Hals Chakra | Quick Start

Aktiviere & booste dein Hals Chakra mit diesen wundervollen, simplen Tipps.

Ich zeige dir ein paar tolle Übungen, die du ganz einfach in deinen Alltag inte­grie­ren kannst. Simpel, aber effektiv.

Damit du dein Hals Chakra ganz einfach akti­vie­ren & stärken kannst.

Hals Chakra

Das Hals Chakra (Kehlkopf Chakra) ist das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­trum und steht für Ent­schei­dungs­frei­heit und kreativen Ausdruck. 
Aber nicht nur in der mate­ri­el­len Welt sondern auch im Spirituellen. 

Außerdem steht es für Wahrheit & Auf­rich­tig­keit sowie Klarheit & Manifestation.

Die Klarheit in deinem Alltag, in deinem ganzen Sein, fördert dein Wachstum & dein Handeln. Dadurch kommst du viel leichter ins Umsetzen, um deine Ziele zu erreichen, deine Träume zu ver­wirk­li­chen und dein Leben wun­der­voll zu gestalten.

Ordnung zu schaffen fordert Klarheit ~ egal ob in deinem Zuhause oder in deinem Kopf. Wenn dein Gehirn auf­ge­räumt ist, dann hat es mehr Res­sour­cen für kreative Prozesse ~ Ausdruck & Ent­schei­dun­gen. Auch in der Lösungs­fin­dung wird es kreativer sein.

Dein Hals Chakra steht für Ordnung & Klarheit ~ nütze das. 

VORTEILE des aktiven & starken Hals Chakras

Kom­mu­ni­ka­ti­on | Ausdruck | Ehrlichkeit

Wenn dein Hals Chakra aktiv & stark ist, dann kannst du ganz leicht für dich ent­schei­den, für dich einstehen und deine Meinung nach außen vertreten sowie ent­spre­chend deiner wahren Wünsche & Bedürf­nis­se handeln. Denn du weißt, was du willst und wie du es aussprichst.

Du hast Zugriff auf dein Inneres ~ auf deine inneren Struk­tu­ren. Wenn dein Hals Chakra stark ist, dann hast du Ordnung in dir. Zugriff auf alles, was du brauchst. Du brauchst nicht lange zu suchen & hast dadurch weniger Stress. 

Außerdem siehst du klarer & sprichst deine Wahrheit auch aus. Du kannst dich besser aus­dru­cken & auch deine Bedürf­nis­se aus­spre­chen. Du stehst auch zu deiner Meinung & deinen Bedürf­nis­sen. Dir fallen auch die ent­spre­chen­den Ent­schei­dun­gen leichter ~ wiederum bedingt durch deine innere Klarheit.

Wie du siehst, hängt alles zusammen!

Ach ja, mit einem starken Hals Chakra kommst du auch viel leichter in die Umsetzung. Du machst nicht nur Pläne, sondern handelst ent­spre­chend dieser Pläne & deiner Strategie. Du sorgst dafür, dass du deine Ziele erreichst. 

Das Hals Chakra steht sehr eng in Ver­bin­dung mit dem Sakral Chakra.

Quick Start | Hals Chakra

#1 | Für Ordnung sorgen.

Ganz einfache Übung: Aufräumen. Ausmisten. Entsorgen.

Schaffe Ordnung in deinem Zuhause & du schaffst Ordnung in deinem Gehirn. Das wiederum schafft Klarheit & ein starkes Hals Chakra.

#2 | 5~Minuten~Meditation

Gönn dir einfach zwi­schen­durch diese Medi­ta­ti­on, um dein Hals Chakra zu akti­vie­ren & zu boosten:

Diese Medi­ta­ti­on habe ich im Zusam­men­hang mit den Zen­trums­ta­gen empfangen. Eine wun­der­vol­le, ener­gie­ge­la­de­ne Aktivierung!

Sie aktiviert & stärkt dein Hals Chakra.

#3 | Viel lachen

Oh ja, Lachen ist ein uni­ver­sel­les Chakren Boost-Mittel! ? Nutze das so oft du kannst!

#4 | Ideen umsetzen

Setz dir kleine Ziele, kleine leicht umsetz­ba­re Ideen, die du ganz einfach erreichen kannst. Trainiere das Umsetzen & Erreichen. Denke auch daran, dich dann zu belohnen! Das fördert die Glücks­hor­mo­ne & hilft dir, weitere Ideen erfolg­reich umzu­set­zen. Das gibt weitere Glücks­hor­mo­ne… du ahnst es schon: ein wun­der­vol­ler Kreislauf!

#5 | Tanzen, Singen

Tanzen, Singen, Schau­spie­len etc. helfen dir dabei, dein Hals Chakra zu stärken.

Singe einfach lautstark & voller Begeis­te­rung. Summe oder spiele ein Instru­ment. Auch Pfeifen tut’s… Musi­ka­li­scher Ausdruck stärkt dein Hals Chakra.

Auch das Tanzen (egal ob mit Cho­reo­gra­fie oder Aus­drucks­tanz, Paartanz oder Poletanz…) stärkt dein Chakra. Mach das, was dir Spaß macht.

Und wenn du die Mög­lich­keit hast, auf die Bühne zu kommen, dann tu das. Thea­ter­spie­len. Rol­len­spiel. Impro­thea­ter… All das kann dir ungemein helfen, dein Chakra zu stärken.

Denk aber daran, es sollte dir wirklich Spaß machen. Sonst lass es lieber! ?

#6 | Aufrichtigkeit 

Sei ehrlich zu dir selbst. Blicke genau hin ~ zu dir. Erkenne deine Wahrheit & lerne, sie auszusprechen.

Achte darauf, wo du dich selbst & deine Stimme ver­leug­nest. Und ändere das.
Du hast das Recht auf deine Wahrheit & auch sie zu vertreten. Denk immer daran, deine Wahrheit entsteht durch deine Ein­stel­lung, deine Bewer­tun­gen, Denk­mus­ter etc. 

Überdenke hin & wieder deine Wahrheit, ob sie noch stimmig für dich ist. Denn auch diese kann sich verändern ~ durch deine Wei­ter­ent­wick­lung. Durch deine weiteren Erkennt­nis­se & dein größeres Wissen. Steh auch dazu: Du darfst deine Meinung ändern!

#7 | Lausche deiner inneren Stimme

Auch auf deine Intuition solltest du mehr hören. Mehr auf deine innere Stimme zu lauschen, was sie dir zu sagen hat. Eben v.a. auf dich selbst zu hören & weniger auf die vielen unter­schied­li­chen Meinungen im Außen. 

Überdenke auch hier, wie viele Meinungen du von Anderen einfach über­nimmst, ohne zu hin­ter­fra­gen. Ohne dich selbst zu fragen, ob das deine eigene Stimme (deine Wahrheit) ist, oder doch eher die von Fremden?

Nimm dir öfter mal Zeit, um dich mit dir selbst zu unter­hal­ten. Führe öfter Dialoge mit dir. Das hilft dir, deine innere Stimme besser wahrzunehmen.

#8 | offene Kommunikation üben

Offene Kom­mu­ni­ka­ti­on ist ein wahres Wun­der­mit­tel, um besser zu verstehen & ver­stan­den zu werden. Unter Berück­sich­ti­gung, dass jeder Mensch ein­zig­ar­tig in seiner Betrach­tungs­wei­se & seinem Denken ist, seine eigenen Werte & Denk­mus­ter hast & ent­spre­chend seiner Erfah­run­gen reagiert, kannst du gleich viel besser mit deinem Gegenüber sprechen. Es gibt weniger Erwar­tun­gen & weniger Ein­schrän­kun­gen ~ und so weniger Enttäuschungen.

Offen & ehrlich zu kom­mu­ni­zie­ren, sowie die Ein­zig­ar­tig­keit zu berück­sich­ti­gen, hilft dir, dich besser aus­zu­drü­cken & auch deine Gesprächspartner/innen besser zu verstehen. Es hilft dir sogar, besser zuzuhören…

#1 Gedanken

Das aller­ers­te, was dir klar sein sollte, ist:

Niemand, absolut niemand, kann wirklich deine Gedanken lesen!

Also, wenn du mit jemandem kom­mu­ni­zierst, dann mach dir selbst klar, dass dein Gegenüber nur das von dir kennt, was du ihm/ihr auch zeigst. Sie/er kann einfach nicht wissen, wie es in dir aussieht. Oder wie du wirklich fühlst. Sofern du das nicht offen ansprichst.
Sehr oft ver­steckst du dich hinter einer Maske, spielst eine Rolle — erwartest dann aber vom Gegenüber, dass du als du selbst erkannt wirst. Das wird natürlich nicht funk­tio­nie­ren! Denn niemand kann Gedanken lesen! Das, was du bekommst, ist nichts Anderes als die Reaktion auf deine Rolle, die du spielst.

#2 Erwartungen

Was du dir auch klar machen solltest, ist, dass du keine ver­steck­ten Erwar­tun­gen an dein Gegenüber haben solltest. 
Oh ja, ich habe wieder einmal leicht reden… Aber mach dir bewusst, dass alle deine Erwar­tun­gen aus­schließ­lich auf deinen eigenen Mustern & Werten basieren! Und dass jeder Mensch seine eigenen hat — jeder Mensch wirklich ein­zig­ar­tig ist. Und du kannst nicht voraus berechnen, wie sich die Menschen verhalten werden. 

#3 Ehrlichkeit

Sei offen & ehrlich. Sprich aus, was du möchtest. Teile mit, wer du bist. Und darum, sei auch du selbst. 
Es ist viel leichter zu kom­mu­ni­zie­ren, wenn du wahr­haf­tig du selbst bist. Wenn du mit dir selbst in Einklang bist und genau diese Balance nach außen trägst. Unter­schät­ze niemals die non-verbale Kom­mu­ni­ka­ti­on!
Und wenn deine Aus­strah­lung deinen Worten wider­spricht, dann kannst du deine Gesprächs­part­ner ziemlich verwirren. Und deine Aussagen widerlegen.

#4 non-verbale Kommunikation

Kör­per­spra­che — deine Aus­strah­lung, dein Gefühls-Zustand, dein Ener­gie­feld. All das fließt in jede Kom­mu­ni­ka­ti­on mit ein. Unter­mau­ert oder widerlegt deine Worte…
Du kannst das nutzen, wenn dir das bewusst ist. Wenn du dich selbst kennst. Wenn du darüber bescheid weißt…Für dich selbst und für die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit anderen.

#1 Verständnis 

Also lerne dein Gegenüber wirklich kennen. Wie tickt sie/er? Was sind ihre/seine Denk­mus­ter?
Fühl dich in dein(en) Gesprächspartner(in) hinein, verstehe sie/ihn und akzep­tie­re, wen du siehst.
Erkenne auch soge­nann­te Trigger. Das sind Auslöser für eine auto­ma­ti­sier­te Reaktion — beruhend auf Glau­bens­sät­zen und Erfah­run­gen zumeist aus der Kindheit.

Als Beispiel:
Wenn sie/er auf ein bestimm­tes Thema immer mit Wut reagiert, selbst wenn dir das Thema nicht so wichtig erscheint, dann liegt es wahr­schein­lich an einem unversöhnten/verletzten Teil der Ver­gan­gen­heit (Kindheit…).

Auch bei dir selbst kannst du deine Auslöser hin­ter­fra­gen, wenn du zB bei bestimm­ten Aussagen immer emotional reagierst. 

  • Welches Thema steckt dahinter?
  • Wieso reagiere ich immer gleich?
  • Was soll mir das aufzeigen?

Wenn du diese Trigger (er)kennst, kannst du besser damit umgehen und eine Mög­lich­keit finden, diese Themen zu lösen und los­zu­las­sen. Erkenne dich selbst und erkenne dein Gegenüber. Bring Ver­ständ­nis auf, akzep­tie­re und sei offen ihr/ihm gegenüber.

#2 Ich-Form

Leider kommen viele Aussagen sehr vor­wurfs­voll rüber… daher empfehle ich dir, immer in der Ich-Form zu sprechen und Ver­all­ge­mei­ne­run­gen zu vermeiden.

#3 Konkret werden

Gehe immer konkret auf eine bestimmte Situation ein und erkläre, wieso diese in dir die aktuellen Gefühle auslöst. Erkläre auch zB den Auslöser, woran diese immer gleich ablau­fen­de Reaktion liegt. Erzähle von deinen Denk­mus­tern und Glaubenssätzen.

#4 Wertesystem erklären

Mach deutlich, welche Wer­te­sys­te­me du benutzt. Wieso du diesem oder jenem einen gewissen Wert beimisst. Du wirst sehen, dass hierbei massive Unter­schie­de exis­tie­ren können.
Es ist wichtig, dies zu erkennen und auch zu akzeptieren.

#5 Erwartungen aussprechen

Teile deinem/r Gesprächspartner(in) mit, was du im Grunde erwartest, erwartet hättest und wieso das so ist. Beziehe dich auf deine Gefühle und wieder auf deine Denk­mus­ter. Es ist sehr wichtig, dass dein Gegenüber weiß, was du eigent­lich von ihr/ihm erwartest, willst, erhoffst!

Ich sage dir jetzt was, die wenigsten Menschen wissen, wer sie wirklich sind, was sie eigent­lich wollen und wie sie ihr Selbst leben können. Wie kannst du dann erwarten, dass sie gerade in dich hin­ein­bli­cken können?
Halte dir das immer vor Augen!
Also, aus­spre­chen, was du erwartest! Auch das bitte höflich, respekt­voll und in der Ich-Form.

#6 Bitte aussprechen

Und natürlich denk bitte daran, deine (nach­fol­gen­de) Bitte für die Zukunft mit­zu­tei­len. Nicht nur, was du erwartest, ist wichtig, auch das, was du in weiterer Folge möchtest, ist wesent­lich. Darum bitte dein Gegenüber um das Ent­spre­chen­de. Was du gerne hättest, du dir wünschst, du gerade brauchst, du viel­leicht hören möchtest oder auch nicht mehr hören möchtest… Sei ehrlich und offen! Und gestehe das Gleiche deinem Gegenüber zu!

#7 Gefühle

Bei jedem Gespräch ist es hilfreich, wenn du dir deiner Gefühle bewusst bist und sie mitteilst. Auch nach einem Gespräch empfehle ich folgende Frage: Wie fühlst du dich gerade?
Das zeigt deinem Gegenüber, dass du sie/ihn und ihre/seine Gefühle wichtig nimmst! 

Viele Gespräche werden erst geführt, wenn Probleme auf­tau­chen, ein Streit bevor­steht oder bereits im Gange ist. Aus­spra­chen sind immer wichtig, damit die Dinge geklärt werden. Daher ist es äußerst sinnvoll, nach jeder Aus­spra­che auf die Gefühle deines Gegen­übers ein­zu­ge­hen. Und auch deine eigenen aus­zu­spre­chen.
Und im Endeffekt, gemeinsam um eine Lösung bemüht zu sein, die für beide richtig ist.

Streit­ge­sprä­che sind immer eine Ausnahme-Kom­mu­ni­ka­ti­on, weil die Gefühle bereits eska­lie­ren und niemand mehr wirklich die Kontrolle darüber hat. Der ganze Streit läuft im Grunde voll­kom­men auto­ma­ti­siert ab — nach den jewei­li­gen Mustern.
Wenn du aber diese Muster kennst und auch weißt, was dahinter steckt, kannst du dein Muster & den Streit unter­bre­chen.
Mach eine Auszeit. Geh ein bisschen auf Distanz. Vertage das Gespräch.
Wenn sich die akuten Gefühle beruhigt haben, kannst du eine Aus­spra­che angehen, darüber reden und die Gefühle respek­tie­ren und akzep­tie­ren und eine gemein­sa­me Lösung für den Konflikt finden.

Denkmuster, Glaubenssätze

Von klein auf werden wir mit Über­zeu­gun­gen von unseren Eltern und, im Laufe unseres weiteren Lebens, unserem ganzen Umfeld versorgt, die wir meist bedin­gungs­los annehmen und uns ganz selbst­ver­ständ­lich zu eigen machen. Sie unein­ge­schränkt glauben.

Wir halten sie für absolut wahr. Glauben fest daran! 

Diese Denk­mus­ter, Glau­bens­sät­ze prägen uns und unser ganzes Denken & Handeln inklusive unserer Grenzen, unserer Einschränkungen.

Alles, was wir denken — über uns, das Leben, die Welt -, geschieht aufgrund dieser Über­zeu­gun­gen, dieser Denk­mus­ter. Wie vor­ge­fer­tig­te Schablonen…

Es gibt für uns keine Zweifel dies­be­züg­lich, so fest sind sie verankert.

Meistens sind Glau­bens­sät­ze Ver­all­ge­mei­ne­run­gen von Grenzen, Zusam­men­hän­gen und/oder Bedeutungen/Definitionen. Und zwar bezüglich der Welt, des Ver­hal­tens, bestimm­ten Fähig­kei­ten, unserer Per­sön­lich­keit, Ursachen etc.

Du bestimmst mit deinem Glauben deine Wirk­lich­keit — mit all ihren Konsequenzen! 

D.h. wenn du etwas voll Über­zeu­gung glaubst, wirst du deine Hand­lun­gen dahin­ge­hen (unbewusst) beein­flus­sen, dass genau das eintritt.

Im Negativen (Grenzen) wie im Positiven (Mög­lich­kei­ten).

Wertesystem

Ent­spre­chend unserer Denk­mus­ter & Glau­bens­sät­ze bewerten wir auch alles.

Wir messen allem und jedem einen bestimm­ten Wert bei:

Wir haben damit unser ganz eigenes Wer­te­sys­tem entworfen, nach dem wir Erfah­run­gen, Erkennt­nis­se, Bege­ben­hei­ten und auch Personen bewerten. 

Was wir für wichtig erachten, was wir erwarten, wer wir sein sollen, was wir erreichen wollen etc.

Alles, was wir rund um uns wahr­neh­men, wird von uns subjektiv kate­go­ri­siert, bewertet und abge­spei­chert — basierend auf unserem Glaubens- & Wer­te­sys­tem. Das ist sozusagen unsere Programmierung.

Dem­entspre­chend sind auch unsere Emotionen, unser Selbst­wert, unsere Sicht­wei­sen und auch alles andere damit verknüpft. 

Du hast also basierend auf deinen Denk­mus­tern und Glau­bens­sät­zen dein per­sön­li­ches Wer­te­sys­tem ent­wi­ckelt, nach dem du deine gesamte Wahr­neh­mung, alle Erfah­run­gen, Bege­ben­hei­ten sowie dich selbst bewertest. 

Was dir also wichtig ist, wie du dich selbst ein­schätzt und betrach­test, hängt ganz allein von deinem Wer­te­sys­tem ab.

Lausche dir selbst. Deiner inneren Stimme. Höre auf deine Gefühle. Erkenne, was sie dir sagen & aufzeigen wollen… und reagiere darauf. Verbinde & ver­stän­di­ge dich mit dir selbst.

Für diese Kom­mu­ni­ka­ti­on ist wesent­lich, dass du dich mit dir selbst aus­ein­an­der setzt. Mit dir selbst beschäf­tigst. Dich selbst befragst und deinen Antworten zuhörst. Achte auf deine Gefühle, auf deine Bedürf­nis­se, auf deine Wünsche, auf deinen Körper! 
Höre dir selbst zu. Und rede mit dir selbst.

Du musst jetzt nicht anfangen, laute Selbst­ge­sprä­che zu führen. Aber ich empfehle dir, regel­mä­ßig mit dir selbst zu sprechen.
Nutze Medi­ta­tio­nen, Reisen in dein Inneres, Ruhe­pha­sen, um mit dir zu kommunizieren.

Ich finde es äußerst wichtig, gut mit dir selbst verbunden zu sein. Zu wissen, zu erkennen, zu erspüren, was genau jetzt für dich richtig & wichtig ist. Was dir gut tut — und was nicht!

Es ist reine Übungs­sa­che, dorthin zu kommen. Mit dir selbst zu kommunizieren. 

Ich bin die Wahrheit!”

Ich bin die Wahrheit. Meine Wahrheit. Denn Wahrheit ist das, was ich denke & glaube. Das, was für mich wahr & wahr­haf­tig ist.

Darum tauche ich tiefer. Tiefer in mein Denken. Tiefer in mein Sein. Um die Wahrheit zu erkennen. Um meine Wahrheit zu leben.

Denn ich bin die Wahrheit. Tief in mir ~ viel­leicht ist ein Teil in mir verborgen. Versteckt & vergraben. Doch nicht verloren. Sondern immer da.

Und ich bin bereit. Bereit, meine Wahrheit zu erkennen & sie zu leben. Sie aus­zu­spre­chen. Voll & ganz.

Ehrlich & auf­rich­tig zu mir zu sein. Was mir wichtig ist. Was ich mir wünsche. Was ich möchte. Wahr­haf­tig. Ehrlich. Echt.

Meine Wahrheit, mein wahres Selbst, zu leben. Voll & ganz. Denn ich bin die Wahrheit. Meine Wahrheit.

Und diese darf ich leben, zeigen, sprechen, lieben…

Übungen Checkliste & Powerfragen

Download:

Hals Chakra Powersheet

Wie immer gilt: 

Nimm dir mit, was für dich stimmig & brauchbar ist!

Alles Liebe, Daniela

Mein ganzes Wissen über die 12 Chakren erfährst du hier:

12 Chakren | Sakral Chakra Beitrag

Für noch mehr Medi­ta­tio­nen abonniere doch einfach meinen Youtube-Kanal!