Need some motivation?

Yeah! Motivation!

Eigentlich wirst du damit täglich konfrontiert, aber hast du dich schon genauer damit auseinandergesetzt?

Was dich wirklich antreibt? Was dich hindert?

Und vor allem, wie du das richtig nutzen kannst?

Ich habe zwar schon einen Beitrag über Motivation geschrieben, aber diesmal möchte ich das Thema etwas anders angehen – mehr aufs Coaching ausgerichtet.

Denn ich arbeite gerade an einem Konzept für ein spirituelles Motivations-Coaching und werde hier meine Erkenntnisse und Gedanken mit dir teilen.

#1 Beginnen wir am Anfang

Du setzt dir ein Ziel. Dieses Ziel möchtest du unbedingt erreichen.

Meine Frage an dich lautet: Wieso möchtest du dieses Ziel erreichen?

Was sind deine Motive?

Was erwartest du dir, wenn du das Ziel erreicht hast?

Hinterfrage deine Beweggründe, denn diese zeigen dir bereits im Vorfeld, ob du früher oder später die Lust verlieren oder eher dranbleiben wirst.

Dein Unterbewusstsein ist nämlich wesentlich involviert und kann dir helfen oder dich hindern…

Okay. Was heißt das jetzt genau.

Zuerst unterscheiden wir zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation.

Also, wenn du intrinsisch motiviert bist, heißt das, dass deine Motive, dein Ziel zu erreichen, tief aus dir selbst kommen. Du bist davon überzeugt, dass es dir gut tut, Spaß bringt und/oder dich weiter bringt.

Wenn du extrinsisch motiviert bist, dann werden deine Motive von außen beeinflusst. Du machst etwas, um von außen Belohnung, Anerkennung etc. zu bekommen.

Ich würde hier gerne noch einen weiteren Punkt hinzufügen:

Und zwar, inwiefern deine Wünsche und Bedürfnisse mit deinem Vorhaben übereinstimmen.

Das ist nämlich wesentlich.

Wenn deine inneren Bedürfnisse durch die Erreichung deines Ziel befriedigt werden, wirst du dir leichter tun und die Motivation nicht so schnell verlieren.

Also, was willst du wirklich erreichen? Und warum willst du das erreichen?

Wenn du genau weißt, wieso du etwas willst, dann weißt du auch, wie du es erreichen kannst.

Gut, oder?

#2 Ziel(e) definieren

Jetzt kannst du dein Ziel genau definieren. Setze es fest!

Und mach dir einen Plan, wie du es erreichen möchtest.

Meine persönlichen Tipps:

Teile dein großes Ziel in kleine, leicht erreichbare Zwischenetappen auf.

Stell dir ganz genau vor, wie es sich sein wird, wenn du dein großes Ziel erreicht hast. Wie du dich fühlen wirst. Visualisiere deinen Erfolg.
(Anleitung gibt es hier)

Belohne jeden einzelnen Schritt, jede kleine Etappe, die du erreichst. Plane diese Belohnungen gleich von vornherein mit ein.

#3 Motivation beibehalten

Wie kannst du deine Motivation beibehalten?

Wie bereits anfangs erwähnt, ist es hilfreich, wenn du weißt, wieso du etwas erreichen möchtest. Dann weißt du nämlich auch wie.

Wieso möchtest du dein Ziel erreichen? Wie stellst du das an?

Und du weißt, wie du dranbleiben kannst!

Ein paar Tipps habe ich trotzdem für dich:
Euphorie | Party on!

Mit Euphorie geht alles leichter – also pushe dich mit Power-Musik!

Und finde deinen Spaß, deine Freude am Weg zum Ziel!

Mach den Weg selbst zum Erlebnis, mach ihn außergewöhnlich, mach ihn zur Party!

So kannst du dich richtig pushen!

Was macht dir dabei wirklich Spaß?

Belohnung | Enjoy success!

Denk daran, dich regelmäßig zu belohnen.

Wie gesagt, plane die Belohnungen bereits ein und feiere jeden einzelnen Erfolg.

Das pusht dich ebenfalls und hilft dir, dabeizubleiben.

Welche Belohnung gibt dir ein gutes Gefühl und hilft dir, dranzubleiben?

Routine | every day fun

Alles, was du dir zur Gewohnheit machst, dem bleibst du treu.

Wenn du zB. deine Einheiten täglich zur selben Zeit machst, dich danach belohnst, wirst du bald nicht mehr ohne auskommen können. Nutze das!

Außerdem erspart es dir das Nachdenken, v. a. wenn du das ganze zu einem täglichen Ritual mit anderen Dingen verknüpfst. Du machst es dann automatisch. – zB Aufstehen, Betten machen, Morgensport, Frühstück…

Wie kannst du die Routine für dich nutzen?

Endorphine | verdammt gutes Gefühl

Wenn du ein Etappen-Ziel erreicht und deine Belohnung kassiert hast, dann spürst du dieses wundervolle Gefühl.

Dieses Gefühl, das dir vermittelt, einfach alles erreichen zu können!

Du stehst am Gipfel des Berges, du bist zwar irgendwie fertig, erschöpft, aber du weißt, dass die ganze Anstrengung es wert war. Denn du hast den Gipfel erreicht! Und genießt die wundervolle Aussicht!
Und du weißt ganz genau, dass diese wundervolle Aussicht nicht jeder genießen kann. Denn nur wer den ganzen Weg gegangen ist, die vielen Höhenmeter bezwungen hat, der sich die Mühe gemacht hat, den Berg zu erklimmen, der sieht das, was du in diesem Moment siehst!

Das sind die Endorphine, die ausgeschüttet werden. Yeah! Die sind echt gut!

Gleichgesinnte | gemeinsam stark

Such dir Gleichgesinnte.

Ob zu zweit oder in der Gruppe, gemeinsam Ziele zu erreichen ist viel einfacher!

Sich gegenseitig zu motivieren, zu pushen hilft ungemein. Denn, wenn du andere motivierst, motivierst du dich selbst ebenso. Und du wirst durch deine Gruppe oder deine(n) Partner(in) motiviert.

Außerdem kannst du so den Spaßfaktor erhöhen!

Wer kann dir dabei helfen? Brauchst du einen motivierenden Partner oder eine ganze Gruppe?

Ehrlichkeit | Schau genau!

Sei ehrlich zu dir selbst! Schau genau hin!

Es bringt dir nichts, wenn du dich selbst belügst, egal, ob es um das Ziel an sich geht oder deine Motive.

Nur wenn du alles offen betrachtest, kannst du deine Motivation entsprechend anpassen und dich selbst richtig pushen.

Dann weißt du, warum du etwas tust und wie du das für dich richtig angehen kannst.

Was willst du wirklich?

Unterstützung | Help me, please!

Such dir Unterstützung im Umfeld. Erzähle deiner Familie und deinen Freunden, was du vorhast und bitte sie, dich zu unterstützen.

Sei auch hierbei ehrlich und sage ihnen, was du erwartest und wie sie dir am besten helfen können.

Wer kann dir wie helfen?

So vermeidest du Ablenkungen und negativen Input, die deine Motivation untergraben könnten.

Planung ist alles | Deadline

Plane genau und setze dir sogenannte Deadlines, wenn du weißt, dass dir das hilft. Vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, die zu Höchstform auflaufen, wenn die Zeit knapp wird. Nutze das!

Hilft dir Zeitdruck oder brauchst du Freiheit?

Fokus | Achte darauf!

Fokussiere dich auf das, was du willst – was du erreichen willst, was dir dabei wichtig ist.

Und achte auch auf deine innere Stimme und auf deinen Körper. Denn zwischendurch brauchst du trotz allem eine Pause, ohne dass gleich die Motivation flöten geht.

Im Gegenteil, Regenerationsphasen sind notwendig. Und zwar nicht nur im Sport.

Mach diese Pause aber bewusst! Und nutze sie, um Energie zu tanken fürs Weitermachen!

Brauchst du eine bewusste Pause? Was sagt dein Körper? Was sagt deine innere Stimme?

Halte dir vor Augen, wofür dein Ziel gut ist – und ja, je eher es deinen wahren Bedürfnissen & Wünschen entspricht, umso leichter ist es!

Selbstreflexion | Achte auf dich!

Reflektiere regelmäßig, wie weit du bist und ob es noch stimmig für dich ist.

Denn auch Motive und Motivation können sich verändern, wenn du dich veränderst.

Und den Weg zu einem Ziel zu beschreiten, wird dich auf jeden Fall verändern. Also höre immer wieder in dich hinein, was du wirklich willst und brauchst und was sich verändert.

Was hat sich verändert? Was ist jetzt anders? Und was willst du jetzt? Wie kannst du das nutzen?

Passe deine Strategie dann einfach an und du bleibst weiterhin motiviert!

Ziel erreicht! Yeah!

Das sind meine Erkenntnisse und Tipps zum Thema Motivation.

Ich hoffe, sie können auch dir helfen, deine Ziele zu erreichen. Wie immer, nimm dir mit, was für dich stimmig und brauchbar ist!

Denk immer daran: Du bist einzigartig! Du hast deine ganz eigene Art, die Dinge anzugehen. Finde heraus, was du willst und brauchst und nutze das! Dann wirst du dir leichter tun, deine Ziele zu erreichen.

Und vergiss nicht, dich auf jeden Fall regelmäßig zu feiern! Jeder Erfolg zählt!

Du bist es wert! Du hast es verdient!

In diesem Sinne, gute Motivation und einen wundervollen Tag!

Alles Liebe, Daniela
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