Die Grundpfeiler einer großartigen Beziehung

Gleich vorweg, ich will mich keinesfalls als Expertin für Liebe & Beziehung aufspielen.

Aber ich habe die großen Unterschiede erkannt.

Ich bin seit einigen Jahren mit meinem Liebsten zusammen und unsere Beziehung läuft leicht, liebevoll und so unglaublich positiv ab.

Woran liegt es also, dass so viele Partnerschaften, Ehen so kompliziert sein müssen, gar nicht funktionieren oder die einzelnen Involvierten unglücklich machen…?

Was unterscheidet deren Beziehung von meiner?

Meine Erkenntnisse möchte ich heute mit dir teilen. Vielleicht kann es dir helfen, zu erkennen, zu verändern und glücklich in deiner Beziehung zu sein!

Bist du bereit? Bereit, alles über eine glückliche Beziehung zu erfahren?

Also, was macht eine Beziehung wirklich gut?

Was ist wichtig, damit beide Liebenden glücklich sind?

Was sind die Grundpfeiler? Worauf baut eine wirklich gute Beziehung auf?

Und wie geht es dann richtig gut weiter?

Wie bereits erwähnt, kann ich dir nur meine persönlichen Erkenntnisse mitteilen.

Aber, wie du weißt, gehe ich immer gerne in die Tiefe, analysiere, hinterfrage und teile dann meine Erfahrungen mit dir.

Was du im Endeffekt daraus für dich mitnimmst, bestimmst natürlich du.

Du wirst merken, dass ich in erster Linie Partner und Partnerin schreibe – und zwar, weil Partnerschaft in meinem Werte- & Glaubenssystem automatisch eine Gleichwertigkeit darstellt, eine Beziehung auf gleicher Augenhöhe – beide sind gleich wertvoll! Und das setze ich persönlich immer voraus!

Die Grundpfeiler einer großartigen Beziehung & der Weg dorthin:

Liebe

Tiefempfundene Liebe ist natürlich wesentlich für eine funktionierende Beziehung.

Und zwar auch die Liebe zu dir selbst. Denn, wenn du dich selbst liebst, bist du nicht so sehr auf Bestätigung von außen angewiesen, du weißt, was du willst und was dir wichtig ist. Und du gehst positiver auf dein Gegenüber zu. Du bist offener und selbstbewusster. Alles wichtige Punkte beim Liebe geben und nehmen!

Wenn dein Herz offen ist und du der Liebe vertrauen kannst, kannst du auch Liebe annehmen.

Sei bereit zu lieben und Liebe zu empfangen, denn nur mit ausgeglichenem Geben & Nehmen kann eine Beziehung auf Dauer funktionieren.

Respekt

Ich finde es etwas traurig, dass ich den Punkt wirklich mithineinnehmen muss, weil Respekt im Umgang mit jedem Menschen eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Da es das aber nicht ist, schreibe ich hier explizit noch einmal wie wichtig der respektvolle Umgang miteinander ist.

Meine persönliche Grundregel:
Wer mich nicht respektiert, hat nichts in meinem Leben zu suchen!

Und genau das sollte auch für dich so sein!

Genauso selbstverständlich wie dein Umgang mit deinem/r Partner(in).

Respektiere sie/ihn, ihr/sein Leben, Selbst, Wesen, ihre/seine Persönlichkeit und Entscheidungen, Wünsche, Wege!

Ohne Respekt brauchst du gar nicht erst eine Beziehung beginnen (zu wollen)!

Verständnis | Einfühlungsvermögen

Einfühlungsvermögen und Verständnis ist wichtig, um deine(n) Partner(in) richtig wahrzunehmen.

Wie ich bereits in meinem Artikel subjektive Wahrnehmung beschreibe, ist jede Handlung, jede Aussage, jegliches Denken vom eigenen Glaubens- und Wertesystem abhängig.

Also lerne dein Gegenüber wirklich kennen. Wie tickt sie/er? Was sind ihre/seine Denkmuster?

Fühl dich in dein(e) Partner(in) hinein, verstehe sie/ihn und akzeptiere, was/wen du siehst.

Erkenne auch sogenannte Trigger. Das sind Auslöser für eine automatisierte Reaktion – beruhend auf Glaubenssätzen und Erfahrungen zumeist aus der Kindheit.

Als Beispiel:
Wenn sie/er auf ein bestimmtes Thema immer mit Wut reagiert, selbst wenn dir das Thema nicht so wichtig erscheint, dann liegt es wahrscheinlich an einem unversöhnten/verletzten Teil der Vergangenheit (Kindheit…).

Auch bei dir selbst kannst du deine Auslöser hinterfragen, wenn du zB bei bestimmten Aussagen immer emotional reagierst.

  • Welches Thema steckt dahinter?
  • Wieso reagiere ich immer gleich?
  • Was soll mir das aufzeigen?

Wenn du diese Trigger (er)kennst, kannst du besser damit umgehen und eine Möglichkeit finden, diese Themen zu lösen und loszulassen.

Unterstützung

Unterstütze deine(n) Partner(in) in allem was sie/er tut bzw. tun möchte. Auch, wenn es für dich nicht wichtig erscheint. Denn im Gegenzug möchtest du doch auch in deinen Vorhaben unterstützt werden.

In einer Beziehung ist gegenseitige Unterstützung ein wichtiger Punkt. Denn damit fühlst du dich auch sicher, akzeptiert und wichtig!

Und eine Beziehung sollte IMMER auf gleicher Augenhöhe sein!

Denn beide bringen unglaublich viel in diese Partnerschaft mit ein! Auch wenn es zum Teil unterschiedliche Dinge sind – alles ist wertvoll!

Um dich wirklich zu öffnen und voll zu lieben, musst du dich wohl und aufgehoben fühlen. Das geht nur, wenn du weißt, dass du so akzeptiert wirst, wie du bist und du ohne viel Aufhebens unterstützt wirst.

Die/den Andere(n) wichtig nehmen, eine hohe Priorität einräumen ist ein wesentlicher Punkt in funktionierenden Beziehungen.

Denn, wenn du weißt, dass du eine wichtige Rolle im Leben des anderen spielst, bist du in einer gleichwertigen Partnerschaft. Das gibt dir Sicherheit & Geborgenheit.

Und eine Beziehung sollte eine Art Sicherheitszone sein! In der du keine Angst haben solltest, in der du wirklich dein Selbst leben kannst und in der du einfach so akzeptiert wirst, wie du wirklich bist!

Freude & Glück

Wenn du in deiner Partnerschaft weder Freude noch Glück empfindest, dann kann ich dir nur sagen, dass da wirklich etwas falsch läuft…

Lieben und geliebt zu werden sollen in dir Freude auslösen. Wenn du an deine Liebe denkst, sollst du Glücksgefühle empfinden. Die gemeinsame Zeit als unglaublich wertvoll ansehen und sie genießen.

Du solltest voller Freude sein, wenn ihr zusammen etwas unternehmt, wenn ihr euch in die Augen schaut etc.

Ich sage immer, Glück kommt aus dir selbst, du kannst es nicht von außen bekommen. Genauso ist es in einer Beziehung, du kannst nicht erwarten, dass dein(e) Partner(in) dich glücklich macht. Das kannst nur du selbst.

Aber wenn du glücklich mit deiner/m Partner(in) bist, dann wirst du dies immer spüren und nach außen strahlen. Und genau das ist der Punkt!

Freiheit

Dein(e) Partner(in) ist ein freier Mensch, einzigartig und wundervoll – genauso wie du!

Gib ihr/ihm die Freiheit,

  • selbst zu entscheiden
  • sie/er selbst zu sein
  • Zeit für sich selbst zu haben
  • wichtig zu sein
  • eigene Interessen zu entwickeln & auszuleben
  • ihren/seinen Weg zu gehen

Und gib dir diese Freiheit ebenso!

Wann beschneidest du die Freiheit?

Durch Eifersucht zB:
Eifersucht kommt aus der eigenen Unsicherheit.

Wenn du dir selbst sicher bist und dir deiner Liebe sicher bist, dann brauchst du nicht eifersüchtig zu sein.

Denn, das was euch verbindet, ist die freiwillige Liebe!
Liebe will freiwillig geschehen und nicht erzwungen werden.

Wenn du jemanden an dich binden willst, wirst du sie/ihn zwangsläufig verlieren. Denn niemand will angekettet werden! Du doch auch nicht!

Also lasst euch eure Freiheit und ihr werdet euch umso inniger lieben!

Es heißt nicht umsonst, gib frei, was du liebst…. Denn wer frei ist, kann aus freien Stücken bei dir bleiben!

Dankbarkeit

Sei dankbar für das Gute, das du hast.

Nimm deine(n) Partner(in) niemals für selbstverständlich!

Schätze sie/ihn! Sie/Er ist einzigartig & wundervoll – genauso wie du!

Mit Dankbarkeit zeigst du, wie wichtig dir die Person, die Beziehung ist. Und welchen Wert du ihr beimisst!

Kommunikation

Und wie du alles richtig umsetzt, liegt selbstverständlich in der offenen Kommunikation!

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich sehr oft den Kopf schütteln muss, weil ich immer wieder mitbekomme, wie sehr sich Menschen (v. a. in Beziehungen) verstellen.

Sie spielen eine Rolle. Eine Rolle, von der sie glauben, dass diese von ihnen erwartet wird.

Sie sind so weit von ihrem Selbst weg und wundern sich dann, dass ihre Beziehungen nicht funktionieren.

Dabei kann das so nicht gehen! Wie sollst du, wenn dein Selbst etwas Anderes will als deine Rolle, wirklich offen und ehrlich lieben, eine aufrechte Beziehung führen?

Du führst einen ewigen Kampf mit dir selbst aus und ziehst im Grunde einen weiteren Menschen da mit hinein.

Überdenke, wer du bist! Wer du sein willst! Was du wirklich willst! Und was du von einer Beziehung wirklich erwartest.

Und vor allem, sprich das dann aus!

Niemand, absolut niemand, kann wirklich deine Gedanken lesen!

Und wenn du dich auch noch verstellst und dein Selbst versteckst, wie kannst du erwarten, dass dein(e) Partner(in) dich erkennt und genauso reagiert, wie du es eigentlich erwartest?

Das, was du bekommst, ist nichts Anderes als die Reaktion auf deine Rolle, die du spielst.

Also, sei du selbst! Werde dir klar darüber! Werde dir auch klar über deine Erwartungen!

Und dann rede darüber!

Wenn du nämlich nicht sagst, was du erwartest, wirst du immer enttäuscht sein/werden!

Tipps | Beziehung

Und jetzt gebe ich dir ein paar hilfreiche Tipps für eine offene Kommunikation:

#1 Verständnis & Unterstützung

Zuerst einmal ruf dir kurz die obigen Punkte mit Verständnis und Unterstützung in Erinnerung.

Erkenne dich selbst und erkenne dein Gegenüber. Bring Verständnis auf, akzeptiere und sei offen ihr/ihm gegenüber.

#2 Ich-Form

Leider kommen viele Aussagen sehr vorwurfsvoll rüber… daher empfehle ich dir, immer in der Ich-Form zu sprechen und Verallgemeinerungen zu vermeiden.

#3 Konkret werden

Gehe immer konkret auf eine bestimmte Situation ein und erkläre, wieso diese in dir die aktuellen Gefühle auslöst. Erkläre auch zB den Auslöser, woran diese immer gleich ablaufende Reaktion liegt.

Erzähle von deinen Denkmustern und Glaubenssätzen.

#4 Wertesystem erklären

Mach deutlich, welche Wertesysteme du benutzt. Wieso du diesem oder jenem einen gewissen Wert beimisst. Du wirst sehen, dass hierbei massive Unterschiede existieren können.
Es ist wichtig, dies zu erkennen und auch zu akzeptieren.

#5 Erwartungen aussprechen

Teile deinem/r Gesprächspartner(in) mit, was du im Grunde erwartest, erwartet hättest und wieso das so ist. Beziehe dich auf deine Gefühle und wieder auf deine Denkmuster.

Es ist sehr wichtig, dass dein Gegenüber weiß, was du eigentlich von ihr/ihm erwartest, willst, erhoffst!

Ich sage dir jetzt was, die wenigsten Menschen wissen, wer sie wirklich sind, was sie eigentlich wollen und wie sie ihr Selbst leben können. Wie kannst du dann erwarten, dass sie gerade in dich hineinblicken können?

Halte dir das immer vor Augen!

Also, aussprechen, was du erwartest! Auch das bitte höflich, respektvoll und in der Ich-Form.

#6 Bitte aussprechen

Und natürlich denk bitte daran, deine (nachfolgende) Bitte für die Zukunft mitzuteilen. Nicht nur, was du erwartest, ist wichtig, auch das, was du in weiterer Folge möchtest, ist wesentlich.

Darum bitte dein Gegenüber um das Entsprechende. Was du gerne hättest, du dir wünschst, du gerade brauchst, du vielleicht hören möchtest oder auch nicht mehr hören möchtest…

Sei ehrlich und offen! Und gestehe das Gleiche deiner/m Partner(in) zu!

#7 Gefühle

Bei jedem Gespräch ist es hilfreich, wenn du dir deiner Gefühle bewusst bist und sie mitteilst.

Auch nach einem Gespräch empfehle ich folgende Frage: Wie fühlst du dich gerade?

Das zeigt deinem Gegenüber, dass du sie/ihn und ihre/seine Gefühle wichtig nimmst!

Viele Gespräche werden erst geführt, wenn Probleme auftauchen, ein Streit bevorsteht oder bereits im Gange ist. Aussprachen sind immer wichtig, damit die Dinge geklärt werden und keine Hindernisse in einer Beziehung aufgestapelt werden.

Daher ist es äußerst sinnvoll, nach jeder Aussprache auf die Gefühle deines Gegenübers einzugehen. Und auch deine eigenen auszusprechen.

Und im Endeffekt, gemeinsam um eine Lösung bemüht zu sein, die für beide richtig ist.

Streitgespräche sind immer eine Ausnahme-Kommunikation, weil die Gefühle bereits eskalieren und niemand mehr wirklich die Kontrolle darüber hat. Der ganze Streit läuft im Grunde vollkommen automatisiert ab – nach den jeweiligen Mustern.

Wenn ihr beide aber diese Muster kennt und wisst, was dahinter steckt, könnt ihr nach dem Streit eure Aussprache angehen, darüber reden und die Gefühle respektieren und akzeptieren und eine gemeinsame Lösung für euren Konflikt finden.

Je besser ihr euch selber kennt, umso weniger Eskalation wird es in eurer Beziehung geben.

Daher mein Rat: Lernt, miteinander richtig, offen und ehrlich zu kommunizieren.

Nun plaudere ich noch ein bisschen aus dem sprichwörtlichen Nähkästchen:

Mein Schatz und ich streiten nicht. Soweit kommt es bei uns nicht.

Wir führen eine vollkommen offene Kommunikation. Wir erzählen uns immer, was uns gerade beschäftigt, womit wir Schwierigkeiten haben, welche Gefühle gerade auftauchen oder auch welche Themen sich gerade auftun, um bearbeitet zu werden.

Und wir können wirklich über alles reden – wir nehmen uns gegenseitig ernst und wichtig! Das Wohlergehen des anderen liegt jedem von uns am Herzen.

Wir akzeptieren unsere Macken und Ticks – denn jeder hat welche.

Er weiß genauso wie ich, was uns ausmacht, wer wir sind und wie wertvoll wir für uns und für den anderen sind.

Ich lasse ihn so sein, wie er ist und er lässt mich, ich selbst sein.

Wir sind absolut sicher in unserer Beziehung.

Auch wenn es leicht scheint, uns sogar manchmal leicht vorkommt, ist es auch Arbeit an uns und unserer Beziehung.

Wir beschäftigen uns mit uns selbst, mit unseren Themen und wollen sie lösen. Denn wir wollen unser Leben verbessern, und das gemeinsam.

Wir ziehen an einem Strang! Weil uns unsere Partnerschaft wichtig ist!

Natürlich haben wir mit Herausforderungen zu kämpfen und es ist nicht alles eitel Wonne, Sonnenschein… Aber wir kämpfen Seite an Seite, gemeinsam! Und niemals gegeneinander!

Unsere Beziehung ist außergewöhnlich! Sie ist großartig und wundervoll!

Und ich bin unglaublich dankbar, dass ich dies Tag für Tag erleben darf!

Und diese Dankbarkeit gehört auch zu einer wundervollen Partnerschaft dazu!

Dankbarkeit & mehr

Ich habe dir ein paar wertvolle, hilfreiche, unterstützende Fragen zusammengestellt, die dir in der partnerschaftlichen Kommunikation – in deiner Beziehung – helfen können:

Bei diesen Fragen geht es um die gegenseitige Wertschätzung. Darum, den/die Partner(in) wichtig zu nehmen und Rücksicht auf die jeweiligen Bedürfnisse zu nehmen.

Nachzufragen, was wichtig ist, was notwendig ist und natürlich Unterstützung anzubieten.

Gibt es irgendetwas, das ich tun kann, damit du dich besser & geliebter fühlst?

Wie kann ich dich unterstützen? Was brauchst du von mir?

Habe ich etwas getan, das dich verletzt/gekränkt hat?

Wenn du von der Arbeit nachhause kommst, was kann ich tun, damit du dich geliebt/geborgen/wertvoll fühlst?

Gibt es etwas, das du dir von mir (mehr) wünschen würdest?

Brauchst du in der nächsten Zeit mehr Nähe oder mehr Zeit für dich?

Gibt es etwas, das dich beschäftigt, du dich aber nicht so recht traust, dieses auszusprechen?

Was stresst dich momentan am meisten und was kann ich tun, damit du zumindest ein bisschen Erleichterung bekommst?

Wann fällt es dir schwer über Dinge zu sprechen und wie kann ich dir dabei helfen bzw. dich dabei unterstützen?

Ich weiß, dass es oft nicht leicht ist, umzuschwenken, wenn man bereits in alten Gewohnheiten feststeckt.

Aber die Frage lautet immer:
Was lohnt sich mehr für dich?

Überlege einfach, was du wirklich willst und was es dir wert ist!

Veränderung kostet immer Mut, Ehrlichkeit & viel Energie!

Und sei ganz ehrlich zu dir: du verdienst doch eine wundervolle Partnerschaft!

Vielleicht können dir meine Erkenntnisse ein bisschen helfen. Wie gesagt, dass sind die Unterschiede, die ich wahrnehme.

Auf jeden Fall, sei dir im Klaren, was du brauchst, du willst und dann gib dich nicht mit weniger zufrieden!

Noch eine meiner Weisheiten: Es ist niemals zu spät, neu anzufangen!

Ich habe meinen Schatz erst sehr spät kennengelernt! Nämlich erst als ich genau wusste, was ich wirklich wollte und wer ich bin!

Ich würde also sagen, dass auch dies ein wesentlicher Punkt für eine richtig gute Partnerschaft ist.

In diesem Sinne, schau auf dich selbst, erkenne & akzeptiere und vergiss nicht zu kommunizieren!

Alles Liebe, Daniela

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