Ausgewogenheit und Hoffnung | Monatsthema | Februar

AUSGEWOGENHEIT & HOFFNUNG

Ausgewogenheit:
Bist du ausgewogen? Bist du in Balance?
Oder doch eher nicht so?
Probier einfach mal Folgendes:

Stell dich auf 1 Bein.

Wie geht es dir dabei? Etwas wackelig viel­leicht?

Okay, versuch die Balance zu halten.

Und jetzt geh einen Schritt vorwärts.

Ich merke schon, wie es in dir rattert. Was will sie jetzt von mir?

Gehen? Kann ich nur mit 2 Beinen, also darf ich das 2. Bein wieder run­ter­neh­men? Oder soll ich hüpfen? Aber sie schrieb doch gehen…

Denk jetzt einen Augen­blick darüber nach. Du hast 2 Optionen.

  1. Du setzt das 2. Bein ab und gehst ganz normal einen Schritt vorwärts.
  2. Du hüpfst wackelig nach vorn.

Was fühlt sich für dich besser & leichter an?

Natürlich Punkt 1. Denn mit 2 Beinen bist du eindeutig mehr im Gleich­ge­wicht. Einfach viel aus­ge­wo­ge­ner.

Aus­ge­wo­gen­heit, Balance, Einklang ist sozusagen der wun­der­vol­le Grund­zu­stand, aus dem heraus jede Aktivität leichter fällt.

Denn nur, wenn ich in Balance bin, dann bin ich auch standfest und nichts kann mich umwerfen.

Und diesen Grund­zu­stand zu finden, zu leben hilft dir dabei, dein Leben aus­zu­rich­ten. Nach dir. Nach deinen Bedürf­nis­sen. Und nach deinen Wünschen.

Und die Hoffnung ist die positive Erwartung, die aus der Aus­ge­wo­gen­heit empor­steigt.

AUSGEWOGENHEIT | BALANCE

Die Balance zu halten ist nicht immer leicht. Vor allem, wenn eine Seite schwerer wiegt als die andere, auch wenn dies oft nur sub­jek­ti­ves Empfinden ist.

Balance ist ein ziemlich großes Gebiet. Und überall anwendbar.

Einklang von Körper, Geist & Seele.
Ausgewogenheit der rechten & linken Seite deines Körpers.
Balance von Verstand & Spiritualität.
Ausgewogenheit beim Essen, bei Aktivitäten etc.
Work-Life-Balance.

Im Grunde hat alles, was wir tun, eine gewisse Balance zum Ziel.

Denn nur, wenn es aus­ge­wo­gen ist, kann es richtig & gut für uns sein.

Das richtige Maß. Die passende Dosis…

Alles aus­ge­wo­gen, alles aus­ba­lan­ciert.

Gut, das Grundgerüst, die Basis-Aussage hätten wir: Ausgewogenheit | Balance ist wichtig.

Warum eigent­lich?

Und warum neigen wir trotzdem ständig zu einer Richtung oder sogar in das eine oder andere Extreme?

Warum finden wir so schwer unsere Balance?

Wie komme ich eigent­lich in Balance?

Ausgewogenheit

Balance ist wichtig, weil alles Leben auf Gleichgewicht basiert.

Ich könnte dir jetzt mit typischen Texten aus der Natur kommen mit den Stich­wor­ten Aus­rot­tung, Ökosystem, außer Kontrolle.

Oder über den Einklang deiner Organe etc.

Aber das kennst du bereits aus der Schule oder bei Bedarf findest du genug Artikel im Web.

Ich will lieber gleich zum Wesent­li­chen kommen!

Balance ist deswegen so wichtig, damit du nicht ständig stolperst!

Aha, ja, gut, denkst du jetzt. Ein­leuch­tend. 2 Beine, Balance, nicht stolpern.

Nein, ich meine das im ener­ge­ti­schen Sinn.

Wenn du im Gleich­ge­wicht bist, dann bist du auch im Flow! Im Fluss der Energie. Dann kannst du dich tragen lassen. Dann kannst du mit der Welle surfen. Dich von der Strömung treiben lassen.

Im Spi­ri­tu­el­len ist die Balance einfach der Einklang all deiner Facetten. Keine deiner Seiten, deiner Gefühle, deiner Gedanken nimmt Überhand.

Alles spielt sich perfekt auf­ein­an­der ein. Eine wun­der­vol­le Sinfonie voller Harmonie. Gemeinsam. Aus­ge­wo­gen. In Balance.

Das ist das wahre Geheimnis um die Balance, und warum sie so wichtig ist.

Wenn du im Einklang bist, dann

  • kann dich nichts umhauen.
  • findest du immer Lösungen & Wege.
  • bist du in deiner Kraft (in deiner Mitte).
  • kannst du alles meistern, was dir so unter­kommt.
  • nimmst du vieles gelas­se­ner.
  • bist einfach stabiler.

Erkennst du die Punkte?

Ja, genau, diese tauchen ebenfalls bei Selbst­lie­be & Selbst­wert auf.

Was sagt dir das?

Balance ist auch wesent­lich für deine Selbst­lie­be & deinen Wert!

Dein Gleich­ge­wicht ist wichtig für dich. Balance ist ein guter Grund­zu­stand, aus dem du wun­der­voll, stark & voller Liebe agieren kannst.

Aus der Aus­ge­wo­gen­heit kannst du erschaf­fen.

In Balance kannst du sowohl aus­wei­chen als auch parieren.

Mit Einklang kannst du alles erreichen.

Nimm einfach mal Sport her, was ist da am effek­tivs­ten:
Aus­ge­wo­gen­heit zu Ausdauer- & Kraft­trai­ning. Abwechs­lung von aktiven Phasen & Ruhe-Phasen. Aus­ge­wo­ge­ne Ernährung. Usw.

Und da ich gerade wieder Ver­än­de­rung am Social Media Plan habe, bedingt durch meine Facebook-Gruppe, münze ich auch die Balance hierauf um.

Denn auch hier benötigst du eine Aus­ge­wo­gen­heit von Aktivität, also die Ver­än­de­rung bewusst angehen, die Übungen machen, und auch von Pas­si­vi­tät, die Ver­än­de­rung wirken zu lassen. Du brauchst also auch hier die Balance.

Tun & Sein! Beides ist wichtig!
Die Ausgewogenheit ist wichtig!

Wieso fallen wir also so gerne ins Extreme?

Ver­stär­ken die eine Seite und ver­nach­läs­si­gen die andere?

Weil unser Gehirn uns mit unseren Glau­bens­sät­zen sehr oft einen Blödsinn einredet. Von klein auf trai­nier­te Denk­mus­ter haben uns überzeugt, dass das eine besser als das andere sei.

Meine Beispiele mit den Gefühlen kennst du ja viel­leicht schon:

Ausgewogenheit | Licht & Dunkelheit

Genauso verhält es sich bei so vielen anderen Gele­gen­hei­ten. Immer wieder schwört jemand, dass das eine jetzt das Ulti­ma­ti­ve ist. Ich sag nur Superfood!

Du kannst dir ziemlich sicher sein, in 2 Jahren, wird dieses jetzt gehypte Superfood das absolut schlech­tes­te sein… Extrem, extrem!

Kaum jemand denkt daran, dass das Gesün­des­te eine aus­ge­wo­ge­ne Ernährung ist… Und da haben wir wieder die Balance… 😆

Also, unsere Denk­mus­ter, Glau­bens­sät­ze & Wer­te­sys­te­me führen uns sehr oft ins Extreme.

Und selbst­ver­ständ­lich bestimmen sie unser Denken, unsere Ein­stel­lung, unser Handeln etc.

Das heißt, dass es dadurch, solange wir darauf hören, sehr schwer für uns sein wird, in die richtige Balance zu kommen.

Wie kommen wir also in unser Gleichgewicht?

Ganz ehrlich, durch Übung.

Akzep­tie­ren, Loslassen von Denk­mus­tern. Ver­än­de­rung unserer Ein­stel­lung.

Achten auf die eigenen Bedürf­nis­se. Hören auf die innere Stimme & den Körper.

Also, im Grunde alles, was du hier auf meinem Blog so findest.

Finde zu dir selbst. Verbinde dich mit dir selbst. Verändere dein Denken.

Du kannst gerne im vor­he­ri­gen Monats­the­ma stöbern, da hast die wesent­li­che Vor­be­rei­tung auf dieses Thema inkl. Ver­bin­dung mit dir & deiner Seele.

Nimm jetzt noch deinen Körper dazu. Verbinde dich auch mit deinem Körper. Höre ihm zu. Lausche & nimm wahr.

Und du beginnst, deine Balance zu spüren.

ÜBUNGEN
#1

Ich habe noch eine tolle Übung für dich, die jetzt über den Körper die Balance her­bei­führt:

Stell dich auf 1 Bein hin & versuche so lange wie möglich die Balance zu halten.

Mach diese Übung jeden Tag und versuche, immer länger durch­zu­hal­ten.

Diese Übung solltest du natürlich abwech­selnd mit dem rechten & dem linken Bein machen ~ du weißt schon, Aus­ge­wo­gen­heit.😉

#2

Außerdem habe ich diese wun­der­vol­le Visua­li­sie­rungs-Übung für dich:

Schließ deine Augen und stell dir vor, du wärst ein Baum. Aus deinen Füßen wachsen Wurzeln, die ganz tief in die Erde reichen und dich sta­bi­li­sie­ren. Nach oben siehst du lauter Äste, die sich aus deinen Armen & deinem Kopf nach oben strecken, der Sonne entgegen.

Und jetzt stell dir vor, wie ein Wind aufkommt und du dich, als Baum, einfach mit dem Wind bewegst. Zuerst ganz sanft und dann auch mal stärker.

Spüre das Gleich­ge­wicht, das du hast, durch die starke Ver­wur­ze­lung und deine Fle­xi­bi­li­tät durch die biegsamen Äste.

Egal, wie stark der Wind ist, du bleibst in deiner Kraft, in deiner Mitte, in Balance!
Ausgewogenheit

Ich merke ziemlich schnell, wenn ich im Ungleich­ge­wicht bin, wenn bei mir irgendwo die Balance fehlt. Dann werde ich ganz unrund & meine Gedanken fangen an zu kreisen, wie früher.

Ich habe mir angewöhnt, dann ganz einfach eine halbe stunde für mich auf­zu­wen­den. Um mir klar zu werden, wo ist dieses Unaus­ge­wo­gen­heit, was steckt dahinter & wie komme ich wieder in Balance.

Für mich ist Balance das Um & Auf, und wenn sie mir fehlt, dann läuft es nicht rund. Also hole ich sie mir zurück, um wieder in meinen Flow zu kommen. Dann läuft es viel besser und ich fließe wirklich mit der Energie mit…

Egal, was du angehst, im Job oder in der Freizeit, daheim oder außerhalb, etc. achte auf dein Gleich­ge­wicht.

Fehlende Balance führt ganz schnell zu Stress bis hin zu Burn-out. Achte darauf, dein Gleich­ge­wicht zu finden, und zwar in jeder Phase deines Lebens, in jedem Winkel deines Seins.

Abwechs­lung, Aus­ge­wo­gen­heit, Einklang, Gleich­klang, Gleich­ge­wicht, Balance ~ alles Worte, die dasselbe beschrei­ben:

Übertreib es nicht!

Gute Indi­ka­to­ren dafür sind unge­zü­gel­tes Verhalten. Yep, noch mehr Extreme!

Wenn du merkst, dass du irgendwo in deinem Leben über die Stränge schlägst, dann nimm dein gesamtes Leben unter die Lupe. Nimm dir Zeit für dich selbst und versuche her­aus­zu­fin­den, was die Grund­ur­sa­che ist und wie du wieder in Balance kommst.

Bist du im Einklang mit dir, bist du ebenfalls in Balance mit der Welt um dich herum!

Mein SOUL TALK & COACHING ist ebenfalls auf Balance aus­ge­rich­tet. Weil die Balance das Grund­ge­rüst ist. Denk an den Baum!

Du kannst also gerne ein Soul Coaching bei mir buchen, um zu deiner Balance zu finden.

Du kannst auch gerne in meine Facebook-Gruppe schauen, da setzen wir nämlich alles um, was ich hier schreibe.

Hoffnung | Ausgewogenheit
Dann kommen wir zum 2. Thema des Monats: Die Hoffnung!

HOFFNUNG

Wenn wir in Balance sind, aus­ge­wo­gen in unserer Ein­stel­lung, unserer Energie, dann können wir daraus Hoffnung ent­wi­ckeln.

Beginnen wir einmal damit, was Hoffnung eigent­lich ist.

Hoffnung ist eine zuver­sicht­li­che inner­li­che Aus­rich­tung, gepaart mit einer positiven Erwartungs­haltung, dass etwas Wün­schens­wer­tes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewiss­heit darüber besteht.

WIKIPEDIA

Okay, Erwartung, da war doch mal was… Sollen wir uns nicht von Erwar­tun­gen ver­ab­schie­den?

Was ist jetzt der große Unter­schied?

HOFFNUNG VS. ERWARTUNG

Bei einer Erwartung nimmst du bereits etwas an, das für dich fix ist. So oder so soll es sein.

Die Hoffnung ist nur ein positiver Wunsch, bei den du nichts fix annimmst. Ich wünsche mir, dass es so sein wird.

Wenn du hoffst, dann möchtest du etwas Bestimm­tes erreichen, haben, bist aber nicht davon überzeugt, dass es genau so sein wird.

Während du bei einer Erwartung innerlich schon genau geplant hast, wie es deiner Meinung nach zu sein hat.

Alles klar soweit?

Hängt wieder einmal mit deiner Ein­stel­lung zusammen. ( So eine Über­ra­schung…😆)

HOFFNUNG

Hoffnung wächst auf dem Wunsch nach etwas Besserem.

Deine Hoffnung hilft dir, schlimme Zeiten zu über­ste­hen, Her­aus­for­de­run­gen zu meistern, etc. Denn der Wunsch, dass es besser wird, ist in dir. Auch wenn du davon noch nicht überzeugt bist oder es auch nicht erwartest. Aber du wünschst es dir.

Hoffnung ist das Gefühl, dass der nächste Tag einfach besser wird.

Sie ist deine innere positive Ein­stel­lung!

Hoffnung ist der Fokus nach vorn, in deine Zukunft!

Und gibt dir Zuver­sicht & Halt.

Hoffnung ist das Gefühl, etwas wird gut, auch wenn du weißt, dass du selbst keine Kontrolle darüber hast.

Und Hoffnung aus der Aus­ge­wo­gen­heit heraus, hat noch viel mehr zu bieten. Sie kann dir weiter helfen. Und dir beim Wachstum helfen. Sie kann dir bei Ver­än­de­rung helfen. Und bei absolut allem, was du an Zielen hast.

Setz deine Hoffnung gezielt ein. Nutze sie, um weiter zu machen. Nutze sie, um voran zu kommen. Und nutze sie, um deine Ziele zu erreichen. Für mehr Ent­schlos­sen­heit & Moti­va­ti­on.

Sie ist einfach eine wundervolle positive Einstellung, die du gerne öfter nach oben holen darfst!
Ein paar Tipps, wie du wieder zu Hoffnung findest, wenn sie dir mal verloren gegangen ist.

TIPPS

Positive Erinnerungen

Denk daran, was du alles schon erlebt, gemeis­tert, gelernt hast. Welche Her­aus­for­de­run­gen zu schon erfolg­reich erledigt hast. Denk an die Erfolge deiner Ver­gan­gen­heit.

Frage dich: Wieso sollte es gerade diesmal anders sein?

Probleme ~ Lösungen im Arbeitsgewand

Für jedes Problem gibt es min­des­tens 1 Lösung. Denk einfach daran, dass du die passende Lösung schon finden wirst. Notfalls mit Unter­stüt­zung von außen! Wozu gibt es The­ra­peu­ten, Coaches & Co?

Positives Umfeld

Umgib dich mit positiven Menschen. Mit hoff­nungs­vol­len Menschen. Denk immer daran, gute Laune ist anste­ckend. Positive Energie ebenso!

Erschaffe dir Glücks­mo­men­te für deine positive Ein­stel­lung!

Lerne, zu akzeptieren & loszulassen

Manches hast du nicht in der Hand! Du kannst es nur akzep­tie­ren. Nimm es an und mach weiter.

Mehr dazu kannst du in folgendem Artikel lesen:

Raus aus der Opferrolle!

Werde aktiv! Und lass die Opfer­rol­le hinter dir. Du hast noch genug Macht, um dich zu ent­schei­den:

Willst du dich unter­krie­gen lassen und Energie zum Jammern auf­brin­gen oder willst du die Energie auf­brin­gen und alles ver­bes­sern?

In folgendem Artikel findest du passenden Input zu diesem Thema:

Nutze Affirmationen & Intentionen!

Such dir positive Sprüche, tolle Affir­ma­tio­nen, die dir helfen können, positiv zu denken und setz dir selbst umsetz­ba­re Inten­tio­nen, um aktiv dein Denken zu ver­bes­sern!

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Das waren meine Tipps, um deine Hoffnung wieder zu finden bzw. zu stärken.

Für mich ist Hoffnung ein wesent­li­cher Baustein meines Lebens, meines Denkens.

Wie gesagt, wenn sie meiner Aus­ge­wo­gen­heit ent­springt, dann bin so im Flow, dass ich das Gefühl habe, einfach alles zu können!

Und das nutze ich natürlich ausgiebig!

Nimm dir einfach aus diesem Monats­the­ma mit, was für dich stimmig & brauchbar ist!

Alles Liebe, Daniela
Ich bin Danielaspi­ri­tu­el­ler See­len­coach | Ent­wick­le­rin des SOUL TALK & COACHING

Meine Vision ist es, dir deinen eigenen Weg zu deinem glück­li­chen, erfüllten & freien Leben zu zeigen ~ und zwar in wun­der­vol­ler Balance von Verstand, Herz & Seele!


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