Selbstliebe lernen | Tu es für dich!

Selbst­lie­be lernen ~ ich habe ein paar tolle Tipps für dich!

Ich schreibe viel über Selbst­lie­be ~ weil sie, wie du viel­leicht schon das eine oder andere Mal bei mir gelesen hast, ganz einfach unser Fundament ist.

Und nur auf einem stabilem Fundament kannst du alles gefahrlos aufbauen ~ und vor allem so hoch & aus­ge­fal­len, wie du willst, bauen! Damit du über dich selbst hin­aus­wach­sen kannst, brauchst du ganz einfach eine stabile Basis.

Ich merke gerade, wie viel sich in mir wandelt. Verändert. Trans­for­miert.

Denn ich bin unglaub­lich müde, energie-los, antriebs­los… und gerade dann brauche ich noch mehr Selbst­lie­be. Um mich zu stärken. Für mich selbst da zu sein.

Also habe ich beschlos­sen, ganz einfach noch einen weiteren Artikel zum Thema Selbst­lie­be zu verfassen.

Denn eigent­lich kann es nicht genug (Selbst)Liebe geben, nicht wahr?

Selbstliebe lernen

Ich fasse dir hier einfach ein paar wesent­li­che Punkte zusammen, die essen­ti­ell für große Selbst­lie­be sind.

Ein paar per­sön­li­che Tipps von mir, die mir besonders gut tun & v.a. geholfen haben, Selbst­lie­be zu lernen.

Nimm dir einfach daraus mit, was für dich stimmig & brauchbar ist!

#1 | Me-Time

Zeit für mich! Zeit für dich!

Nimm dir einfach täglich ein paar Minuten nur für dich. Mach ein Date daraus. Nur du, deine Seele, dein Körper, deine Gefühle…

Gönn dir in dieser Zeit genau das, was dir jetzt gut tut.

Egal, ob du medi­tie­ren, ausgehen, spazieren gehen, Sport machen oder Fernsehen möchtest… Mach etwas, das dir Freude bereitet.

Etwas, das du in dem Moment, an dem Tag, ganz einfach brauchst & willst.

Und denk daran, achte auf Körper, Geist & Seele! Alle brauchen Liebe & Auf­merk­sam­keit!

Tipps für deine Me-Time habe ich übrigens hier für dich:

Ich verknüpfe meine Me-Time gerne mit dem nächsten Tipp:

#2 | Auszeit

Nimm dir eine Auszeit vom Alltag!

Einfach keine “Das muss noch erledigt werden…”-Dinge, keine Haus­ar­beit, kein Internet (Social Media Auszeit)…

Geh einfach mal komplett offline… für niemanden zu sprechen.

Sorge für diese regel­mä­ßi­gen Pausen. Und du wirst merken, dass sie nicht nur deine Selbst­lie­be fördern, sondern dich auch pro­duk­ti­ver werden lassen. Denn du wirst danach um einiges fokus­sier­ter sein!

Wie bereits erwähnt, verbinde ich diese Auszeit immer mit meiner Me-Time & tue dann etwas für mich & mein Wohl­be­fin­den.

So kannst du ganz einfach & suk­zes­si­ve Selbst­lie­be lernen…

#3 | Einfach mal runterschalten!

Wenn du auch einen kleinen Per­fek­tio­nis­ten in dir hast, dann solltest du diesen Tipp öfter mal beher­zi­gen.

Schalt einfach mal einen Gang runter. Steig bewusst auf die Bremse. Und stoppe dich, bevor du über­drehst!

Wenn du dich mal wieder zu sehr antreibst, dann sag dir selbst mal ganz bewusst: Stopp! Es reicht!

Komm runter, lauf mal auf & ab oder hüpf herum. Und dann betrachte dein Tun mal von einer anderen Per­spek­ti­ve. Von außen.

Sieh dich selbst & dein über­trie­be­nes, dich selbst antrei­ben­des, peit­schen­des Tun. Und ob dir das gut tut.

Und dann hör auf, dich selbst noch weiter zu trak­tie­ren. Atme tief durch & mach einen Tick langsamer. Damit du dich wohler fühlst.

Lerne, dass es in Wahrheit einfach keine Per­fek­ti­on (lt. Menschen-Defi­ni­ti­on) gibt.

Denn wahre Per­fek­ti­on ist eigent­lich die Unvoll­kom­men­heit & Ein­zig­ar­tig­keit.

Nimm dir daran ein Beispiel.

Und habe keine Angst vor Fehlern! Ohne Fehler würdest du dich niemals wei­ter­ent­wi­ckeln. Ohne Fehler zu machen, wärest du nie so weit gekommen!

Denn aus Erfolgen lernt man nicht, wie es besser geht!

Also, akzep­tie­re Fehler & sei nicht so hart zu dir selbst.

Und noch ein Tipp zum Schluss:

Gerade, wenn du das Gefühl hast, dir jetzt keine Pause gönnen zu können, dann solltest du unbedingt eine machen! Denn das ist der Zeitpunkt, an dem du dich selbst über­for­derst (und sogar Richtung Burnout tendierst).

#4 | Vergib dir selbst!

Da wir gerade Fehler ange­spro­chen haben.… lerne, dir selbst zu vergeben.

Fehler sind dazu da, sie zu machen & zu lernen. Und im Endeffekt sind sie nichts weiter als deine eigene, per­sön­li­che Bewertung von Dingen/Situationen, die ganz einfach nicht so ein­ge­tre­ten sind, wie du es erwartet hast.

Du hast die falsche Ent­schei­dung getroffen? Stimmt nicht. Du hast damals aufgrund der Fak­ten­la­ge & deines Wis­sens­stan­des die für dich beste Ent­schei­dung getroffen. Nur weil du viel später mit mehr Wissen eventuell eine andere Ent­schei­dung getroffen hättest, konntest du das damals doch nicht wissen.

Jede Ent­schei­dung, die du getroffen hast, hast du aus einem bestimm­ten Grund getroffen. Und im Endeffekt hat dich all das zu dem Menschen gemacht, der du heute bist.

Wenn du das also als falsch bewertest, dann vergib dir. Du bist nur ein Mensch. Du kannst weder in die Zukunft blicken noch in deine Ver­gan­gen­heit reisen, um sie zu ändern.

Akzep­tie­re, was war. Und vergib dir selbst!

Nur jetzt hast du die Mög­lich­keit, etwas zu verändern. Denn nur in der Gegenwart hast du die Macht, deine Welt zu gestalten!

Denk daran! Das ist etwas Wesent­li­ches, um Selbst­lie­be zu lernen.

#5 | Mach Neues & überrasche dich!

Trau dich! Mach Dinge, die du noch nie gemacht hast.

Geh raus aus deiner Kom­fort­zo­ne. Stell dich deiner Angst vor Neuem.

Mit jedem Mal, wenn du etwas Neues wagst, wirst du selbst­be­wuss­ter & stolzer. Du wirst mutiger & lebens­fro­her.

Nutze das & probier einfach Neues aus. Und du wirst merken, wie gut dir das tun kann.

Egal, ob du ein neues Hobby, einen neuen Sport, ein neues Gericht aus­pro­bierst. Es gibt genug Dinge, die du noch nie gemacht hast.

Trau dich! Und fühle dieses groß­ar­ti­ge Gefühl, wenn du das Neue getan hast. Spüre den Kick, wenn du dich getraut hast!

Fordere dich selbst ganz einfach heraus. Mach deine eigene Challenge…

Jede Woche etwas Neues aus­pro­bie­ren…

Und dann verknüpfe es ganz einfach mit dem nächsten Punkt:

#6 | Feiere deine Erfolge!

Feiere deinen Mut. Feiere deinen Erfolg! Bitte feiere jeden Sieg!

Und damit meine ich alles. Auch das, was du für selbst­ver­ständ­lich hältst!

Denn wir Menschen neigen dazu, alles Positive für selbst­ver­ständ­lich zu halten. Und uns nur auf das Negative zu fokus­sie­ren.

Fang an, umzu­den­ken. Jeder Erfolg ist ein Sieg! Punkt. Aus. Basta.

  • Hausarbeit/Arbeit/Auftrag erledigt? ~ SIEG!
  • Neues gemacht? ~ ERFOLG!
  • Projekt fertig gestellt? ~ SIEG!
  • Zeit für dich gegönnt? ~ ERFOLG!

Du kannst dich für alles belohnen! Du brauchst nur ent­spre­chend zu denken, zu bewerten & zu achten!

Darum achte dich selbst & dein Tun! Denn alles, was du tust, ist wertvoll & verdient es, beachtet, respek­tiert & gefeiert zu werden!

Also, gib dir selbst die Aner­ken­nung, die du verdienst!

#7 | Lerne, Nein zu sagen!

Auch dieser Punkt kommt immer wieder bei mir vor. Weil ich weiß, wie du tickst. Und dass du auch viel zu oft Ja sagst, obwohl du eigent­lich Nein sagen solltest…

Denk einfach daran, sag Ja zu dir selbst!

  • Überlege, ob du das wirklich machen möchtest…
  • Hin­ter­fra­ge, wieso du sonst immer Ja gesagt hast… (welche Glau­bens­sät­ze & Denk­mus­ter dahinter stecken)…
  • Frage dich selbst, ob dir das gut tut oder nicht…

Lerne, für dich selbst ein­zu­ste­hen. Und denk daran, ein ständiges Ja macht dich nicht beliebter… denn es wird meist für selbst­ver­ständ­lich ange­nom­men. Und wie wir wissen, ist alles Selbst­ver­ständ­li­che ziemlich schnell aus unserem Fokus, aus unserer Auf­merk­sam­keit ver­schwun­den.

Also, Ja zu sagen bringt dir keine Plus­punk­te. Sorry!

Dein Ja wird dann mehr Gewicht haben, wenn du es ernst meinst & tat­säch­lich bereit bist. Darum überlege dir wirklich gut, wann du Ja sagst & wann es besser ist, Nein zu sagen.

Wie immer, wenn du höflich & respekt­voll kom­mu­ni­zierst, wird dein Nein nicht negativ bewertet werden.

Mehr zum Thema Kom­mu­ni­ka­ti­on kann ich dir hier anbieten:

Zusam­men­fas­send: Stell deine Bedürf­nis­se voran & lerne, Nein zu sagen! Für dich & dein Wohl­be­fin­den! Damit kannst du Selbst­lie­be lernen!

#8 | Journaling

  • Notieren, was dir durch den Kopf geht…
  • Deine Erfolge auf­schrei­ben…
  • Dinge, für die du dankbar bist, notieren…
  • Erkennt­nis­se & Gedanken auf­schrei­ben…
  • Ziele & Wünsche for­mu­lie­ren…

Es gibt unzählige Mög­lich­kei­ten, mit Schreiben deine Selbst­lie­be zu fördern.

Such dir ein Notizbuch & schreibe drauf los, was dir einfällt. Oder du gehst struk­tu­riert vor & unter­teilst dein Journal in Kate­go­rien (Gedanken, Erfolge, Dank­bar­keit, Loslassen etc.).

Ein Tagebuch führen, ist momentan wieder sehr gefragt. Aus gutem Grund. Denn notieren, was aus dem Kopf raus soll, hilft dir, Ordnung zu schaffen & damit kannst du Gedanken-Kreisen abstellen.

Nie­der­zu­schrei­ben, was du gut kannst, was toll war/ist, wofür du dankbar bist, sorgt für positiven Fokus.

Alles in allem, äußerst positiv & fördert deine Selbst­lie­be!

Probier es einfach mal eine Zeit lang aus.

Das waren meine Lieb­lings­tipps, um Selbst­lie­be zu lernen & zu stärken!

Ich hoffe, du kannst etwas für dich mitnehmen!

Alles Liebe, Daniela

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Ich bin Danielaspi­ri­tu­el­ler See­len­coach | Ent­wick­le­rin des SOUL TALK & COACHING

Meine Vision: Lass dein wahres Selbst Wirk­lich­keit werden!

Wenn du wissen willst, was es damit auf sich hat, dann stöbere auf meinem Blog… dort findest du alles, was du brauchst, um dir deine eigene Meinung darüber zu bilden. Denn das ist der Beginn… deiner Selbst­ver­wirk­li­chung!


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