihre Berech­ti­gung. Sie sind da, weil sie dir etwas aufzeigen sollen.

Weil du viel­leicht die Ver­bin­dung zu dir selbst verloren hast. Weil du etwas Bestimm­tes sehen sollst.

Darum akzep­tie­re einfach mal, was du fühlst. Sei einfach du selbst, genau jetzt, mit diesen Gefühlen. Sie sind ein Teil von dir!

Hier erfährst du noch mehr über Gefühle & wieso du nicht immer fröhlich sein musst.

Es ist absolut okay, dich so zu fühlen.

Wenn du dich schon öfter mit deinen Gefühlen aus­ein­an­der­ge­setzt hast, dann könntest du die Übung Gefühls­be­ob­ach­ter mit Ver­söh­nung aus­pro­bie­ren.

Entspanne dich und gehe tief in dich…lass einzelne Gefühle hoch­kom­men, ohne Wertung. Stell dich selbst als Beob­ach­ter in deine Gefühls­welt. Stell dir das aktuelle Gefühl bildlich vor. Nimm es als Beob­ach­ter in die Hand. Spüre es sozusagen als “Ding zum Angreifen” und dreh es einfach hin und her, beobachte es ganz genau — neutral & wertfrei.

Und dann lass Liebe und Frieden ein­flie­ßen, umhülle es, erfülle es — so lange, bis du merkst, dass du selbst ruhiger wirst… und du eine Leich­tig­keit bemerkst. Dann lass das Gefühl einfach ziehen.

Du bekommst so einen anderen Zugang zu deinen Gefühlen. Du lernst, deine Gefühle zu achten & zu respek­tie­ren und mit dem Frieden & der Liebe, die du fließen lässt, kannst du den Teil, der schmerzt, heilen.

Diese Betrach­tungs­wei­se hilft dir, dich nicht deinen Gefühlen aus­ge­lie­fert zu fühlen, sondern sie einfach zu akzep­tie­ren.

Übe das Beob­ach­ten deiner Gefühle und nutze dies, um in Situa­tio­nen, in denen deine Gefühle sonst über­lau­fen würden, Ruhe zu finden.

Hier habe ich die geführte Ver­söh­nung mit deinen Gefühlen als Audio-Aufnahme für dich:

Ver­söh­nung Gefühle

#5 Nimm’s leicht, denn du bist stark!

Denk immer daran, was du bereits alles in deinem Leben gemeis­tert hast, was du schon alles geschafft hast. Du hast so viel bereits erlebt. Denk daran!

Du wirst auch dies wieder schaffen.

Denk daran, diese Situation ist einfach nur eine weitere Her­aus­for­de­rung in deinem Leben. Eine, die dich wei­ter­bringt, stark macht und dir wieder einmal zeigt, was du alles kannst!

Daher nimm’s leicht, denn du kannst alles schaffen!

Mehr Leich­tig­keit bekommst du im Blog-Post 8 Erkennt­nis­se für mehr Leich­tig­keit

du bist stark | überfordert

Vorbeugen ist besser…

Natürlich ist es besser vor­zu­beu­gen, damit wir gar nicht erst gereizt & über­for­dert werden.

Du wirst es ver­mut­lich nicht immer vermeiden können, da dies einfach eine weitere Her­aus­for­de­rung deines Lebens sein kann.

Aber es gibt ein paar Mög­lich­kei­ten, wie du vorbauen kannst, damit du dich nicht so oft über­for­dert fühlst.

Folgende Vorschläge bzw. Weisheiten habe ich für dich, damit du dich in Zukunft nicht mehr so überfordert fühlst:

#1 Akzeptieren:

Es gibt Dinge und Situa­tio­nen, die kann man weder kon­trol­lie­ren noch verändern.

Da hilft nur mehr, diese hin­zu­neh­men, zu akzep­tie­ren — auch wenn es einem schwer fällt.

Such für dich eine Mög­lich­keit, wie du lernst, diese bestimm­ten Dinge/Situationen zu akzep­tie­ren.

Ich per­sön­lich mache das mittels Medi­ta­ti­on, in der ich mich damit aus­ein­an­der­set­ze, meine Gefühle dies­be­züg­lich achte und versuche, dies alles zu versöhnen und los­zu­las­sen…

Hier hast du nochmal die Medi­ta­ti­on dazu:

Ver­söh­nung | Gefühle

#2 Natur genießen

Geh ins Freie und schau dich um, nimm ganz bewusst die Schönheit, die Freiheit der Natur wahr. Lass dich regel­recht durch­flu­ten! Umarme Bäume, setz dich zu ihnen, lehn dich an und spüre ihre Stärke!

Schau den Krähen beim Abfangen zu und nimm ihre Leich­tig­keit dabei wahr!

Schau in den Himmel und sieh den Wolken beim Umher­zie­hen zu! Erkenne die Weite!

Wenn du die Mög­lich­keit hast, nachts die Milch­stra­ße zu sehen: Tauch ein in die unend­li­che Weite des Uni­ver­sums! Mach eine Gedankenreise…flieg durch das ganze Universum… 

Schau einem Bach oder Fluss beim Fließen zu…wie sich das Wasser seinen Weg bahnt, wie es plät­schert…

Hör ganz bewusst den Tieren zu…dem Vogel­ge­sang, dem Zirpen der Grillen…lausche dem Konzert der Natur!

Allein, den ruhigen Gang der Natur zu betrach­ten, kann dir aus­ge­zeich­net helfen, Über­for­de­rung vor­zu­beu­gen.

Natur genießen | überfordert
danie­la­de­cker­see­len­coach | Instagram

#3 Atmen

Regel­mä­ßi­ges, bewusstes Atmen hilft dir, dein Leben zu ent­schleu­ni­gen und so Stress, abzubauen. Darum bau das einfach in deinen Alltag mit ein!

Mach dies zB als Kurz­me­di­ta­ti­on:

Hierbei kon­zen­trierst du dich ganz bewusst auf deine Atmung. Starte damit, einige ganz tiefe Atemzüge zu nehmen. Spüre, wie du durch die Nase einatmest und durch den Mund ausatmest… Steuere dein Atmen.

Danach überlasse das Atmen wieder deinem Körper. Beobachte nur. Kon­zen­trie­re dich darauf, ohne dass du versuchst, den Atem in irgend­ei­ner Weise zu steuern oder zu verändern.

In weiterer Folge kannst du deinen Atem beim Einatmen in deinem Körper ausdehnen. Atme zuerst nur normal in die Lunge, dann atme in den Bauch. Geh noch einen Schritt weiter und atme in deinen gesamten Körper, dehne noch weiter aus und atme in deine Aura!

Kurz-Medi­ta­ti­on | Atmen:

Kurz-Medi­ta­ti­on | Atmen
Daniela Natur spüren | überfordert
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#4 Weinen

Lass mal alles raus, was raus muss.

Gib deinem Drang nach Weinen nach und lass deine Tränen einfach fließen. Auch das hat absolut heilende Wirkung!

Schäm dich kei­nes­falls wegen deiner Tränen! Weinen kann so richtig befreiend sein! Nutze das!

ich bin gut mit mir selbst verbunden | überfordert
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#5 Lachen

Herz­li­ches, auf­rich­ti­ges Lachen ist so herrlich heilsam!

Schau, was dich zum Lachen bringt und bau das in deinen Alltag mit ein! Lachen hilft ungemein beim Stress­ab­bau. 

Wenn du regel­mä­ßig herzlich lachen kannst, dann wirst du damit deinen Stress­pe­gel run­ter­schrau­ben und nimmst vieles einfach gelas­se­ner und somit ver­hin­derst du ganz leicht das Gefühl, über­for­dert zu sein.

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Mehr zu dem Thema: Ein Lachen kommt selten allein

#6 Dankbarkeit

Übe dich regel­mä­ßig in Dank­bar­keit!

Durch unseren täglichen Stress, der vielen Arbeit etc. vergessen wir sehr oft, dankbar für das zu sein, was wir haben; was wir in unser Leben gezogen haben, was wir geschenkt bekommen haben, was uns berei­chert, was uns hilft, was wir gelernt haben, was wir können, was wir sein dürfen…

Besinne dich immer wieder auf die Personen, Tiere und auch Dinge, die dir gut tun, für die du dankbar bist! Achte sie und bedanke dich! Du wirst merken, wie sich deine Gefühls­welt verändert und du anfängst, positiver zu denken!

Bedanke dich auch dafür, dass du bist, wer du bist! Denn du selbst bist so wun­der­voll, genauso wie du bist!

ich bin dankbar für mich selbst | überfordert
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#7 Digital Detox

Lege Phasen ein, in denen du wirklich mal offline bist!

Schalte Handy und Computer aus, sei mal für nichts und niemanden erreich­bar. Zieh dich in deine kleine Oase zurück und genieße die Zeit für dich allein! (Siehe auch Ruheraum)

offline | überfordert
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#8 Selbstfürsorge

Gönn dir deine per­sön­li­che Spa-Zeit für Körper, Geist & Seele. Kümmere dich um dein per­sön­li­ches Wohl.

Regel­mä­ßig mal aus­span­nen und dich selbst belohnen, dir einfach Gutes tun, hilft bestens, damit du dich gar nicht erst über­for­dert fühlst.


Für mich heißt das:

  • Peeling zum Anregen
  • heiße Dusche zum Abspülen (inkl. Licht­du­sche — ich reinige mich ganz bewusst ener­ge­tisch mit goldenem Licht, das ich visua­li­sie­re)
  • Gesichts­mas­ke zum Ent­span­nen
  • Körper mit duftender Bodylo­tion eincremen (ganz bewusst jeden cm² wahr­neh­men)
  • Couch­platz einnehmen — der gehört dann die nächste Stunde mir allein
  • und mit einem Glas Bier & Chips gemütlich machen (in der Weih­nachts­zeit meist Glühwein & Kekse)
  • und diese Zeit gehört dann mir allein. Entweder höre ich Musik oder lese (aber nicht auf Social Media…) oder schau etwas Lustiges im TV
  • diese Zeit für mich voll und ganz genießen

Es ist so eine Art Alltags-Oase. Ruhezeit zum Ent­span­nen. Regel­mä­ßig eingebaut, hilft es dir, besser in Balance zu bleiben.

Finde für dich heraus, was dir gefällt und mach das als regel­mä­ßi­ges Ritual! Das entspannt ungemein und hilft dir, deinen Alltag in Zukunft ruhiger zu bewäl­ti­gen!

lass dich verwöhnen | überfordert
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#9 Prioritäten setzen

Wenn du immer viel zu tun und du das Gefühl hast, die Tage hätten zu wenige Stunden, dann solltest du deine Zeitpläne über­ar­bei­ten bzw. Zeitpläne erstellen, damit du dich nicht über­for­dert fühlst.

Mach dir einen Prio­ri­tä­ten­lis­te: Was ist dringend, was kann warten. Was kannst du viel­leicht auslagern bzw. dele­gie­ren? Du musst nicht alles alleine machen!

Per­sön­li­cher Brief an all jene Frauen, die glauben, alles selber machen zu müssen:

Brief | überfordert

Darum lerne, abzugeben, teile die Arbeit mit anderen. Und gönn dir zwi­schen­durch ein bisschen Luft!

#10 Minimieren:

Oder auch Per­fek­tio­nis­mus adé! Ver­ab­schie­de dich davon, alles 150%ig zu machen! Das bringt dich leider nicht wirklich weiter!

Da du höchst­wahr­schein­lich in deinem Umfeld mit deinem Per­fek­tio­nis­mus alleine dastehst, wirst du damit weit mehr Frust, Ärger und Stress erleben!

Auch deine hohen Anfor­de­run­gen an dich selbst werden dich auf Dauer auslaugen. Gewöhn dir einfach an, dass 80% genug sind! So hast du sogar nach oben Luft, damit du auch über dich hinaus wachsen kannst und damit sogar gleich ein Erfolgs­er­leb­nis hast! 

Mehr zum Thema findest du im Blog-Artikel 7 prak­ti­sche Tipps, um deinen Per­fek­tio­nis­mus in den Griff zu bekommen.

Die zweite Inter­pre­ta­ti­on von Mini­mie­ren lautet: Beschränk dich auf das Wesent­li­che!

Wir umgeben uns mit (teilweise) unnötigen Dingen…sowohl unser Leben als auch unsere Wohnungen, unsere Häuser sind so voll geräumt, da ist kaum noch Platz für Neues…

Wie viele Schuhe brauchst du wirklich? Wieviel Deko braucht dein Heim? Was hast du seit Jahren nicht mehr in der Hand gehabt?

Miste aus, was du nicht mehr benötigst, arbeite dich durch alle per­sön­li­chen Bereiche (Bücher, Klamotten, Deko- und Haus­halts­ar­ti­kel etc.) und du merkst, wie sich dein Leben gleich leichter anfühlt. 

Natürlich solltest du dieses Ausmisten regel­mä­ßig wie­der­ho­len, da ja trotzdem wieder Neues in dein Leben kommen wird. Sei aber auch bei Neuem, das du dir zulegst, einfach über­leg­ter und sparsamer…und hin­ter­fra­ge beim Kauf deine Beweg­grün­de dies­be­züg­lich…

Was du noch ausmisten solltest, sind deine Gedanken: 5 wesent­li­che Dinge, auf die du gut ver­zich­ten kannst

ausmisten | überfordert
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#11 Ruheraum

Schaff dir selbst eine kleine Ruheoase! Wenn du keinen ganzen Raum zur Verfügung hast, den du dahin­ge­hend umge­stal­ten kannst, dann such dir einen Platz, an dem du dich wohl­fühlst und gestalte ihn für ruhige Stunden.

Beispiel: Nimm dir die Couch mit Kuschel­de­cke und ‑kissen, sorg dafür, dass du diesen Platz zumindest für eine Stunde für dich alleine hast ohne Störung oder Ablenkung.

Wenn du einen Garten hast, dann schnapp dir im Sommer einen Lie­ge­stuhl und such dir einen Platz im Freien . Auch hier solltest du natürlich dafür sorgen, dass du während deiner Ruhezeit ungestört bist. Gestalte den Platz einfach so, dass er zu einer gewissen Uhrzeit, die du fix ausmachst, dein absoluter Ruheplatz ist, an dem du dich erholen kannst.

Natürlich ist es großartig, wenn du ein großes Haus hast und dir sogar einen eigenen Raum ein­rich­ten kannst! Das wär das Beste überhaupt! Aber ich kann dir sagen, es geht auch im Kleinen! 

Wichtig ist, dass du dir Zeit für dich nimmst und diese dort ver­bringst, wo du dich wohl­fühlst! Damit du run­ter­kom­men, ent­span­nen und Energie tanken kannst!

Ruhe | überfordert
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#12 Fehler akzeptieren

Gestehe dir selbst ein, dass du nicht perfekt bist und nicht alles kannst bzw. können musst! Jeder Mensch macht Fehler und es heißt nicht umsonst: Man lernt mehr aus seinen Fehlern als aus seinen Erfolgen!

Fehler passieren — immer wieder! Und sie helfen dir, zu wachsen.

Mit jedem Fehler kommst du näher an deinen Erfolg! Du lernst, du wirst besser und noch besser.

Wenn du das begreifst, dann wird dein Leben leichter.

Und wenn du lernst, dazu zu stehen, dann wirst du stärker!

Darum bewerte Fehler nicht negativ! Und ja, genau, du bewertest deine Fehler selbst — dein Glaubens– & Wer­te­sys­tem ent­schei­det, was du als Fehler betrach­test.

Lerne & wachse — denn genau dafür sind Fehler da. Sie dienen dir als Her­aus­for­de­rung!

Und niemand hat das Recht, dich dies­be­züg­lich zu ver­ur­tei­len! Du selbst übrigens auch nicht!

Was sind Fehler eigent­lich? Nichts anderes als Dinge, die einfach nicht so gelaufen sind, wie wir es uns vor­ge­stellt haben! Und ganz ehrlich, wie viel von dem, was wir uns ausmalen, passiert wirklich genau so?

Wichtig ist, dass du dazu stehst, daraus lernst und dich auf keinen Fall daran aufhängst. Mach einfach weiter! Das nächste Mal wird es besser werden!

Nutze Fehler einfach als Chancen!

Meine Meinung über mich ist die einzige, die zählt | überfordert
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#13 Achtsamkeit

Übe dich in Achtsamkeit!

Acht­sam­keit ist die bewusste Wahr­neh­mung des Augen­blicks — ohne ablen­ken­de oder bewer­ten­de Gedanken.

Sei im Hier & Jetzt — achte auf das, was du tust, wer du bist — ganz bewusst.

Lenke deine Auf­merk­sam­keit auf das Hier & Jetzt — sei im Augen­blick. Ganz in diesem Moment!

Lerne, mit bestimm­ten Übungen, deine Wahr­neh­mung auf bestimmte Dinge im Moment zu fokus­sie­ren. Sei es deine Atmung, deine aktuellen Gefühle, deine Gedanken etc.

Bei der Acht­sam­keit geht es um das bewusste Spüren, Wahr­neh­men ohne zu bewerten. Ein bisschen wie das neu­gie­ri­ge Betrach­ten bei Kindern.

Nimm einfach wahr — lass dich darauf ein — neugierig & bewusst.

Um dich selbst ken­nen­zu­ler­nen und dich selbst lieben zu lernen, ist Acht­sam­keit unglaub­lich wichtig!

Denn nur dann findest du wirklich zu dir, gelangst unter die Ober­flä­che in deine Tiefe des Seins.

Mit diesen 5 einfachen Übungen für mehr Acht­sam­keit gelingt es dir einfach mehr im Hier & Jetzt zu sein.

Es ist eigent­lich viel leichter als du denkst, da du genau jetzt die einzige Hand­lungs­mög­lich­keit hast. Ver­gan­gen­heit ist erledigt, die Zukunft noch nicht da.

Und mit den Gedanken hier zu sein, heißt, dass du auch hier bist. Und schon fühlst du dich viel weniger zerrissen…

Überfordert & gereizt — das sind meine Vorbeuge-Tipps!

So, das sind meine ganz per­sön­li­chen Tipps, die dir helfen können, damit du dich weder über­for­dert noch gereizt fühlst. Damit du gut vorbauen kannst und dir dein Leben damit etwas leichter gestalten kannst!

Wie immer, nimm dir das mit, was für dich stimmig und brauchbar ist.

Und denk daran:

Du bist ein­zig­ar­tig & wun­der­voll!

Aber halt: Ich habe dir doch noch einen Bonus versprochen!

Weißt du, was dir besonders gut hilft, Über­for­de­rung & Gereizt­heit zu vermeiden?

Deine Grund­ein­stel­lung zu dir selbst!

Denn alle diese Tipps, die du oben gelesen hast, haben dieselbe Basis:

nämlich Selbst­lie­be!

Und wenn du deine Selbst­lie­be stärkst, du dich selbst akzep­tierst, annimmst & liebst, dann fallen so viele Faktoren, die dir Stress bereiten, die dich über­for­dern und reizen, wie von selbst weg.

Und hier erfährst du, wie du das schaffen kannst: 20 Tipps, um deine Selbst­lie­be zu stärken

Selbstliebe | überfordert
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Also, liebe dich selbst, so wie du bist! Lerne, zu akzep­tie­ren! Lerne, zu lieben! Und lerne, manches einfach leichter zu nehmen!

Es ist deine Ein­stel­lung, die dir deine Grenzen setzt — und es ist deine Ein­stel­lung, die dir unglaub­li­che Freiheit geben kann!

Alles Liebe,

Daniela
Freiheiten & Grenzen

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