Loslass-Tipps für noch mehr Leichtigkeit

Willst du mehr Leich­tig­keit?

Willst du mehr Gelas­sen­heit?

Weißt du auch, was dazu nötig ist?

Gut, der Titel verrät es dir bereits! Loslassen!

Aber ich verrate dir, was genau du loslassen sollst, um leichter zu leben. Um gelas­se­ner zu sein.

Denn nur, wenn du diesen Ballast abwirfst, kannst du ganz leicht in die Höhe steigen und über dich selbst hin­aus­wach­sen.

Und glaube mir, ohne diese Dinge lebt es sich unglaub­lich viel leichter!

Und damit du nicht alle meine Posts dies­be­züg­lich durch­fors­ten musst, habe ich mir gedacht, ich mach dein Leben etwas leichter!

Also stell ich dir eine Zusam­men­fas­sung zur Verfügung! Kurz & knackig! Meine 11 Loslass-Tipps!

Meine 11 Loslass-Tipps

1. Vergleiche mit anderen!

Kein Mensch ist haargenau wie du! Kein Mensch hat exakt die gleichen Erfah­run­gen, Erkennt­nis­se & Gefühle, die gleiche Per­sön­lich­keit wie du!

Du bist ein­zig­ar­tig! Daher funk­tio­nie­ren Ver­glei­che einfach nicht! Also lass es einfach!

Hier gehört auch Selbst­kri­tik dazu.

2. Vergangenheit

Deine Ver­gan­gen­heit ist erledigt! Du kannst sie nicht ändern!

Lern draus & mach weiter!

Wieso willst du dich ständig in der Ver­gan­gen­heit aufhalten, diese durch­wäl­zen & noch mehr Energie & Kraft auf­brin­gen dafür, obwohl du keine Chance hast, dies zu ändern?

Wieso nutzt du deine Energie nicht für etwas Sinn­vol­les? Deine Gegenwart? Denn die ist die einzige Zeit, die du beein­flus­sen kannst!

Darum lass Ver­gan­ge­nes endlich los & kümmere dich um das Jetzt! Nur hier kannst du wirklich etwas tun!

3. Nach den Vorstellungen anderer zu leben! | Es jedem recht machen wollen!

Siehe Punkt 1: Du bist so, wie du bist.

Jeder andere Mensch ist so, wie er/sie ist.

Du hast deine Vor­stel­lun­gen so wie alle anderen ihre haben. Wenn du nach den Vor­stel­lun­gen anderer lebst, ver­stellst du dich.

Du bist nicht du selbst & damit verrätst du dich selbst. Es ist unglaub­lich energie-raubend, sich ständig an anderen zu ori­en­tie­ren, da ja jede/r etwas Anderes von dir will…

Du kannst es nicht jedem recht machen, das ist einfach unmöglich. Denn es wird immer jemanden geben, dem das einfach nicht gefällt, was du tust.

Drum pfeif einfach drauf! Lass los & lebe einfach dein wahres Selbst!

4. Ängste & Sorgen über die Zukunft

Wie viel Zeit ver­bringst du damit, dir voller Angst & Sorgen deine Zukunft aus­zu­ma­len? Wie viel Energie bringst du auf, dich damit zu beschäf­ti­gen, was du auf gar keinen Fall in deinem Leben haben möchtest?

Lass es!

Fokus­sie­re dich darauf, was du in dein Leben ziehen möchtest! – Gesetz der Anziehung!

Sich Sorgen über etwas zu machen, was ver­mut­lich nie geschehen wird, ist ver­geu­de­te Zeit!

Nütze deine Zeit lieber sinnvoll! Denke an das Schöne, das du möchtest! Denke an das Positive, das du hast und vermehren möchtest.

5. Negativität

Lass alles Negative los!

Ja, ich weiß, das Leben ist nicht immer eitel Wonne, Son­nen­schein!

Klaro, nur deswegen brauchst du dich nicht in deiner Nega­ti­vi­tät aufhängen…

Ori­en­tie­re dich an der Natur: Nach Regen kommt Son­nen­schein. Nach Winter der Frühling. Nichts ist für die Ewigkeit. Alles ist ein Kreislauf.

Und das Leben verläuft nun mal in Wellen…bergab & bergauf.

Darum bleib nicht im Regen hängen, während schon längst wieder die Sonne scheint. Das bringt dich nicht weiter! Lass dein negatives Denken los & such dir Schönes, Positives.

Notfalls trainiere dir das an: Jeden Tag mind. 3 positive, schöne Dinge notieren – über 8 Wochen lang!

6. Kontrolle

Ganz ehrlich, du hast eigent­lich nur die Kontrolle über deine Gefühle.

Allem anderen bist du gnadenlos aus­ge­lie­fert.

Wenn du das aller­dings begreifst & lernst, los­zu­las­sen, dann bist du viel freier. Darum lerne, die Situa­tio­nen, die auf dich zukommen, gelas­se­ner zu betrach­ten. Sie hin­zu­neh­men & auf deine Gefühle, deine Reak­tio­nen zu achten.

Denn kon­trol­lie­ren kannst du sehr wohl, wie du auf diese Situa­tio­nen reagierst. Erkenne deine Muster & ändere, was dir dabei hilft, los­zu­las­sen & leichter zu leben.

Bitte ver­wechs­le das jetzt nicht mit Resi­gna­ti­on!

Sondern erkenne einfach, was liegt in deiner Hand & was nicht! Worauf hast du Einfluss (deine eigenen Gefühle, Reak­tio­nen, Hand­lun­gen…) & worauf nicht (zB. Gefühle, Hand­lun­gen anderer Personen…)!

7. Perfektionismus

Niemand ist perfekt! Ohne Fehler keine Erfolge, kein Wachsen, kein Fort­schritt! Darum lass dieses über­trie­be­ne Streben nach Per­fek­ti­on los.

Du wirst es nicht erreichen, weil du immer wieder etwas zum Ver­bes­sern finden wirst und so nie zu einem Ende kommst, deine Energie verlierst, deine Lust & Freude, deinen Selbst­wert und im Endeffekt dich selbst. Und wofür? Für etwas, das einfach nicht wirklich machbar ist.

Darum lass es!

Setz dir Ziele, die ein gutes Stück unter deinem ursprüng­li­chen Ziel angesetzt sind. Und wenn du diese dann erreichst, was dann nämlich nicht nur möglich sondern wahr­schein­lich ist, dann erfährst du, was Erfolg ist!

8. Erwartungen

Deine Erwar­tungs­hal­tung beruht auf deinem per­sön­li­chen Glaubens- & Wer­te­sys­tem. Du hast bestimmte Glau­bens­sät­ze, Denk­mus­ter & deine per­sön­li­che Bewertung von Dinge, Menschen, Situa­tio­nen — bedingt durch dein Auf­wach­sen, Umfeld etc.

Genauso hat jeder andere Mensch seine eigenen Glau­bens­sät­ze, Denk­mus­ter & Wer­te­sys­te­me. Erkenne an, dass jeder Mensch ein­zig­ar­tig ist, dass jeder Mensch anders ist. Und lerne, damit umzugehen. ⠀

Hör auf, von anderen das Gleiche zu erwarten wie von dir. Lass es einfach!

Wenn du von jemandem etwas erwartest, dann sprich das konkret aus. ZB in der Familie, Part­ner­schaft. Und glaube nicht, dass müsste er/sie ja von selbst wissen/tun/etc. ⠀
Solange du dich nicht mit ihrem/seinem Glaubens- & Wer­te­sys­tem befasst hast, kannst du nichts erwarten.⠀

Lass es und lebe leichter!

9. Selbstzweifel

Du bestimmst mit deinem Denken, deinen Erwar­tun­gen und Vor­stel­lun­gen die Grenzen, die dich hindern, blo­ckie­ren und aufhalten.

Und die ganzen pes­si­mis­ti­schen & teils maso­chis­ti­schen Gedanken, die dich selbst in Frage stellen, kannst du getrost vergessen! Die blo­ckie­ren dich!⠀

Darum lass sie einfach los!

Denk nicht so viel daran, was andere denken könnten, statt daran, was für dich richtig ist.

Glaube nicht zu viel daran, was andere dir vorkauen, statt selbst zu denken!

Erwarte nicht ständig, dass alle anderen dir (richtigen) Antworten hätten, statt in dich selbst zu horchen und die Wahrheit zu hören!

Ich sag’ dir etwas: 
Wenn du dich immer an allen anderen ori­en­tierst, dann ist es absolut klar, dass du mit Selbst­zwei­feln zu kämpfen hast. 
Denn niemand ist so wie du! -> Siehe auch Punkt 1.

Lass es!

10. Menschen, die dir nicht gut tun

Wenn du Menschen in deinem Umfeld hast, die dir nicht gut tun, die dir deine Energie rauben, dich mit ihrem See­len­müll über­schüt­ten wollen, die dich kri­ti­sie­ren wollen oder sonstwie run­ter­zie­hen, dann lass sie los.

Unser Umfeld definiert mit, wer wir sind und wie unser Leben beschaf­fen ist.

Willst du ein leich­te­res Leben, dann umgib dich mit Menschen, die dich so lieben, wie du bist. Die dich unter­stüt­zen und für dich da sind. Und ver­ab­schie­de dich von den anderen.

11. Mangeldenken

Ganz ehrlich, wie oft kreisen deine Gedanken um all das, was du nicht hast?

Lass es los!

Mal abgesehen davon, dass du das Gesetz der Anziehung nicht vergessen solltest (siehe Punkte 4 & 5), ist es eine unglaub­li­che Last für dich, dieses Man­gelden­ken mit dir her­um­zu­schlep­pen.

Das “Nicht-haben” ist nämlich richtig schwer. Darum lass es los!

Fokus­sie­re dich auf das, was du hast, wofür du dankbar bist. Und du wirst merken, wie dein Leben leichter und leichter wird.

Wenn du lernst, alle diese Dinge los­zu­las­sen, wirst du merken, wie leicht dein Leben plötzlich ist — wie frei du dich fühlst.

Nimm dir meine Loslass-Tipps zu Herzen!

Darum befreie dich von diesem Ballast und lebe dein wahres Selbst, dein leichtes & wun­der­vol­les Leben!

Wie immer gilt, nimm dir mit, was für dich stimmig & brauchbar ist!

Alles Liebe,

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