Aktiviere & booste dein Drittes Auge Chakra mit diesen wundervollen, simplen Tipps.

Ich zeige dir ein paar tolle Übungen, die du ganz einfach in deinen Alltag inte­grie­ren kannst. Simpel, aber effektiv.

Damit du dein Drittes Auge ganz einfach akti­vie­ren & stärken kannst.

Drittes Auge Chakra

Das Stirn Chakra (Drittes Auge) ist der Sitz der Weisheit und der Klar­sich­tig­keit sowie der Hell­sich­tig­keit und steht für unseren Geist und Willen. Es ist das geistige Zentrum und steht auch für die klare & höhere Wahr­neh­mung, die Visua­li­sie­rung und Intuition.

Außerdem steht es auch für die wun­der­vol­le Ver­bin­dung zwischen deiner Seele & deinem Geist. Es hilft dir, mit deiner Seele in Kontakt zu treten & sie als deine innere Stimme (Intuition, höhere Wahr­neh­mung, Bauch­ge­fühl etc.) wahrzunehmen. 

Das Dritte Auge Chakra ~ Verbindung 

Das Dritte Auge Chakra ist das Bin­de­glied zwischen dem Mate­ri­el­len & der Energie ~ es verbindet all das. Und hilft dir so, deine Träume, Wünsche etc. in die Realität umzu­set­zen. Es hilft dir dabei, zu mani­fes­tie­ren. Die Energie zu materialisieren. 

Vergiss aber nicht, dich auch zu erden, damit du bei so viel Weite & Unend­lich­keit nicht abdrif­test in ungeahnte Höhen, mit denen du viel­leicht noch nicht umgehen kannst. Wie immer ist die Balance ausschlaggebend! ?

VORTEILE des aktiven & starken Dritten Auge Chakras

Klarheit | Weisheit | Intuition

Wenn dein Stirn Chakra, dein Drittes Auge aktiv & stark ist, dann siehst du weit mehr als das Offen­sicht­li­che. Du öffnest dein Bewusst­sein der unend­li­chen Weite & Weisheit. Du beschränkst dich selbst nicht mehr auf Ober­fläch­lich­kei­ten, sondern du blickst dahinter. Außerdem kannst du dich sehr gut fokus­sie­ren, und zwar auf das, was für dich wirklich wichtig ist. 

Du bist auch bereit, dich für die höhere Wahr­neh­mung zu öffnen bis hin zur Hellsichtigkeit.

Ein starkes Stirn Chakra hilft dir, deine inneren Grenzen ein­zu­rei­ßen & in die unend­li­che Weite zu blicken. Alles zu erkennen, was außerhalb deines Ver­stan­des liegt. Und auch dorthin zu gelangen. 

Wenn du deine inneren, starren Struk­tu­ren, die dich dahin­ge­hend behindern, einreißt & für mehr Weite in deinem Geiste & deinem Bewusst­sein sorgst. Dann erhältst du auch Zugriff auf Wissen, das deinen Verstand über­steigt, das über das Klein­geis­ti­ge hin­aus­reicht. Und so öffnest du das Tor zur Spi­ri­tua­li­tät, zum Höheren Selbst & zur all­um­fas­sen­den Liebe.

Quick Start | Drittes Auge Chakra

#1 | Stärke deine Fantasie.

Ja, genau. Je mehr Fantasie du hast, umso weniger innere Grenzen halten dich zurück. Je mehr du dir vor­stel­len kannst, umso mehr kannst du sehen. Und du bist offener im Bewusst­sein, offener im Geiste & offener für sämtliche Mög­lich­kei­ten. Also, trainiere deine Fantasie. Stell dir bunte Bilder vor. Bau Tagträume in deinen Alltag ein. Lies Bücher mit viel Erleb­nis­sen, um dir das Gelesene in Bildern vorzustellen.

Reise in Gedanken auf andere Planeten oder ins Schla­raf­fen­land. Triff dich mit über­di­men­sio­na­len Hasen ? oder mach Urlaub auf dem Regenbogen.

Alles ist erlaubt! Es gibt nichts, dass es nicht gibt! 

#2 | 7~Minuten~Meditation

Gönn dir einfach zwi­schen­durch diese Medi­ta­ti­on, um dein Drittes Auge zu akti­vie­ren & zu boosten:

Diese Medi­ta­ti­on habe ich im Zusam­men­hang mit den Zen­trums­ta­gen empfangen. Eine wun­der­vol­le, ener­gie­ge­la­de­ne Aktivierung!

#3 | Meditieren

Ja, ist nochmal hier. Aus dem Grund, weil Medi­ta­ti­on ~ die Reise in dein Inneres ~ die perfekte Mög­lich­keit ist, mit dir & deiner Seele in Kontakt zu treten. Deine innere Stimme wahr­zu­neh­men. Mach daher auch immer wieder Stille Medi­ta­tio­nen ~ einfache Reisen in dein Inneres. Ohne Anleitung, ohne Führung. Einfach mit dir selbst beschäf­ti­gen. Es geht hierbei darum, dass du Zeit mit dir selbst ver­bringst, ein­tauchst in dein Sein & lernst, auf dein Inneres zu hören. Und das funk­tio­niert einfach am besten, wenn du dich ganz & gar auf dich selbst einlässt. Auf das, was du hörst, wahr­nimmst, siehst, spürst… Alles darf sein. Alles ist richtig.

Und wenn dein Verstand zu aktiv ist, dann lass die Gedanken einfach wie Wolken am Himmel vorbei ziehen ~ häng ihnen nicht nach. Sie haben ein Ende. Und sie ziehen immer weiter ~ es sei denn, du hältst sie fest. Also, lass sie einfach ziehen…

Hier habe ich noch ein paar Vor­schlä­ge für Stille Medi­ta­tio­nen:


#4 | Achtsamkeit üben

Regel­mä­ßi­ge Acht­sam­keit zu prak­ti­zie­ren, kann dein Drittes Auge auch öffnen, akti­vie­ren, stärken. Sei einfach bewusster mit dem, was du tust. Mehr im Hier & Jetzt & nicht schon beim Mit­tag­essen, wenn du gerade auf­ge­stan­den bist oder beim Abend­essen, wenn du gerade im Job beschäf­tigt bist… ?

Tue das, was du tust, auf­merk­sam & bewusst. Lenke deinen Fokus auf das Jetzt. “Jetzt schreibe ich gerade…” Wie fühlen sich die Tasten an… meine Finger auf der Tastatur… die Bewe­gun­gen, die sie gerade machen… “Was schreibe ich?”

Diese bewusste Acht­sam­keit kannst du bei allem, was du tust, wunderbar einbauen. 

Und wenn du noch ein paar Übungen möchtest, dann empfehle ich dir folgende:

Verbinde dir die Augen und nutze deine anderen Sinne.

Damit kannst du All­täg­li­ches ganz anders erleben. Versuche bestimmte Hand­grif­fe blind zu machen & du wirst die Dinge plötzlich ganz anders wahrnehmen.

Nutze diese Dun­kel­heit auch ganz sinnlich: Lass dich mit neuen Speisen über­ra­schen, koste sie blind. Versuche die Gewürze her­aus­zu­schme­cken, erspüre die Konsistenz.

Lass dich von deinem Partner massieren. Oder umgekehrt: Massiere deinen Partner blind. Versuche den Augen­blick und jede Berührung zu erspüren. 

Sei ganz im Hier und Jetzt.

Achte bewusst auf jeden Schritt!

Versuche jeden einzelnen Schritt, den du machst, bewusst wahr­zu­neh­men, ihn ganz klar zu setzen… Schritt für Schritt… Achte darauf, nicht mit deinen Gedanken abzuschweifen. 

Innehalten par excellence: 

Einfach mal 5 oder 10 Minuten wirklich nichts tun, einfach nur die Gedanken ziehen lassen, wie Wolken… Setz oder leg dich hin und tu gar nichts. Noch besser im Freien mit Blick in den Himmel…

Nutze generell die Natur: Geh hinaus, such dir ein ruhiges Plätzchen in der Natur und genieße sie. Spüre den Wind, die Sonne, höre die Geräusche wie Vogel­ge­zwit­scher oder Blätter-Rauschen, versuche auf die Gerüche zu achten (Moos, Laub etc.).

Eine meiner liebsten Achtsamkeitsübungen…

#5 | Kreativ sein

Oh ja, auch hier hilft Krea­ti­vi­tät sehr. Egal auf welchen Gebiet, lass deiner Fantasie freien Lauf & sei einfach kreativ! (Erkennst du den Zusammenhang? ?)

Schon mal was von Intui­ti­vem Malen gehört? 

Dabei malst du einfach darauf los, ohne vorher ein Bild im Kopf zu haben. Ohne ein bestimm­tes Ziel vor Augen zu haben. Sondern einfach mit den Farben kreativ sein, wie Kinder drauf los malen. Die Farben spüren… Ein­tau­chen in den Prozess des Malens…

Probiere es einfach mal aus. Schnapp dir mal die Bunt­stif­te & zeichne los. Oder hol dir doch deine Was­ser­far­ben & beginne einfach, auf dein Inneres zu lauschen & darauf los zu malen… 

Es ist herrlich ~ irgendwie befreiend. Und bei mir immer sowas von bunt! ?

#6 | Lerne etwas Neues

Neues zu lernen, öffnet deinen Horizont. Und wie ich bereits geschrie­ben habe, deinen Geist zu erweitern & zu öffnen, ist wesent­lich für ein aktives Drittes Auge. Daher brich doch einfach aus alten Gewohn­hei­ten aus & mache öfter Mal etwas Neues.

Hier habe ich für dich 55 Ideen, um deine Gewohn­hei­ten zu unterbrechen:

55 Ideen für Muster-Unterbrechung

#7 | Selbstreflexion 

Dich selbst zu reflek­tie­ren, dich zu kennen & dich zu achten ist auch eine gute Übung für dein Drittes Auge. Denn dich mit dir selbst zu beschäf­ti­gen, bringt dich nicht nur dir selbst näher, sondern genauso deiner inneren Stimme (Intuition, Seele…) & hilft dir dabei, deine Erkennt­nis­se aus­zu­wei­ten, dein Bewusst­sein zu erweitern & deinen Blick für so viel mehr zu öffnen. 

Ich sehe. Ich lausche. Ich bin.

Ich bin offen für die inneren Stimmen. Für die Freiheit, die dies mit sich bringt.
Ich bin offen für mein ganzes Sein. Für die Liebe, die dies mit sich bringt.
Ich bin offen für die ganze Klarheit & das gesamte Wissen, das sich mir offenbart. 

Denn ich möchte über meine Grenzen hin­aus­wach­sen & meine Wahr­haf­tig­keit leben. Mein wahres Selbst sein & diese wun­der­vol­le Freiheit erleben. Tag für Tag. Immer.

Weil ich es wert bin. Weil ich mich nicht länger davor ver­schlie­ßen möchte. Und weil ich endlich sein möchte: Meine Wahrheit ~ Meine Freiheit ~ Mein Selbst. Weil ich all das sein möchte.

Denn ich bin… ich bin alles. Und das kann ich nun erkennen. Das sehe ich. Und das nehme ich an. Hier & Jetzt. Denn ich bin. Offen. Frei. Wahrhaftig.

Wie immer gilt:

Nimm dir mit, was für dich stimmig & brauchbar ist!

Alles Liebe, Daniela

Mein ganzes Wissen über die 12 Chakren erfährst du hier:

12 Chakren | Sakral Chakra Beitrag

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