Meine Instagram-Gedanken | Perspektivenwechsel

Ich habe wieder einmal eine kleine Botschaft an dich:⠀

Manchmal musst du einfach mal die Per­spek­ti­ve wechseln!⠀



Kennst du das auch? Diese teilweise so fest­ge­fah­re­ne (Alltags-)Routine — so viel läuft irgendwie von selbst ab — wie im Autopilot-Modus… Was ja grund­sätz­lich von Vorteil sein kann, da rou­ti­nier­te Abläufe eigent­lich zeit­spa­rend sind. ⠀

Pro­ble­ma­tisch wird es dann, wenn wir bei alten Mustern fest­hän­gen, die uns nichts mehr bringen. Im Gegenteil, die uns in unserem Wei­ter­kom­men hindern und blo­ckie­ren.⠀
Meine per­sön­li­che Taktik hierbei ist das komplette Aus­ein­an­der­neh­men der Situation, des Musters, des Glau­bens­sat­zes (oder was auch immer mein aktuelles Hindernis ist). Ich zerlege es praktisch in Ein­zel­tei­le und betrachte es von einer ganz anderen Per­spek­ti­ve aus. Egal, ob ich die Position eines Beob­ach­ters einnehme oder die des Gefühls an sich, ob ich versuche, es von innen zu betrach­ten oder von ganz weit weg… Ich gebe mir große Mühe, einfach alle möglichen Seiten zu betrach­ten, bis ich merke, dass sich etwas verändert.⠀

Und dabei kommen teilweise sehr seltsame, manchmal sehr witzige und immer wieder auf­schluss­rei­che Erkennt­nis­se zutage. 😄⠀

Wie sieht es bei dir aus?

Hast du immer den gleichen Blick­win­kel oder versuchst du auch, hin und wieder die Per­spek­ti­ve zu wechseln?⠀

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