Detox your mind! | 5 wesentliche Dinge, auf die du gut verzichten kannst

Detox your mind!

Entgifte deine Gedanken – dein Leben – deinen Kopf!

Damit du mehr Freude empfinden kannst!

Jetzt ist wieder die beste Zeit, um zu fasten, zu entgiften, auszumisten! Wie wäre es, wenn du mal deinen Kopf bzw. deine Gedanken ausmistest?

Also, detox your mind! Ich helfe dir dabei!

Hier geht es nicht nur um eine begrenzte Fastenzeit, sondern ich möchte dir eine gute Möglichkeit aufzeigen, dein Leben bewusst leichter und freudvoller zu gestalten.

Also teile ich dir heute mit, wie du am besten deinen Kopf, deine Gedanken entgiftest – detox it!

Zuerst mal solltest du dir bewusst machen, welche Gedanken sozusagen Gift für dich und dein Leben sind.
Das sind solche Gedanken, die dich kein Stück weiterbringen, die dich selbst hinunterziehen, die dich quälen und dir ein Gefühl von Enge und Eingesperrt-sein vermitteln. Solche, auf die du gut verzichten kannst, um mehr Energie für Positives und Freudvolles in deinem Leben zu haben!

Detox your mind | Identifizieren wir mal die Übeltäter…


#1 Gedanken über längst Vergangenes

Kurz und bündig: Altes ist Vergangenheit – und diese können wir nicht ändern!

Da bringt es auch nichts, sich darüber „Was-wäre-gewesen-wenn-Gedanken“ zu machen. Sich den Kopf über vergangene Entscheidungen, Situationen oder gar (angebliche) Fehler zu zerbrechen, ist wahrlich vergeudete Energie und zieht dich nur runter, hält dich fest und quält dich unnötig!

Wie du besser damit umgehst: Versöhnen und loslassen!

Kümmere dich um die Gegenwart. Das ist die einzige Zeit, die du maßgeblich beeinflussen kannst!

In den angeführten und verlinkten Beiträgen findest du Anwendungstipps:

Wie du Akzeptieren & Loslassen lernst

Wie du über deine Vergangenheit hinwegkommst

Meine ganz persönlichen Rituale

Info am Rande: Was auch immer du als Fehler bezeichnest, ist reine Ansichtssache und hängt allein von deinem persönlichen Werte- und Glaubenssystem ab! ?

Akzeptieren & Loslassen | Detox your mind
Subjektiv | Detox your mind

#2 ständige Selbstkritik

Wie oft kritisierst du dich und wie oft lobst du dich? Ganz ehrlich!?

Wir neigen sehr gern dazu, uns ständig selbst zu kritisieren.

Wie viel wertvolle Zeit vergeuden wir damit, uns und unser Handeln unnötig zu verurteilen. Nimm dir den obigen Punkt her: Vergangenes brauchst du dir also gar nicht vorhalten!

Dein Können, dein Wissen anzweifeln? Wozu?

Du weißt ganz genau, was du kannst und weißt, worin du gut bist, was deine Stärken sind!

Du kennst auch deine Schwächen, doch die brauchst du nicht breitzutreten. Akzeptiere sie! Oder lerne, sie zu einer Stärke umzuwandeln! Vorausgesetzt, du möchtest dies! Aber das ist allein deine Entscheidung!

Dich mit anderen vergleichen? Wozu?

Absolut niemand ist identisch mit dir, deinen Fertigkeiten, Kenntnissen, Talenten, Gaben, Erfahrungen!

Du bist einzigartig! Also, unvergleichlich! Yeah!

Perfektionistisch sein? Wozu?

Wieso das nichts bringt und wie du dagegen angehst findest du HIER.

Wie du besser damit umgehst: Lobe dich selbst!

Schau auf deine Talente & Gaben, dein Können & Wissen, feiere deine Erfolge! Halte dir immer das Positive in deinem Leben vor Augen!

Je mehr du dich lobst und deine Erfolge feierst, desto positiver ist deine Einstellung dir selbst gegenüber!

Mach folgende Übung: Notiere dir mind. 20 Punkte, die du gut kannst. Notiere deine Gaben, deine Talente etc.

#3 Menschen, die uns nicht gut tun

Wie oft finden sich Menschen in unserem näheren Umfeld, die uns einfach nicht gut tun. Menschen, die uns mit ihrem Seelenmüll überschütten, die unsere Energie rauben, die ständig unsere „Hilfe“ brauchen (Stichwort ausnützen), die uns kritisieren wollen, die in unserem Leben herumpfuschen wollen etc.

Kennst du auch welche? ?

Du kannst sie gut erkennen, denn jedesmal, wenn du mit so jemandem in Kontakt warst, fühlst du dich hinterher ausgelaugt, schlecht, am Boden, wütend, traurig oder schlicht und einfach „voll fertig“.

Wie du besser damit umgehst: Lass sie los! Lass sie ziehen!

Streiche sie aus deinem Leben!

Und jetzt hör ich bereits einige Stimmen laut werden: „Aber das kann ich ja nicht tun!“
Dann frage ich dich:

Wieso nicht?
Wer bestimmt, dass du das nicht tun kannst?

Wenn du unter einer Nahrungsmittel-Intoleranz oder sogar -Allergie leidest und bestimmte Lebensmittel nicht verträgst, isst du diese dann trotzdem?

Wenn du auf das verzichten kannst/sollst, was deinem Körper schadet, wieso nicht auch auf das, was deiner Seele schadet?

Mein Tipp, sei nicht radikal, sondern mach es dezent. Lern einfach hier und da mal, NEIN zu sagen. Steh zu dir selbst! Geh einfach ein bisschen auf Distanz und kümmere dich vorrangig um dein persönliches Seelenwohl.

Stärke deine Selbstliebe und deinen Selbstwert!

Stell dich selbst an erste Stelle!
Du wirst merken, mit der Zeit werden sich die Energie-Räuber von selbst zurückziehen.

Und dir bleiben die Menschen, die dich genau so akzeptieren und lieben, wie du bist!

Familie: Auch hier kann es ebenso Menschen geben, die so sind wie sie sind und dir halt einfach nicht gut tun.

Hier empfehle ich dir, lerne Grenzen zu setzen, Nein zu sagen und für dich selbst einzustehen. Sprich offen darüber, was dir wehtut, dich kränkt, dich fertig macht und biete eine entsprechende Lösung an, mit der du zufrieden bist – oder erarbeite gemeinsam eine Lösung.

Zur Info: Den meisten Menschen ist es gar nicht bewusst, dass sie andere mit ihrem Verhalten verletzen oder einengen.

Offene Gespräche können da helfen.

Versuche jedoch, dein Gegenüber nicht verbal anzugreifen („Du sagst immer…), sondern bleibe in der ICH-Form („Ich bin traurig, gekränkt durch diese Aussage…), beziehe dich auf eine konkrete Situation, Aussage etc. und erkläre auch, wieso du so fühlst. Und füge zum Schluss eine einfache Bitte hinzu („Bitte sag mir stattdessen…“ oder „Ich wünsche mir, dass…“).

Nach dem Gespräch ist es vorteilhaft, dein Gegenüber zu fragen, wie es ihm/ihr jetzt geht. Du kannst auch deine Gefühle mitteilen. Gib deinem Gesprächspartner das Gefühl, dass dir das Thema und dessen Lösung zu beider Zufriedenheit wirklich wichtig ist.

#4 sich die schlimmsten Szenarien ausdenken

Wir verwenden unglaublich viel Energie darauf, negative Dinge in unser Leben zu ziehen, die wir eigentlich gar nicht haben wollen. Vom Gesetz der Anziehung hast du sicher schon gehört. Wenn du also ständig an das Schlimmste denkst, was dir passieren kann, und dem so viel Energie und Aufmerksamkeit widmest, dann darfst du dich nicht wundern, wenn genau diese negativen Dinge auf dich zukommen.

Wie du besser damit umgehst: Erwarte Positives!

Trainiere dir eine positive Grundeinstellung an.

Leg den Pessimismus ab und konzentriere dich darauf, das Positive anzuziehen, denn schließlich ist es doch das, was du eigentlich willst. Also, fordere es ein!
Ob du ein Glückspilz oder ein Pechvogel bist, hängt im Großen und Ganzen von deiner Einstellung ab!

#5 Mangeldenken

Unsere Gedanken kreisen gerne um das, was wir nicht haben, was wir jedoch gerne hätten… Auch hier wenden wir sehr viel (unnötige) Energie auf, um uns mit unserem Mangel zu beschäftigen.

Wie du besser damit umgehst: Besinne dich auf das, was du hast, wofür du dankbar bist!

Mit Dankbarkeit und positiver Einstellung erreichst du eher, dass du auch das in dein Leben ziehst, was du dir wünschst!

Detox your mind | Hilfe:

Akute Hilfe beim Gedanken-Karussell

Wenn du bemerkst, dass du wieder in dein altes Schema von Gedanken-wälzen abrutschst, dann nütze meine 4 Schritte Erste-Hilfe-Aktion:

#1 Halte inne!

Sag dir ganz deutlich und innerlich (oder auch laut) „Halt!“

#2 Atme!

Konzentriere dich auf deinen Atem und steuere ihn bewusst: Atme tief ein (ca. 4 – 5 Sek.), halte ihn kurz (ca. 2 – 3 Sek.) und atme aus (ca. 6 – 7 Sek.). Und dies wiederholst du ca. 10 – 15 mal.

#3 Liebe dich!

Akzeptiere, dass es momentan so ist, wie es ist. Sag dir selbst, dass es einfach okay ist.

Und dann denk etwas Schönes über dich!

Folgende Übungen empfehle ich dir:

Sammle positive Eigenschaften, Gedanken über dich. Schreibe dir eine Liste mit all dem, was du an dir magst. Und das kannst du dann hernehmen.


Alternative: Such dir ein paar Affirmationen, die du dir notierst und immer mitnimmst. Hol sie bei Bedarf hervor und sage sie dir laut vor!

Gratuliere dir selbst zu deinem Erfolg! Du hast es geschafft, deine Gedanken ins Positive umzuwandeln!

Hier habe ich noch ein paar ausführliche Artikel für dich, die dir auch helfen können:

8 Erkenntnisse für mehr Leichtigkeit

20 Selbstliebe-Tipps

11 Loslass-Tipps für noch mehr Leichtigkeit

Mehr Lebensfreude über Nacht?

Außerdem solltest du dich regelmäßig dafür belohnen! Tu dir was Gutes! Gönn dir was! Feiere jeden Erfolg!

Ich wünsche dir von Herzen mehr Leichtigkeit und Freude in deinem Leben!

Nimm dir einfach mit, was für dich stimmig & brauchbar ist!

Du bist wundervoll und einzigartig! Denk dran!

Alles Liebe,

Alles Liebe, Daniela

Folgende Posts könnten dir auch gefallen:

Stärke dein Selbst!

Bin ich gut genug? Wenn dich Selbstzweifel quälen…

Denk um! Wie du dein Mindset veränderst, um glücklich zu sein

Magische Rauhnächte

Lust auf 12 Nächte voller Magie?

Eintauchen in die Rauhnächte ~ in ihre Themen... und so durch Selbstreflexion & Meditation das große Potential des kommenden Jahres magisch zu entfalten?

Dann sei dabei beim Magischen Rauhnächte Workshop ~ zum Eintauchen, Entfalten & Gestalten!