Nützliche Tipps zum Loslassen deiner Glaubenssätze & Denkmuster

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Glau­bens­sät­ze & Denk­mus­ter beherr­schen dein Denken, dein Handeln und damit dein ganzes Leben!

Wie du sie iden­ti­fi­zierst und dann loslässt, erfährst du, wenn du wei­ter­liest…

Glau­bens­sät­ze und Denk­mus­ter stammen zumeist aus der Kindheit. Aber auch im Erwach­se­nen­le­ben werden wir von unserer Umwelt geprägt. Diese Muster werden tief im Unter­be­wusst­sein abge­spei­chert.

Beispiele von solchen Glaubenssätzen:

Geld macht nicht glücklich!” — nur wer arm ist, kann wirklich glücklich sein…

Nur harte Arbeit zählt!” — wer es sich leicht macht, spielt falsch…

Mädchen machen das nicht!” — sei immer nett und höflich, bloß kein Gezicke…

Sei froh, dass du einen Job hast!” — auch wenn er dich unglück­lich macht…

Und es gibt unzählige weitere davon…

Wo kommen die Denkmuster & Glaubenssätze her?

Die meisten dieser Glau­bens­sät­ze prägen sich in unserer Kindheit ein. Unsere Eltern geben ihre Denk­mus­ter an uns weiter und fügen meist noch ein paar selbst­ent­wor­fe­ne hinzu… Wir werden dann jahrelang damit bom­bar­diert, bis wir diese vertieft haben und als unein­ge­schränkt wahr erachten und sie unser Leben und unser Handeln dem­entspre­chend beein­flus­sen.

Einige werden das viel­leicht kennen: In einem Job fest­zu­ste­cken, der einem schon lang nicht mehr Freude bereitet, teilweise sogar quält, und man spielt mit dem Gedanken, etwas zu ändern, zu kündigen…, aber da ist dieser eine Satz ganz präsent: Sei froh, dass du einen Job hast! Sei nicht dumm, diesen Job auf­zu­ge­ben…!

Meist hört man diesen Satz dann auch noch lautstark von seinem Umfeld…

Und man ent­schei­det, durch­zu­bei­ßen, weil man das so gelernt hat… Das Fazit: Man bleibt bis zum Umfallen! Burn-out! Der Körper streikt, der Geist streikt…

Das ist jetzt sozusagen das Worst-Case-Szenario im Falle von Glau­bens­sät­zen und ihrer Wirkung!

Wir werden von sehr vielen Seiten mit (zum Teil Angst machenden) Denk­mus­tern versorgt, die uns in unserem Denken, Handeln und im Sein beschrän­ken. Als Kinder sind wir natürlich besonders emp­fäng­lich, da wir zu Erwach­se­nen aufsehen und v.a. unseren Eltern bedin­gungs­los vertrauen. Unseren Eltern ist es gar nicht bewusst, dass auch sie nur das wei­ter­ge­ben, womit sie selbst geprägt wurden.

Wenn wir uns selbst bewusst machen, welche Sätze unser Denken & Handeln beherr­schen, können wir lernen, besser damit umzugehen.

Wir können diese Muster her­vor­ho­len und ener­ge­tisch auf­ar­bei­ten, uns davon lösen und Frieden hin­ein­brin­gen. Damit durch­bre­chen wir unsere Grenzen und können befreiter leben. Wir können selbst­be­stimm­ter leben, da unser Handeln nunmehr auf unseren eigenen Gedanken beruht.

Wir können uns unsere eigenen Muster und Glau­bens­sät­ze aneignen, solche, die uns wei­ter­brin­gen und nicht hemmen.

(M)eine Anleitung

Schritt #1 — Erkennen

Der erste Schritt ist wie immer die Eva­lu­ie­rung: Erkennt­nis darüber zu erlangen, welche Muster in unserem Leben/Denken auf­tau­chen. Wie beein­flus­sen sie uns?
Oft erkennbar in einer aktuellen Situation, einem Thema, das uns gerade beschäf­tigt. Von dem wir viel­leicht denken, dieses nicht bewäl­ti­gen oder ändern zu können…

Dazu gibt es ein paar gute Fragen, die zum Nach­den­ken anregen und helfen können, die Glau­bens­sät­ze zu erkennen:

  • Warum glaubst du, diese Situation nicht ändern zu können?
  • Wer/was hindert dich daran, diese Situation zu ändern?
  • Wer hat bestimmt, dass du das nicht tun darfst/kannst?
  • Wer hat bestimmt, dass du das tun musst?
  • Was ist das Schlimms­te, das passieren kann, wenn du die Situation ver­än­derst?
  • Was müsste passieren, damit sich die Situation verändert?
  • Wenn du diese Situation deiner Freundin/deinem Freund schil­derst, was würde diese/dieser dazu sagen?

Wenn du nun her­aus­ge­fun­den hast, welche Denk­mus­ter dich beherr­schen, kannst du daran gehen, diese auf­zu­lö­sen. Hierzu gibt es natürlich wieder ver­schie­de­ne Techniken (das Internet ist voll davon).

Schritt #2 — Frieden & Loslassen

Ich stelle dir hier meine per­sön­li­chen Methoden zum Auflösen vor:

Dazu hole ich mir das Denk­mus­ter ganz bewusst nach oben, mit all seinen dazu­ge­hö­ren­den Gefühlen. Einer­seits versuche ich dann, dies objektiv zu betrach­ten und her­aus­zu­fin­den, woher es kommt, damit ich die Energie dorthin zurück­schi­cken kann. Ande­rer­seits lebe ich die Emotionen voll aus und und lass Vergebung und Frieden ein­flie­ßen, damit ich dieses Muster loslassen kann.
Manchmal muss ich dies mehrmals tun, bis ich sie los­ge­las­sen habe, weil sie sehr tief im Unter­be­wusst­sein verankert sind.

Genaue Anleitung mit geführter Medi­ta­ti­on:

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Akzeptieren & Loslassen
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Lebensfreude

Ich habe erst durch meine ener­ge­ti­sche Arbeit tat­säch­lich begriffen, welche Wirkungen diese Denk­mus­ter auf mein Denken und Handeln haben, wie sehr sie mich ein­schrän­ken und wie wichtig es ist, sie los­zu­las­sen, um ein selbst­be­stimm­tes Leben führen zu können.

Und genau das sollte unser Ziel sein: Selbstbestimmung!

Als Seelen-Coach kann ich dir hierbei im Zuge meiner Coa­ching­sit­zun­gen mit meinen Methoden hilfreich zur Seite stehen, wenn du allein nicht wei­ter­kom­men solltest.

Alles Liebe,

Daniela

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