Meditationen | Mein Super-Tool

Ich liebe Medi­ta­tio­nen! In allen Varianten…lang, kurz, geführt oder still. Ganz egal!

Wieso?

Weil eine Medi­ta­ti­on für Trans­for­ma­ti­on, Aus­ge­gli­chen­heit, Gelas­sen­heit & Heilung sorgen kann.

Die Reise in mein Inneres führt mich zu mir selbst, zu meinen Gefühlen, meiner inneren Stimme, meiner inneren Welt. Sie hilft mir, zu erkennen, zu wandeln, zu versöhnen, zu vergeben & mich zu befreien.

Ich nutze die Medi­ta­ti­on jeden Abend vor dem Ein­schla­fen, um bestimmte Themen, die ich gerade wahrnehme, zu bear­bei­ten & erlösen, um innere Konflikte & diverse Energie-Blockaden zu lösen, um Antworten auf Fragen zu bekommen oder auch einfach, um zur Ruhe zu kommen. Meinen Verstand auf ein Minimum zu beschrän­ken & die pure Freiheit des Geistes & des Seins zu erleben.

Denn Medi­ta­ti­on bedeutet für mich auch einfach, die aktuellen Grenzen meines Bewusst­seins zu über­win­den & eine wun­der­vol­le Freiheit & Los­ge­löst­heit zu empfinden.

Für einen Augen­blick (oder auch mehrere 😉) ohne die typischen Wider­stän­de & Beschrän­kun­gen zu sein. Den Zustand des “Alles ist möglich!” zu erreichen.

Eine andere Zustands­ebe­ne zu betreten & zu erleben. So völlig in Balance & absolut frei.

Welche Meditationen gibt es…

bzw. welche Defi­ni­tio­nen benutze ich:

Geführte Meditation

Eine geführte Medi­ta­ti­on ist eine Medi­ta­ti­on, die dich mit Stimme & vor­ge­fer­tig­ten Vorgaben begleitet. Dir sozusagen ansagt, was du zu tun hast…

Hierbei brauchst du dich nur auf die Stimme kon­zen­trie­ren & mehr oder weniger aktiv mittun. Meist ist deinem Unter­be­wusst­sein schon vor Beginn der Medi­ta­ti­on klar, was sein wird, was sein darf, was du erleben wirst…

Du bekommst dabei Bilder prä­sen­tiert, die etwas in dir anregen, bewegen & auch verändern.

So definiere ich meine geführten Medi­ta­tio­nen:

Meditationen & Visualisierungen (Kurz-Meditationen)

Während bei einer Voll-Medi­ta­ti­on die Ein­lei­tungs-Phase länger ist, damit du tiefer in Trance gehen kannst, steige ich bei den Visua­li­sie­run­gen relativ schnell ein. Daher sind sie auch kürzer… 😉

Der Energie-Effekt ist gleich, doch bei einer länger andau­ern­den Medi­ta­ti­on kommst du weit mehr in diese wun­der­vol­le Ruhe & Gelas­sen­heit ~ daher auch in eine tiefere Bewusst­seins­ebe­ne.

Meine Visua­li­sie­run­gen sind durch Bilder angeregte Trans­for­ma­tio­nen deiner Energie. Also liegt hier der Fokus mehr darauf, etwas Bestimm­tes in dir aus­zu­lö­sen, deine Energie zu verändern, dadurch dass du bestimm­ten Bildern folgst…

Meine Voll-Medi­ta­ti­on geht sogar noch tiefer & führt dich in einen wun­der­vol­len, tiefen Verbindungszustand…mit dir & deinem Unter­be­wusst­sein & regt neben der Energie-Trans­for­ma­ti­on auch in deinem Unter­be­wuss­ten Ver­än­de­rung an.

Tipps & Tricks:

Oft wird gesagt, man solle bei einer Medi­ta­ti­on nicht ein­schla­fen, denn das würde nicht den gewünsch­ten Effekt bringen… Da bin ich anderer Meinung. Zumindest bei meinen Medi­ta­tio­nen, die ich mit beson­de­ren Elementen aus der Hypnose bestückt sowie mit Energie auf­ge­la­den habe.

Egal, ob du bei meinen Medi­ta­tio­nen ein­schläfst oder voll dabei bist, einen Effekt hast du immer! Denn meine Stimme dringt auf jeden Fall in dein Unter­be­wusst­sein ein & die passende Energie wirkt auf dein Ener­gie­feld.

Also, mach dir dabei bitte keinen Kopf. Auch nicht, falls du das Gefühl hast, nicht zur Ruhe kommen zu können. Das ist ebenfalls uner­heb­lich. 😉

Wichtig ist nur, dass du dich darauf einlässt.

Einfach zulässt, was passiert, was sich bewegt…

Stille Meditation

Bei einer stillen Medi­ta­ti­on hörst du keine Stimme, die dich führt, sondern du tauchst einfach selbst in deine Tiefe.

Du kon­zen­trierst dich darauf, einfach zu sein. Das Denken los­zu­las­sen. Das Müssen los­zu­las­sen. Einfach nur SEIN

Mit der Kon­zen­tra­ti­on auf deinen Atem oder deinen ganzen Körper kannst du beginnen, den Fokus von außen nach innen zu verlegen.

Die Gedanken kannst du einfach ziehen lassen, indem du sie zwar akzep­tierst, sie wahr­nimmst, ihnen aber nicht nachgehst, sondern dich zurück auf deinen Atem oder Körper fokus­sierst.

Solange bis du das Gefühl hast, einfach zu sein & frei von Zwängen zu sein.

Bis du so zu Ruhe kommst, dass du einen anderen Bewusst­seins­zu­stand erreicht hast, in dem nur das Sein im Augen­blick von Bedeutung ist. Alles andere, selbst Zeit & Raum, ist ohne Bedeutung.

Du spürst unend­li­che Weite & Freiheit. Ruhe & Gelas­sen­heit. Kraft & Energie.

Die stille Medi­ta­ti­on dient, im Gegensatz zur geführten, einfach dazu, zu sein & nichts bewirken zu wollen oder müssen…

Es wird trotzdem etwas in dir verändern, nur du steuerst das nicht, wie zB bei einer the­men­spe­zi­fi­schen, geführten Medi­ta­ti­on.

Der Vorteil einer stillen Medi­ta­ti­on ist, dass du die ganze wun­der­vol­le Energie unge­hin­dert durch dich & dein ganzes System fließen lässt. Ohne Wider­stän­de… und so ener­ge­ti­sche Blockaden quasi von selbst gelöst werden können.

Jetzt habe ich dir so viel von Medi­ta­tio­nen erzählt, jetzt bekommst du natürlich auch welche von mir prä­sen­tiert:

Anleitung zum Meditieren…

Jede meiner geführten Medi­ta­tio­nen hat ein bestimm­tes Ziel: eine Trans­for­ma­ti­on deiner Energien, sei es die Öffnung für dein Selbst, die Reinigung & das Loslassen von Glau­bens­sät­zen oder die Akti­vie­rung deiner Chakren.

Sei einfach offen für diese Trans­for­ma­ti­on — keine Sorge, es geschieht nichts, was nicht deinem Wohl dient!

Vorbereitung:

Schau, dass du in dieser Zeit nicht gestört wirst.

Mach es dir gemütlich und schau, dass du nicht gestört wirst. Setz oder leg dich hin, posi­tio­nie­re dich so, dass es für dich angenehm ist.

Gönn dir diese Auszeit vom Alltag und geh in die jeweilige Medi­ta­ti­on ohne Druck & Zwang, ganz ohne Erwar­tun­gen. Dein Unter­be­wusst­sein weiß schon jetzt, wie weit es sich ent­span­nen bzw. öffnen will — bevor du noch begonnen hast.

Es ist voll­kom­men okay, wenn du nichts siehst/spürst, es ist voll­kom­men okay, wenn du etwas siehst/spürst — es gibt hierbei kein Richtig oder Falsch.

Die Energie fließt, sobald du dich auf die Medi­ta­ti­on einlässt. Mach dir keinen Druck und vermeide Erwar­tun­gen. Erlaube dir einfach, diese Auszeit zu genießen. Erlaube dir einfach, hier zu sein!

Höre die Medi­ta­ti­on am besten mit Ohr- oder Kopf­hö­rern, damit du dich ganz auf meine Stimme kon­zen­trie­ren kannst und nicht von der Außenwelt abgelenkt wirst.

Alles ist okay und du hast jederzeit die Kontrolle — du kannst ganz einfach abbrechen, indem du bewusst die Augen öffnest.

Und damit wünsche ich dir tiefe Ent­span­nung und ganz viel Energie für deine Trans­for­ma­ti­on!

Folgende Meditationen habe ich für dich:

Beispiele für den Start in die Stille Meditation:

Körperwahrnehmung

Nimm deinen Körper ganz bewusst wahr.

Beginne bei deinen Zehen und spüre sie. Fokus­sie­re dich ganz auf deine Zehen.

Für den Anfang, richte deine Auf­merk­sam­keit einfach mal auf eine Seite — sprich auf den rechten Zeh. Spüre ihn, nimm ihn wahr.

Dann richtest du deinen Fokus auf den linken Zeh. Spüre ihn, nimm ihn wahr.

Wenn du es schaffst, die Auf­merk­sam­keit gleich­zei­tig auf beide Zehen zu lenken, dann tu es.

Spüre die Zehen, weite die Auf­merk­sam­keit auf die anderen Zehen aus. Nimm alle deine Zehen ganz bewusst wahr…

Sollte es dir (noch) nicht gelingen, rechte und linke Seite zu vereinen, macht das überhaupt nichts. Dann kon­zen­trierst du dich einfach mal auf die eine Seite und danach auf die andere.
Das Wichtige an der Übung ist die bewusste Wahr­neh­mung der einzelnen Kör­per­tei­le.

Nach den Zehen spüre den Rist, die Sohle, den Knöchel, Unter­schen­kel, Knie, Ober­schen­kel, Hüfte, Mitte, Brust, Schulter, Oberarm, Ellbogen, Unterarm, Hand­ge­lenk, Hand­flä­che, Finger, Hals, Kiefer, Wan­gen­kno­chen, Nase, Augen­höh­le, Stirn, Oberkopf, Hin­ter­kopf, Wir­bel­säu­le.

Geh einfach deinen ganzen Körper von unten nach oben durch.

Du musst natürlich nicht diese Rei­hen­fol­ge einhalten. Mach es intuitiv. 

Fort­ge­schrit­te­ne Übung:
Kon­zen­trie­re dich zB auf die rechten Zehen, danach auf die linken Finger — und dann versuche, dich gleich­zei­tig auf die rechten Zehen und die linken Finger zu fokus­sie­ren. Nicht so leicht, oder? 
Spiel dich einfach ein bisschen mit deiner Kör­per­wahr­neh­mung…

ATMEN

Bei dieser Übung konzentrierst du dich auf deinen Atem.

Starte damit, einige ganz tiefe Atemzüge zu nehmen. Spüre, wie du durch die Nase einatmest und durch den Mund ausatmest… Steuere ganz bewusst dein Atmen.

Danach überlasse das Atmen wieder deinem Körper. Beobachte nur. Kon­zen­trie­re dich darauf, ohne dass du versuchst, den Atem in irgend­ei­ner Weise zu steuern oder zu verändern.

In weiterer Folge kannst du deinen Atem beim Einatmen in deinem Körper ausdehnen. Atme zuerst nur normal in die Lunge, dann atme in den Bauch.

Geh noch einen Schritt weiter und atme in deinen gesamten Körper, dehne noch weiter aus und atme in deine Aura!

Dehne deinen Atem so richtig aus!

Licht Bad

Diese Meditation liebe ich besonders, sie gibt mir so viel Wohlgefühl und Geborgenheit…

Stell dir einen wun­der­vol­len Raum vor, male ihn dir in den schönsten Farben, gestalte ihn, wie du willst — es ist dein per­sön­li­ches Wohl­fühl­reich.

Und in diesem Raum steht eine gläserne Wanne, gefüllt mit goldenem Licht…

Und du darfst jetzt in diesem Licht baden. Tauch ein und mach es dir darin gemütlich. Spüre das wohl­tu­en­de Licht und merke, wie deine Gedanken langsam träge und still werden.

Dieses wun­der­vol­le goldene Licht umhüllt dich und durch­flu­tet deinen ganzen Körper, jede einzelne Zelle, deine Aura, deinen Geist und gibt dir ein traum­haf­tes, gelas­se­nes Gefühl absoluter Ruhe und Gebor­gen­heit.

Bleib so lange du willst. Genieße es!

Und selbstverständlich habe ich auch einige geführte Meditationen für dich:

Ich wünsche dir viel Ruhe, Gelassenheit & Freiheit bei deinen Meditationen!

Alles Liebe, Daniela

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