Effektive Tipps für deine perfekte Morgenroutine

Wie sieht deine Mor­gen­rou­ti­ne so aus? 

Mühselig aus dem Bett krabbeln, schnell eine Tasse Kaffee trinken — für den mor­gend­li­chen Koffein-Kick, ab unter die Dusche, fertig machen, zur Arbeit hetzen…?

Also, kurz gesagt, stressig?

Dann sag ich dir gleich, dass höchst­wahr­schein­lich dein ganzer Tag dann dem­entspre­chend aus­schau­en wird. Und du gestresst, aus­ge­laugt & kraftlos am Abend ins Bett sinken wirst…

So, wie du den Morgen beginnst, so wird dein ganzer Tag verlaufen. Weil du diese Energie mit trägst. Du hast damit die Energie-Signatur deines Tages-Ablaufs festgelegt.

Aber zum Glück kannst du das ganz einfach ändern!

So, wie kannst du die gesamte Energie deines Tages, deines Alltags, verändern? Verbessern?

Durch eine wundervolle Morgenroutine. 

Starte bewusst, voller Liebe & Elan in deinen Tag. Und nutze diese wun­der­vol­le Energie, damit dein Tag genauso wird!

Und das ist gar nicht so schwer wie du viel­leicht annimmst.

Denn bereits 1 simples Ritual in der Früh kann bereits deinen gesamten Tages­ab­lauf verändern. 

Ich habe erst vor kurzem gelesen, dass eigent­lich alle erfolg­rei­chen Menschen ihre per­sön­li­che Mor­gen­rou­ti­ne haben bzw. hatten. Das sagt doch schon was aus, nicht wahr?

Also hat dieses tägliche Ritual einen enormen Einfluss & unglaub­lich viel Macht. Für Fokus, Ausdauer, Gelas­sen­heit, Elan, positive Ein­stel­lun­gen & noch so viel mehr.

Und ich sage dir gleich jetzt, du brauchst zB nur 10 Minuten pro Morgen dafür. Und 10 Minuten sind kein Auftrag, nicht wahr? 

Natürlich kannst du auch mehr Zeit aufwenden…ganz wie es für dich stimmig ist! Aber dazu komme ich gleich…

Einige meiner Rituale kannst du sogar sehr gut mit deinen normalen mor­gend­li­chen Tätig­kei­ten verbinden! Einfacher geht’s gar nicht!

Vorbereitung für deine Morgenroutine:

Stell dir folgende Fragen:

Wie viel Zeit willst du für deine Mor­gen­rou­ti­ne aufwenden? 

10 Minuten, 20 Minuten oder 1 Stunde? Was darf es sein? Wie viel Zeit nimmst du dir?

Denk bitte daran, wenn du früher aufstehst, dass du die Zeit nicht vom Schlaf abzwackst sondern dafür auch früher schlafen gehen solltest…

Was soll sie beinhalten?

Was ist dir wichtig und brauchst du in der Früh? Eben, damit dein Tag wun­der­voll wird?

Was kannst du umsetzen? Was ist für dich machbar?

Wie soll sie aufgebaut sein?

Absolut fix ~ also ein festes Ritual.

Oder einen festen Basis-Teil plus einen optio­na­len Teil?

Wobei du die Basis-Routine täglich ausführst und die optionale, dann, wenn du zusätz­li­chen Boost brauchst oder willst…

Wenn dir diese Punkte einmal klar sind, dann gebe ich dir einfach einmal ein paar tolle Vorschläge.

Morgenroutine

#1 Schau dir in die Augen…

Stell dich vor den Spiegel und blicke dir fest in die Augen. Verbinde dich mit dir & blicke ganz tief in dich hinein. Liebevoll, wert­schät­zend & wohlwollend!

Das kannst du zB aus­ge­zeich­net mit dem Zäh­ne­put­zen verbinden!

#2 Lächle dich an…

Und nach dem lie­be­vol­len Augen­kon­takt (& Aus­spu­cken der Zahn­pasta­res­te) lächelst du dich im Spiegel an! Gib dir auch hier Zeit, das Lächeln bewusst in dich aufzunehmen.

#3 Mach dir ein Kompliment…

Und jetzt sagst du deinem Spie­gel­bild, wie toll es ist. Mach dir selbst täglich ein wun­der­vol­les Kompliment!

Per­sön­li­cher Tipp: 1 bis 3 verbinde ich gerne, das haut so richtig positiv rein! 🥰

Du kannst dir aber am Anfang natürlich nur 1 davon raus­pi­cken und umsetzen. Aber es wird so sehr gefallen, dass du mehr willst… Dann ver­voll­stän­di­ge deine Routine.

#4 Dankbarkeit

Richte deine Auf­merk­sam­keit ein paar Minuten auf deinen Tag und spüre Dank­bar­keit für die heutigen Mög­lich­kei­ten. Stell dir vor, wie wun­der­voll der Tag wird. Wie dir alles, was du dir vor­ge­nom­men hast, ganz leicht von der Hand geht.

Erfülle dein ganzes Energie-System mit dankbarer Hoffnung!

Du kannst auch einfach nur dankbar für 3 aktuelle Dinge in deinem Leben sein.

Dank­bar­keit ist ein unglaub­li­cher Motivator & groß­ar­ti­ger Energie-Impuls. Sie pusht deine ganze Energie auf Pro­duk­ti­vi­tät & Flow!

#5 Meditieren

Medi­tie­ren geht immer. Zu jeder Zeit. Und auch in 10 Minuten.

Variante 1 | noch vor dem Aufstehen

Bleib noch liegen. Und mache eine Reise in dein Inneres. Nimm ein paar tiefe Atemzüge, spüre dich & deinen Atem und beginne einfach eine kleine Gedan­ken­rei­se… An schöne Orte, in deine Gefühls­welt oder stell dir vor, wie wun­der­vol­le & starke Energie deinen gesamten Körper, dein ganzes Energie-System durch­flu­tet, erfüllt, ausfüllt… Spüre, wie diese Vor­stel­lung Kraft, Stärke & positive Gedanken in dir hervorbringt.

Variante 2 | Deine Ruheminuten

Je nachdem, wann die Medi­ta­ti­on für dich am Morgen passt, nimm dir die 10 Minuten Ruhepause & meditiere. Es gibt sehr viele geführte Medi­ta­tio­nen im Web. Such dir deine Favoriten zum Pushen & Boosten und gönn dir deine Dosis Energie am Morgen.

#6 Achtsamkeit

Mach Acht­sam­keits-Übungen. Nimm dich selbst, deinen Körper, deine Gefühls­welt ganz bewusst wahr. Achte auf das Hier & Jetzt.

Körperwahrnehmung

Bleib zB noch liegen und spüre jedes einzelne Kör­per­teil. Beginne bei den Zehen & arbeite dich nach oben…spüre genau, wie fühlt es sich an.

Atmen

Auch diese Übung kannst du noch vor dem Aufstehen machen. Nimm tiefe Atemzüge und spüre, wie der Atem in dich einfließt, wie er sich in deinen Lungen aus­brei­tet. Beobachte ihn einfach nur einige Zeit.

Und dann beginne, ihn zu steuern.

Steuere deinen Atem und lass ihn sich ausbreiten…in deinen Bauch, in deinen ganzen Körper, über dich selbst hinaus… Und dann geh langsam wieder zurück, deinen Atem einfach nur zu beobachten.

Frühstück

Wenn du früh­stückst, dann nutze das bewusste Genießen deines Früh­stücks als Acht­sam­keits-Übung. Nimm ganz bewusst jeden einzelnen Bissen. Schmecke ihn. Genieße ihn. Kau bewusst. Und stell dir vor, wie alle wichtigen Nähr­stof­fe von deinem Körper auf­ge­nom­men werden. Wie dein Körper alles richtig verwertet und du dadurch wun­der­vol­le Energie bekommst.

Stell dir zB hier vor, wie du mit jedem Bissen Energie in dich aufnimmst. Wun­der­vol­le, positive, kraft­vol­le Energie.

Powerfragen

Was macht dich glücklich?

Was ist dir heute wichtig?

Wo willst du hin?

Worauf bist du stolz?

Was kannst du tun, um dich glücklich zu machen?

Dankbarkeit

Auch im Zusam­men­hang mit Acht­sam­keit kannst du die Dank­bar­keits-Übung machen!

Wie du siehst, Dankbarkeit ist vielseitig positiv!
#7 Sport

Egal, ob Laufen, Yoga oder Stret­ching… Viele nutzen diese mor­gend­li­che Sportzeit, um in die Gänge zu kommen, ihren Fokus zu schärfen & den nötigen Flow zu erreichen.

Ich kann das nicht. Also, ganz ehrlich, ich bin nicht unbedingt der sport­li­che Mensch. Ich gehe gerne zu Fuß, keine Frage, aber Sport am Morgen ist nichts für mich…

Ich will dir diese Morgen-Routine aber nicht vor­ent­hal­ten, nur weil sie für mich nicht richtig ist. 

Mein Tipp: Probier es aber unbedingt aus! Vielleicht gibt dir dieses Ritual den nötigen Push!
#8 Geh-Meditation

Nutze den Arbeits­weg, um zu meditieren. 

Geh eine Station zu Fuß und mache eine Geh-Meditation. 

Das ist ganz einfach. Stell dir vor, wie du mit jedem Schritt, den du machst, immer mehr und mehr Energie, Dank­bar­keit, Fülle, Vertrauen, Gelas­sen­heit etc. fließen lässt. Immer mehr Energie fließt in dich, stärkt dich & macht dich erfüllter & glück­li­cher. Du wirst merken, wie du während des Gehens immer breiter zu lächeln beginnst…noch ein groß­ar­ti­ger Nebeneffekt! 😉

#9 Affirmationen & Intentionen

Such dir tolle positive Leitsätze, die du als Mantra für den Tag nutzt. Stärkende Affir­ma­tio­nen, die du dir vorsagst, als Bild­schirm­scho­ner nutzt & so immer präsent hast, können deine Gedanken positiv beeinflussen.

Oder du setzt dir am Morgen eine wun­der­vol­le Intention, eine Absicht, etwas Positives für dich zu tun. Da hast du dann am Abend bereits einen Erfolg zu verbuchen, wenn du diese Absicht tat­säch­lich umgesetzt hast. Yeah!

Wöchent­li­che Inspi­ra­ti­on in Form von Affir­ma­tio­nen & Inten­tio­nen findest du auch bei mir auf Facebook, Instagram & Pinterest.

#10 Ein Schritt Richtung Träume & Ziel

Wenn du ein bestimm­tes Ziel verfolgst, deinen Traum ver­wirk­li­chen möchtest, dann tue in deiner Mor­gen­rou­ti­ne einen Schritt in diese Richtung. Ob du dich mit deiner Vision ver­bin­dest, ein paar Seiten deines Buches schreibst, an deiner Website arbeitest oder einen inspi­rie­ren­den Podcast hörst, mach diese Dinge bewusst für dich & dein Ziel!

Der zusätz­li­che Vorteil: Du bist voller Elan, weil dies wichtige Fort­schrit­te für dich bedeutet. Einfach deinem Traum näher zu sein. Das pusht noch einmal so richtig!

#11 Musik hören

Dreh die Musik auf und höre deine aktuellen Lieblingslieder!

Und wenn du magst, dann tanze doch ein bisschen dazu! Und du wirst merken, wie die Glücks­hor­mo­ne & dein Energie-Level nach oben schnellen…

Apropos Glücks­hor­mo­ne…

#12 Glücksmoment

Kreiere dir gleich morgens schon einen Glücksmoment:

Glücksmomente | Morgenroutine
#13 Liebevolle Botschaft

Schreibe dir selbst, deiner Partnerin, deinem Partner, deinem Kind… eine nette Botschaft auf einen Zettel. Viel­leicht hast du auch eine Tafel für Einkäufe in der Küche…dann schreibe doch dort einfach mal eine richtig lie­be­vol­le Botschaft hin!

Die Vorteile liegen auf der Hand: Tolles Feeling auf allen Seiten!

Und das Schreiben der Botschaft hilft dir auch, an wun­der­schö­ne Dinge zu denken…🥰

Was ist wichtig im Zusammenhang mit deiner Morgenroutine?

Plane deine neue Mor­gen­rou­ti­ne. Damit du keinen Stress hast, wenn du beginnst. Und beginne mit kleinen Schritten und bau sie langsam auf. So ver­mei­dest du nicht nur Stress, sondern auch, dass es dir zu viel wird und du aufgibst.

Mache sie wirklich jeden Tag ohne Ausnahme. Selbst, wenn du dich nicht danach fühlst.

Ich weiß, ich sage immer, höre auf deine Gefühle… Hier solltest du aber darüber hin­weg­ge­hen, denn du musst diese Routine erst zu deiner Gewohn­heit machen, und dies dauert auf jeden Fall 30 Tage.

Anpassen darfst du sie natürlich, wenn du merkst, dass du sie so nicht bei­be­hal­ten kannst. Feile daran, bis du merkst, dass du sie angenehm inte­grie­ren kannst.

Reflek­tie­re über die Ver­än­de­rung. Was hat sich ver­bes­sert? Wie fühlst du dich jetzt?

Es kann sein, dass du sie eventuell noch einmal etwas anpassen musst. 

Und wenn du sie dann für 6 Monate bei­be­hältst, dann hast du sie auto­ma­ti­siert & denkst gar nicht mehr darüber nach. Sondern tust einfach…

Keine Sorge, die positiven Auswirkungen hast du auf jeden Fall schon vorher!

TIPPS

Hier habe ich noch ein paar zusätz­li­che Tipps, die dich morgens unter­stüt­zen. Einer­seits sorgen sie für mehr Zeit am morgen & ande­rer­seits helfen sie bei der Umsetzung (Fokus).

Halte Ordnung im Schlafzimmer

Dann wachst du in einer besser Umgebung auf und siehst nicht ständig die Arbeit vor dir (zusam­men­räu­men…).

Mach dein Bett morgens. Das gibt auch Ordnung & Klarheit und fordert die Pro­duk­ti­vi­tät (du hast damit bereits dein 1. Erfolgs­er­leb­nis am Tag! 1 erledigte Sache! Yeah!).

Minimiere deine Entscheidungen am Morgen

Richte dir am Vorabend bereits deine Jause, dein Frühstück, deine Kleidung, deine Arbeits­uten­si­li­en etc. Also alles, was du am nächsten Morgen brauchst. Dann hast du alles griff­be­reit und brauchst morgens nicht so viel überlegen sondern kannst handeln.

Offline-Time

Während du deine Morgen-Routine machst, kümmere dich wirklich nur um dich, und zwar ganz bewusst. Schalte Mobil­te­le­fon oder PC erst nach deinem Ritual ein. So ver­mei­dest du Ablenkung und legst deinen Fokus wirklich auf dich! #Selbst­lie­be!

Lass die Sonne rein

Licht macht dich wach! Son­nen­licht hat Einfluss auf unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Nutze das für dich! V. a. wenn du morgens eher schwer aus dem Bett kommst.

Wenn am Morgen die Sonne schon auf ist, dann öffne einfach alle Jalousien, Rollläden oder Vorhänge und lass das Son­nen­licht deinen Raum & dich durch­flu­ten. Halte dein Gesicht am besten noch ein wenig ins Licht und tanke so noch ein bisschen zusätz­li­che Energie.

Im Winter, wenn noch keine Sonne scheint, dann helfen Tages­licht­lam­pen, die du am Morgen ein­schal­ten kannst. 

Ich habe so einen Wecker, der ganz langsam den Son­nen­auf­gang simuliert. So werde ich ganz sanft geweckt. Das hat mir früher sehr geholfen. Heut­zu­ta­ge brauche ich ganz selten meinen Wecker, da ich von selbst recht­zei­tig aufwache und ich meinen Tag nach meinem per­sön­li­chen Rhythmus gestalte…

So einen Licht­we­cker kann ich dir auch sehr empfehlen.

Nutze die Bahn

Wenn du längere Zeit mit der Bahn zur Arbeit fährst, kannst du auch regel­mä­ßig eine Medi­ta­ti­on machen. Nutze auch hier die Zeit für bewusste Acht­sam­keit und/oder Medi­tie­ren. Oder auch einfach für etwas, das dir wichtig ist (Jour­na­ling, Lesen, Musik hören…), etwas für dich!

Belohne dich

Setz für dich Beloh­nun­gen fest. Egal, ob du dir am Anfang einfach eine Belohnung fürs Durch­hal­ten schenkst oder dir für deine erle­dig­ten To-Dos pro Tag ein Sternchen verpasst, Haupt­sa­che, du belohnst dich!

Du weißt ja, das pusht die Motivation!

Per­sön­li­cher Tipp, wenn dir der Morgen mal etwas schwerer fallen sollte oder einfach so:
Leg dir schon eine tolle Belohnung für deinen Abend zurecht. Dann freust du dich darauf und nimmst diese Energie ebenfalls mit in den Tag!

Checkliste

Ja, genau, da ist sie wieder, die Check­lis­te! Mach dir eine Check­lis­te zum Abhaken. Denn mit jedem Häkchen schüttet dein Gehirn Glücks­hor­mo­ne aus! Das pusht ebenfalls die Motivation!

Zusammenfassend:

Die erste Zeit in der Früh entscheidet darüber, wie dein Tag für dich sein wird. 

Und genau das hast du allein in der Hand! Also gestalte dir deinen Morgen so wun­der­voll wie möglich und lass dich von dieser Energie den ganzen Tag begleiten!

Ich ver­spre­che dir, deine Mor­gen­rou­ti­ne zu eta­blie­ren lohnt sich!

Alles Liebe, Daniela

Ich habe noch mehr für dich…

Lebensfreude
Ich bin DanielaSeelen- & MIndset-Coach

Und ich zeige dir, was alles möglich ist, wenn du dein Leben selbst in die Hand nimmst!

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