Kurz habe ich es bereits beschrie­ben ~ im Artikel SELBSTREFLEXION. Jour­na­ling ist voll im Trend. 

In meiner Jugend hieß das einfach Tagebuch schreiben… Die Gedanken notieren. Schreiben, was mich beschäf­tigt. Alles raus­las­sen aus meinem Kopf.

Heute wird das Jour­na­ling genannt. Und, ganz ehrlich, es ist weit mehr als Tagebuch schreiben. Wenn du es “richtig” machst.

Ja, ein paar Regeln bzw. Vorgaben gibt es, damit das Jour­na­ling den optimalen Effekt bringt. Denn, eigent­lich dient es dazu, dein Mindset zu verändern. Deine innere Ein­stel­lung auf Fülle, Positives, Freude, Dank­bar­keit & Liebe auszurichten.

Es ist eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, dir suk­zes­si­ve positive Gedanken zu machen. Dich mit dem Schönen zu beschäf­ti­gen. Dich mit dir selbst zu beschäftigen.

Aus­ge­zeich­net für mehr Klarheit in deinem Leben & deinem Tun. Großartig für mehr Selbst­be­wusst­sein ~ und damit für die Stei­ge­rung von Selbst­wert, Selbst­ver­trau­en & Selbst­lie­be. Perfekt für mehr Lebens­freu­de ~ durch den Fokus auf das Wun­der­vol­le, Schöne, Lie­bens­wer­te in deinem Leben.

Du willst dein Leben positiv verändern? Dann probiere doch Jour­na­ling mal aus ~ es heißt, nur 10 Minuten täglich können dein Leben verändern!

So mache ich das:

Ich per­sön­lich liebe es, mir Dinge zu notieren… ich bin da mehr intuitiv & nutze das Schreiben (und Zeichnen) für meine Krea­ti­vi­tät & das Ordnen & Struk­tu­rie­ren meiner Ideen. Ich setze mich nur einmal pro Woche hin & schreibe drauf los. Dann beschäf­ti­ge ich mich auch ganz intuitiv mit den Fragen, die sich in mir auftun. Wie bereits geschrie­ben: Ich liebe Fragen.
Ich nutze das Journalen aber auch für Pläne ~ Wochen­plä­ne oder Monats­plä­ne. Für meine Ziel­set­zun­gen. Für meine Wünsche. Und natürlich für deren Rea­li­sie­rung. Ich hefte diese Blätter auch mal gerne an meine Türe ~ so, dass ich sie im Blick habe ~ und jederzeit ergänzen kann, wenn ich möchte. Bunt­stif­te liegen immer in griffbereit… 😉


Ich habe das ganz unten ange­führ­te High Intense Journal auch nach meinen Vorlieben & meinen Erfah­run­gen entwickelt.

Was bedeutet Journaling eigentlich genau?

Beim Journalen gehst du stra­te­gisch vor. Du bist auf das Positive aus­ge­rich­tet ~ dein Fokus liegt eindeutig auf dem Schönen in deinem Leben.

Es geht dabei um dein Inneres. Dabei, dein Innen­le­ben zu erleben… deine Gefühle wahr­zu­neh­men & zu erfahren.

Außerdem kannst du mithilfe von Coaching-Fragen deine Erkennt­nis­se & diverse Aha-Erleb­nis­se fördern. Du findest Antworten, Lösungen, Stärken & noch viel mehr dabei.

Du kannst viel mehr über dich selbst her­aus­fin­den ~ mit Fokus auf das Wun­der­vol­le an dir.

Zusätz­lich wirfst du einen Blick auf deine Zukunft ~ welche Träume, Sehn­süch­te, Ziele & Wünsche du hast & rea­li­sie­ren möchtest.

Wie & wieso hilft Journaling eigentlich?

Durch die spe­zi­el­len Fragen & die Auf­ga­ben­stel­lung (“Wofür bist du heute dankbar?”) lenkst du deinen Fokus auf das Positive. Du beschäf­tigst dich während der Zeit aus­schließ­lich mit dem Schönen. Das erhöht deine Schwin­gung & schüttet im Gehirn Glücks­hor­mo­ne aus. (Dies kannst du mit kleinen Tricks sogar noch pushen: Stichwort CHECKLISTE)

Durch die bereits erwähnte Schwin­gungs­er­hö­hung & das Beschäf­ti­gen mit dem Positiven ziehst du auto­ma­tisch mehr Positives an ~ Gesetz der Anziehung. Du siehst viel mehr Schönes. Du bist achtsamer. Und dein Fokus im Alltag wird auch auf das Positive ausgelegt sein.

Durch die Beschäf­ti­gung mit dir selbst ~ Selbst­re­fle­xi­on ~ erkennst du deine Stärken, deinen Selbst­wert & all das Groß­ar­ti­ge, das dich ausmacht. Somit fällt dir Selbst­lie­be wesent­lich leichter. Dein Selbst­be­wusst­sein steigt. Und dein Selbst­ver­trau­en wird stärker. Du weißt, wer du bist, was du kannst & was du willst.

Durch die ent­spre­chen­den Coaching-Fragen & die Beant­wor­tung dieser kannst du für mehr Klarheit & Ordnung in deinem Kopf sorgen. Du räumst innerlich auf. Sortierst, bewertest neu, räumst um, struk­tu­rierst um… Das sorgt für neue Syn­ap­sen­ver­bin­dung ~ verstärkt durch besondere Auf­ga­ben­stel­lun­gen wie “Raus aus der Routine”, “Mach heute etwas, das du noch nie gemacht hast.” etc. 

Durch andere Coaching-Fragen wiederum kannst du deine Lei­den­schaft finden… deine Sehn­süch­te & Träume entdecken. Und Wege finden, wie du sie realisierst.

Last but not least: Du bist motiviert. Ja, Jour­na­ling kann dich moti­vie­ren. Du tust jeden Tag etwas für dich. Du wendest täglich Zeit für dich auf. Das führt zu mehr Selbst­mo­ti­va­ti­on ~ schließ­lich willst du ja positiv denken… Und deine Moti­va­ti­on wird steigen. Mit jeder Glücks­hor­mon­aus­schüt­tung & positiver Begegnung. Mit jedem Erfolg, den du während des Schrei­bens empfinden wirst.
Außerdem weißt du dann ja anhand deiner Selbst­re­fle­xi­on, was dich motiviert & wie du es schaffst, dranzubleiben…

Wie funktioniert Journaling jetzt genau?
Die Magie dahinter…

Die Magie des Schreibens ~ das Wunder des geschriebenen Worts

Ich habe es bereits im Artikel “Wie du dein Gedan­ken­ka­rus­sell stoppst” erwähnt: Auf­schrei­ben ist die Lösung zum Beenden des ewigen Denkens ~ des Her­um­krei­sens um das Problem. Einfach aus deinem Kopf lassen.

Und genauso funk­tio­niert es auch beim Journalen. Wenn du die Gedanken nie­der­schreibst, werden sie vom Verstand als “Status: bear­bei­tet” ein­ge­stuft. Und nicht als “offen”. Also muss dein Verstand nicht länger darum kreisen…

Dies sorgt für Klarheit, Struktur & Ordnung ~ im Kopf & auf Papier.

Zusätz­lich hat das geschrie­be­ne Wort für uns einfach viel mehr Gewicht ~ eine höhere Priorität. Was wir auf­schrei­ben, das pickt. Das ist fix. Wir fühlen uns daran gebunden ~ im positiven Sinn. Es ist wie ein Ver­spre­chen an uns selbst.

Daher empfehle ich dies gerade bei Wünschen & Zielen! Alles notieren! Auch dir selbst wirklich Ver­spre­chen zu geben, schrift­lich, hilft dir beim Erreichen deiner Ziele.

Etwas nieder zu schreiben geht auch wesent­lich schneller in unsere Tiefe, in unser Unter­be­wusst­sein. So kannst du einfach durch Auf­schrei­ben dein Unter­be­wusst­sein erreichen & in der Tiefe etwas verändern.

Wichtiger Punkt: HANDSCHRIFTLICH!
Ja, es sollte unbedingt mit der Hand geschrie­ben werden: Du nimmst das Geschrie­be­ne besser auf, kannst es besser ver­ar­bei­ten & merkst es dir viel leichter. Außerdem ent­wi­ckelst du viel mehr Ver­ständ­nis ~ was dir bei der Selbst­re­fle­xi­on zugute kommt.

Probiere es doch einfach mal aus!

Kleiner Auszug ~ einfach darauf losschreiben:

  • 20 Dinge, die ich an mir liebe
  • Ich bin wertvoll, weil…
  • Ich bin stolz auf mich…
  • Eine der wich­tigs­ten Dinge, die ich gelernt habe, war…
  • Eine meiner liebsten Erin­ne­run­gen ist…

Die Magie des Fokus ~ Gesetz der Anziehung

Durch Fokus kannst du ganz gezielt aus negativen Ver­hal­tens­wei­sen, Denk­mus­tern aus­bre­chen & neue, positive erar­bei­ten. Du ver­än­derst damit deine ganze Energie. Von Mangel zu Fülle. Von Jammern zu Dank­bar­keit. Und von Hadern zu Frieden. Dein Innen wird viel mehr auf das Positive & Schöne aus­ge­rich­tet. Und da dein Außen immer dein Innen wider­spie­gelt, kannst du so dein Außen verändern.
Wohl­ge­merkt, nicht so, wie viele Menschen es sich vor­stel­len. Es wird sich dein Blick­win­kel verändern. Deine Per­spek­ti­ve & somit deine Erleb­nis­se. Du wirst viel mehr Schönes erleben. Du wirst so viel mehr Wun­der­vol­les & Groß­ar­ti­ges erfahren. Weil du auf das Schöne & Positive ein­ge­stellt bist ~ deine Schwin­gung ist viel höher.

Beim Jour­na­ling fokus­sierst du dich aus­schließ­lich auf das Wun­der­vol­le, das Schöne, das Positive in deinem Leben. Und wenn du dich darauf kon­zen­trierst, dann wirst du genau davon viel mehr sehen & erleben. Dein Filter deiner Wahr­neh­mung wird sich verändern.

Das ist das Gesetz der Anziehung.

Kleiner Auszug ~ Checkliste für Glückshormone

  • Glücks­mo­men­te-Check­lis­te
  • Me-Time Check­lis­te

Die Magie der Powerfragen

Ich liebe Power­fra­gen! Fragen, die dich bewegen. Die in dein Inneres vor­drin­gen. Und die du aus dem Bauch heraus beant­wor­ten solltest… da sie auf dein Unter­be­wusst­sein gerichtet sind.

Fragen zu stellen ist ein Zau­ber­mit­tel. Denn wir sind komplett darauf aus­ge­rich­tet, Antworten zu finden. Auch unser Verstand ist immer damit beschäf­tigt, Antworten auf Fragen zu finden. Daher kann er schon mal zu kreisen beginnen… kennen wir alle.

Wenn du dir die “richtigen” Fragen stellst, dann findest du auch die Antworten, die dir wei­ter­hel­fen. Lösungen für Probleme. Stra­te­gien für Zielerreichung. 

Im Jour­na­ling werden genau die richtigen Fragen gestellt. Jene Fragen, die dich näher zu dir führen. Fragen, die dich zu Glück & Freude führen. Und auch Fragen, die dich weiterbringen. 

Deswegen sind die Fra­ge­sei­ten im Jour­na­ling so unglaub­lich wichtig. Sie lenken auch den Fokus auf das, was wichtig ist. Und sie helfen dir, deine Antworten in dir zu finden.

Ein paar Auszüge aus Powerfragen:

  • Was läuft gerade/in meinem Leben gut?
  • Wofür bin ich (heute) dankbar?
  • Worauf bin ich (heute) stolz?
  • Wie schaut mein perfekter Tag aus?
  • Was alles habe ich bereits gemeistert/geschafft?
  • Was gibt mir Energie & Kraft?
  • Welches Erlebnis bringt mich zum Lächeln?
  • Was macht mich glücklich?
  • Was tut mir richtig gut?

Ganz spezielle Power­fra­gen habe ich hier für dich:

Die Magie der Regelmäßigkeit

Durch die tägliche Beschäf­ti­gung (oder deinen eigenen Rhythmus ~ so, wie es für dich stimmig ist) mit dem Journal ~ mit dem positiven Fokus, mit der Selbst­re­fle­xi­on & den Power­fra­gen ~, kannst du dein ganzes Mindset grund­le­gend verändern.

Wichtig dabei ist natürlich, wie könnte es anders sein, die Regel­mä­ßig­keit. Mach dir deine Gewohn­heit daraus. Ob täglich oder wöchent­lich, so wie es für dich passt. Wichtig ist, dass du dich wirklich regel­mä­ßig damit beschäftigst. 

Es ist dabei egal, ob du jetzt täglich 10 Minuten auf­wen­dest oder wöchent­lich 30 bis 60 Minuten. Geh dabei struk­tu­riert vor: Power­fra­gen, Check­lis­ten, Darauf-los-Schreiben. Wenn alles dabei ist, bist du rundum versorgt. Mit positivem Fokus. Positiver Energie. Antworten. Hoher Schwingung.

Journaling | nur Trend oder doch mehr?

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Wie immer gilt: Nimm dir einfach das mit, was für dich stimmig & brauchbar ist!

Mehr zum Thema Selbstreflexion habe ich hier für dich: