Selbstreflexion als Chance

Von Chancen & Möglichkeiten

Ich per­sön­lich bin inzwi­schen der Meinung, dass absolut alles Chancen & Mög­lich­kei­ten beinhal­tet ~ auch das, was mich verletzt. Denn, bedenken wir, wie unser Gehirn funk­tio­niert, dann geben wir den Dingen, Situa­tio­nen etc. die Bedeutung & den ent­spre­chen­den Wert. 

Aber dafür ist Selbst­re­fle­xi­on uner­läss­lich. Dich mit dir selbst aus­ein­an­der­zu­set­zen. Deine ganzen Gefühle zu achten. Dich selbst zu beob­ach­ten ~ mit Ver­ständ­nis & Mitgefühl. 

Selbstreflexion als Chance

Dich selbst liebevoll & ver­ständ­nis­voll zu beob­ach­ten. Dich selbst zu kennen. Und Zeit mir dir allein zu ver­brin­gen, um zu reflektieren…

Wenn du es schaffst, deine Motive, deine Gedanken & Muster zu hin­ter­fra­gen sowie dein Fühlen & Denken anzu­er­ken­nen, bist du einen Rie­sen­schritt näher bei deinem wahren Selbst. Und damit auch deinem glück­li­chen Leben.

Wieso ist das so?

Weil du damit ganz viel bewusster & achtsamer wirst. Alles, was sonst auf Autopilot läuft, was auto­ma­ti­siert aus deinem Unter­be­wusst­sein abläuft, kann dir bewusster werden. Du kannst so auch aus Ver­gan­ge­nem lernen… deine Erfolge besser ein­schät­zen, deine Her­aus­for­de­run­gen besser ver­ar­bei­ten & sogar deine Gefühle & dein Denken bewusst verändern. Du kannst genauso positiver werden. In Ein­stel­lung (Mindset) & Verhalten.

Vorteile der Selbstreflexion:

Du…

  • lernst dich besser kennen und verstehen
  • kennst deine Stärken und Schwächen
  • erfährst Klarheit über Wirken & Wirkung
  • erkennst deinen Einfluss & kannst ihn nutzen
  • kannst deine Erfahrung nutzen
  • tust dir leichter beim Lösen von Problemen
  • kor­ri­gierst falsche Muster & Vor­stel­lun­gen in dir
  • kannst dein Potential erkennen & ausschöpfen
  • erfährst Klarheit über deine (Lebens)Ziele
  • kannst mehr erreichen & hast mehr Erfolge
  • lebst viel bewusster & achtsamer & wirst damit glücklicher
  • trai­nierst auch dein Denken ~ in positive Richtung

Beachte, dass du bei deiner Selbst­re­fle­xi­on kon­struk­tiv & positiv mit dir selbst umgehst. Also nicht abwertend & gering­schät­zend, sondern ver­ständ­nis­voll, mit Mitgefühl & wertschätzend.

Wichtig dabei ist auch deine Erkennt­nis, dass du so bist wie du bist aufgrund deiner vielen Erfah­run­gen & der Bewer­tun­gen der­sel­bi­gen. Wenn du erkennst, wieso du so bist. Wieso du so denkst. Wieso du so fühlst.

Und dass du dich selbst deswegen nicht kri­ti­sierst. Sondern einfach die Rolle eines neutralen Beob­ach­ters einnimmst. So wertfrei wie möglich. Eher neugierig als bewertend.

Deine Chance

Wenn du dich selbst reflek­tierst ~ und zwar regel­mä­ßig & nicht nur spo­ra­disch ~, dann kannst du genau darin die Chance erkennen, dein Glück zu akti­vie­ren & zu leben.

Also, reflek­tie­re täglich ~ um dich ken­nen­zu­ler­nen. Um Ver­ständ­nis für dich zu ent­wi­ckeln & um deine Bedürf­nis­se & Wünsche zu erfüllen. Einfach, um glücklich zu sein.

Das große WIE.

Wie kannst du täglich reflektieren?

Es gibt 3 groß­ar­ti­ge Mög­lich­kei­ten! Und ich empfehle dir, dich nicht auf eines allein fest­zu­le­gen, sondern auch Kom­bi­na­tio­nen auszuprobieren.

  1. Jour­na­ling
  2. Stille Medi­ta­ti­on
  3. Selbst­ge­sprä­che

Wichtig dabei ist aller­dings, dass du es zu deiner Gewohn­heit machst ~ eine Regel­mä­ßig­keit rein­bringst. Am besten machst du es zu deinem täglichen Ritual. Und du wirst bald positive Aus­wir­kun­gen spüren.

Daily Journaling | Selbstreflexion

Journaling

Jour­na­ling ist zB ein groß­ar­ti­ges Tool dafür… im Grunde ist es nichts Anderes als Schreiben. Okay, es ist etwas mehr als Schreiben… 😉

Entweder drauflos schreiben ~ was sich in deinem Kopf gerade tummelt… oder du beant­wor­test bestimmte Fragen ~ zu dir, deiner Per­sön­lich­keit oder deinem Tag.

Du kannst aber auch ein Dank­bar­keits- oder Erfolgs-Journal führen ~ diese Namen sind selbsterklärend… 😉

Es gibt aber auch noch eine weitaus größere Variante… diese zeige ich dir weiter unten. Spoiler: Es ist eine wun­der­vol­le Kom­bi­na­ti­on der nächsten Punkte mit einem weiteren Plus.

Ich per­sön­lich empfehle dies hand­schrift­lich zu machen, da das Haptische in Ver­bin­dung mit der geistigen Arbeit weitaus effek­ti­ver ist. Sprich: Es funk­tio­niert einfach besser!

Aber hier nun die Jour­na­ling-Varianten ~ mit konkreten Tipps:

#1 | Drauflosschreiben ~ raus aus deinem Kopf

Richte dir ein paar Blätter Papier, einen Stift (mit dem du gerne schreibst) & komm zur Ruhe. Und dann schreibe einfach, was dir in den Sinn kommt. Was sich gerade in dir an Gedanken auftun. Ohne Rücksicht auf Grammatik, Recht­schrei­bung oder Sinn­haf­tig­keit. Bitte bewerte auf gar keinen Fall das Geschrie­be­ne! Es ist, was es ist.

Du findest dann meist beim Lesen des Geschrie­be­nen wichtige Punkte von Klarheit über dich & dein Mindset. 

Du kannst aber auch zu bestimm­ten Themen schreiben. Da habe ich ein paar Vor­schlä­ge für dich:

  • Meine liebste Art den Tag zu starten, ist…
  • Die beiden Momente, die ich in meinem Leben niemals vergessen werde, sind…
  • Die Worte, nach denen ich leben will, sind…
  • Wenn mein Körper reden könnte, würde er sagen…
  • Was über­rascht mich über mein Leben bzw. das Leben allgemein am meisten?
  • Was kann ich aus meinen Fehlern lernen?
  • Ich fühl mich ener­gie­ge­la­den, wenn…
  • Ich fühle mich wohl in meiner Haut, wenn…
  • Was liebe ich am Leben?
  • Was bringt mich zum Weinen?

Du kannst auch jeden Abend über deinen Tag schreiben: “Mein heutiger Tag war…”

Denke daran, einfach schreiben, was sich in dir bewegt. So lernst du auf das zu hören, was du fühlst & denkst. Du wirst achtsamer & kannst so ganz bewusst dich selbst wahr­neh­men lernen. Das hilft dir dann auch, her­aus­zu­fin­den, was du tun kannst, um glücklich zu sein.

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass du diese Methode auch nutzen kannst, um hart­nä­cki­ge Sorgen & negative Gedanken aus deinem Kopf zu bekommen. Dieses schrift­li­che Auf­ar­bei­ten kommt dir immens zugute.

Morgenseiten

Eine weitere Variante davon: Mor­gen­sei­ten. Da schreibst du gleich nach dem Aufstehen alles auf, was dir (teilweise noch ver­schla­fen) durch den Kopf geht. Einfach schreiben… Kopf leer­ma­chen. Damit startest du mit freiem Kopf in den Tag. 

Dies kann dir 2 wichtige Vorteile bringen:
  • Einblick:
    Wenn du tat­säch­lich unge­fil­tert schreibst, kannst du im Nach­hin­ein einen großen Nutzen daraus ziehen. Dich selbst anders wahr­neh­men. Besser ken­nen­ler­nen. Aber lass einige Zeit ver­strei­chen, bevor du sie liest…
  • Ideen:
    Du kannst außerdem so ganz neue Bereiche in deinem Gehirn frei­schal­ten & daraus neue Ideen erschaffen.

#2 | Dankbarkeits-Journal

Wie der Name schon aussagt, geht es hierbei darum, dir selbst Gedanken zu machen, wofür du dankbar bist. So lenkst du deine Auf­merk­sam­keit auf das Schöne in deinem Leben ~ inkl. dir selbst.

Dank­bar­keit ist nichts weiter als Wert­schät­zung & Aner­ken­nung. Und, ganz ehrlich, willst du das nicht auch?

Dann ehre, achte & schätze dein Leben ~ dich selbst. Das, was du täglich erlebst. Das, was du erleben kannst. So vieles ist für dich selbst­ver­ständ­lich. Im Grunde all das Gute in deinem Leben ist selbst­ver­ständ­lich. Beachtest du kaum & schätzt es nicht besonders. Eben, weil du es für selbst­ver­ständ­lich hältst.

Doch, was würde passieren, wenn du deine Augen öffnest & dankbar bist für all das Schöne? 

Genau darum geht es beim Dank­bar­keits-Journal. Anfangen, all das wert­zu­schät­zen, was für dich selbst­ver­ständ­lich ist. Und damit deinen Blick zu verändern ~ hin zum Positiven.

Wenn du dich täglich damit beschäf­tigst, wofür du dankbar bist, findest du auch den Zugang zu dir selbst & kannst Dank­bar­keit für dich selbst empfinden. Du wirst dadurch glücklicher.

Dankbarkeit | Selbstreflexion

#3 | Erfolgs-Journal

Ähnlich dem Dank­bar­keits-Journal geht es beim Erfolgs-Journal darum, deine Erfolge wert­zu­schät­zen. Dir selbst klar­zu­ma­chen, wie viele Erfolge du im Grunde täglich zu ver­zeich­nen hast. Dir bewusst zu machen, was du alles kannst & schon gemeis­tert hast. 

Hier kommen deine erreich­ten Ziele hinein, deine positiven Erleb­nis­se & kon­struk­ti­ve Erkennt­nis­se. Alles, was dich wei­ter­ge­bracht hat. Näher ans Ziel. 

Und auch alles, was dich glücklich gemacht hat ~ also in dir gute Gefühle ausgelöst hat. 

So wirst du auf Dauer viel glück­li­cher & zufrie­de­ner. Du begegnest dir selbst auch viel positiver & wert­schät­zen­der & steigerst damit dein Selbst­be­wusst­sein & auch deinen Selbst­wert. Du lernst, dich auf das Positive zu fokus­sie­ren & arbeitest auf deine Ziele hin ~ du wirst effek­ti­ver & positiver.
Außerdem trai­nierst du dein Gehirn darauf, das Gute zu sehen!

Und all das macht dich in Summe glücklicher!

Weitere Vorteile:

  • du erkennst deine Stärken & Talente
  • mehr Selbst­be­wusst­sein
  • du siehst mehr Positives
  • mehr Zuver­sicht
  • mehr Erfolge stellen sich ein
  • du kannst dich besser motivieren

#4 | Fragen & Antworten

Es gibt eine rie­sen­gro­ße Auswahl an wun­der­vol­len Fragen, die dir helfen, dich selbst zu finden. Die Antworten werden dich leiten. Wenn du bereit bist, einzutauchen…

Ich habe hier selbst­ver­ständ­lich eine kleine Auswahl an Fragen für dich:

Tägliche Fragen:

  • Was war heute schön?
  • Was habe ich heute gelernt?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was hat mir heute ein Lächeln ins Gesicht gezaubert?
  • Wie fühle ich mich gerade?

Fragen zum Sinnieren & Nachdenken:

  • Was würde ich auf jeden Fall in der Welt ändern, wenn ich könnte?
  • Wenn Glück unsere Währung wäre – Welcher Beruf würde mich dann reich machen?
  • Tust ich das, was mir Freude bereitet? Oder sammle ich nur Ideen zu den Dingen, die mich erfreuen würden?
  • Wenn wir alle nur 40 Jahre alt werden würden – Würde ich dann mein Leben anders leben?
  • Habe ich das wirklich gewollt, was nun mein Leben bestimmt?
  • Sorge ich mich mehr, Dinge richtig zu tun oder die richtigen Dinge zu tun?
  • Welchen Rat würde ich meinem 18-jährigen Ich aus heutiger Sicht geben?

Fragen zu dir:

  • Was will ich wirklich?
  • Was macht mich glücklich?
  • Wie lebe ich? Gefällt mir das?
  • Nehme ich meine Lei­den­schaf­ten ernst genug?
  • Was bedeutet Erfolg für mich?
  • Was möchte ich in meinem Leben verbessern?
  • Warum ist mir dieses Ziel so wichtig?
  • Welche Bedürf­nis­se würden damit befriedigt?
  • Worauf müsste ich dafür verzichten?
  • Kann das, was ich heute mache, mich auch in fünf Jahren noch begeistern?
  • Was würde ich aufgeben, um mehr Zeit für mich zu haben?

Es gibt noch unzählige weitere Fragen… du kannst gerne mal hier stöbern:

#5 | Bullet Journal

Hierbei gestal­test du dein Journal selbst ~ und machst daraus eine Kom­bi­na­ti­on aus Ter­min­pla­ner, Ideen-Sammler, Gedanken-Auf­schrei­ber, Liste, Notizbuch etc. Außerdem gestal­test du es kreativ nach deinen Vorlieben. Du kannst darin zeichnen, malen, schreiben etc. 

Aufgebaut ist es ungefähr so:

  • Inhalts­ver­zeich­nis: Damit du weißt, was darin ist… inkl. einer Legende deiner per­sön­li­chen Symbole & Farben (Zuordnung).
  • Ein­tei­lung in Jahres‑, Monats- & Tages­über­sicht: Für Struktur & Ordnung ~ mit Auf­ga­ben­lis­te, Ereig­nis­se, Notizen etc.
  • Außerdem Platz für Ideen & Gedanken. 

Meist wird hierfür ein normales Notizbuch genommen & dann ent­spre­chend gestaltet. Du kannst jede Seite mit Farbe & Sticker verzieren… deiner Krea­ti­vi­tät sind keine Grenzen gesetzt.

#6 | High Intense Journal

Ich habe meine ganze Erfahrung als Seelen- & Mindset-Coach & als spi­ri­tu­el­le Selbst­fin­dungs- & Selbst­ent­fal­tungs-Reisende genommen & eine ganz besondere Art des Jour­na­lings ent­wi­ckelt. Eine Kom­bi­na­ti­on aus all den 5 vor­her­ge­hen­den Punkten. 

Es ist eine Art Bullet Journal mit unter­schied­li­chen Seiten ~ Planer, Notizen, Terminen, To-Dos und ganz viel Selbst­re­fle­xi­on (inkl. Dank­bar­keit & Erfolgs­er­kennt­nis­sen, Fragen etc.). All das zum Aus­dru­cken & für dich selbst zusam­men­stell­bar ~ für eine Ringmappe. Gestalte dir dein Journal mit meinen Vorlagen so, wie es für dich passend ist. Du kannst die PDF-Seiten auch in A5 aus­dru­cken ~ so wie ich:

Journaling | Selbstreflexion

Der Vorteil einer Ringmappe ist der: Du kannst jederzeit Seiten einfügen oder raus­neh­men. Du kannst umge­stal­ten & anpassen. Ganz so, wie du es für dich selbst brauchst & willst. Du kannst die aktuellen Seiten ganz nach vorne geben… den Überblick nach hinten… oder umgekehrt oder eben so, wie es für dich stimmig ist.

Du kannst es wie dein eigenes Bullet Journal kreativ gestalten, aber trotzdem die ent­spre­chen­den Vorlagen nutzen. Verwende jene Seiten, die dir am meisten helfen & zusagen. Drucke sie ganz einfach aus, so oft du willst… 

Ich biete unter­schied­li­che Designs an, damit du das für dich passende verwenden kannst.

So hast du ganz viel Spaß an deiner Selbstreflexion! 

Deine großen Vorteile:

  • Indi­vi­du­ell gestaltet
    Du gestal­test dein Journal genauso, wie du es haben willst. A4 oder A5 ~ druck dir einfach die Vorlagen aus, die du nützen willst. 
  • Flexibler Inhalt
    Du kannst es immer anpassen ~ so wie du es gerade brauchst. Mehr Kalender? Okay. Mehr Selbst­re­fle­xi­on? Okay.
  • Messbare Erfolge
    Deine Erfolge sind nach­voll­zieh­bar, weil du sie notierst. Nutze auch den Tracker oder das Bingo ~ bringt ein bisschen Spaß/Farbe rein!
  • Über­sicht­lich geordnet
    Du gestal­test es nach deiner Auf­fas­sung von Ordnung & nach deiner eigenen Struktur.
  • Digital Detox & Acht­sam­keit
    Du schärfst damit deinen Fokus & stärkst deine Acht­sam­keit ~ abseits von Handy & Computer. 
  • Kreativ gestaltet
    Du kannst dich voll austoben & alles so gestalten, wie es dir gefällt.

Hier geht es zum Shop:

Kleiner Einblick in die 100 Seiten:

Kleine Zusammenfassung ~ die Vorteile vom Journaling:

  • Acht­sam­keit & Bewusst­sein
    Du lernst dich selbst & deine inneren Vorgänge sehr gut kennen. Du wirst achtsamer im Alltag & bewusster im Umgang mit dir selbst.
  • Stress­le­vel senken
    Durch deinen Fokus & die Kon­zen­tra­ti­on kommst du mehr zur Ruhe. Die Zeit, die du dafür nutzt, hilft dir kleine Auszeiten im Alltag zu gestalten. Außerdem hilft dir die Ver­ar­bei­tung des Tages­ge­sche­hens, besser zu schlafen.
  • Momente wert­schät­zen
    Durch das bewuss­te­re Wahr­neh­men von Klei­nig­kei­ten, die du nach­weis­lich erlebt hast, wirst du dich viel besser fühlen, weil dir klar wird, wie viel schöne Dinge in deinem Leben existieren.
  • Klarheit erhalten
    Schaffe Ordnung in deinem Verstand & ver­ar­bei­te alles ent­spre­chend. Du erkennst so das Große Ganze & hast eine Überblick über lang­fris­ti­ge & kurz­fris­ti­ge Ziele. Damit erwei­terst du dein Bewusst­sein ~ und so viel mehr wird für dich möglich!

Selbstreflexion ist noch mehr…

Aber Jour­na­ling ist nur eine Art der Selbst­re­fle­xi­on ~ und für mich auch nur ein Teil davon. Denn ich per­sön­lich nutze am liebsten Medi­ta­tio­nen, um zu mir zu finden & mich mit mir zu verbinden ~ zu reflektieren. 

Meditationen | Selbstreflexion

Meditationen

Diese Zeit, die ich nur mit mir & meinen Gedanken & Gefühlen verbringe, mich zu spüren, wahr­zu­neh­men, die ist für mich heilig. Ja, ich meditiere jeden Abend seit nun mehr 8 Jahren. Vor dem Ein­schla­fen reise ich in meine Tiefe…

Für mich die beste Art & Weise der Selbst­re­fle­xi­on. Weil ich es schon immer geliebt habe, allein mit mir zu sein. 

Und ich weiß, dass dies viele Menschen sehr schwer fällt. Und sie sich liebend gerne in Ober­fläch­lich­kei­ten flüchten. 

Aber da du hier bist & das liest, gehörst du wohl auch eher zu jenen Menschen, die sich die Zeit fürs Allein-Sein & Mit-sich-selbst-Beschäf­ti­gen gönnen (wollen).

Der Vorteil vom regel­mä­ßi­gen Medi­tie­ren liegt klar auf der Hand: Du beschäf­tigst dich mit deinen inneren Vorgängen ~ mit allen. Körper, Geist & Seele. 

Du gehst ins Fühlen…deine Gefühle, deinen Körper, dein Sein.
Du gehst ins Denken… weg vom Bewerten, hin zum Erleben.
Und du ver­bin­dest dich innig mit deiner Seele ~ mit deiner inneren Stimme, Intuition etc. 

Weitere Vorteile:

  • Gedan­ken­spi­ra­len auf­bre­chen & besser Lösungen finden.
  • Fokus­sier­tes Denken.
  • Innere Grenzen auf­bre­chen & Bewusst­sein erweitern.
  • Ruhe finden & Stress abbauen.
  • Mit Gefühlen in Einklang kommen.
  • Acht­sam­keit & Bewusstes Sein fördern.
  • Bedürf­nis­se kennenlernen.
  • Dein Sein annehmen.
  • Dein Verhalten erkennen, annehmen oder verändern.
  • Muster erkennen & aufbrechen.

Also, alles in allem ist die regel­mä­ßi­ge Medi­ta­ti­on ~ die Reise in dein Inneres ~ eine wun­der­vol­le Chance, mit dir selbst in Kontakt zu treten. 

Ich per­sön­lich empfehle hierfür wirklich die Stille Medi­ta­ti­on ~ also deine Zeit tat­säch­lich mit dir zu ver­brin­gen. Auf das zu achten, was in dir vorgeht… bewer­tungs­frei & verständnisvoll.

Denke immer daran, alles, was in dir vorgeht, hat einen Sinn & dient einem Zweck. Und wenn es nur der ist, dass du dich (endlich) mit dir selbst mehr Zeit verbringst… 😉

Nutze die Mög­lich­keit der Selbst­re­fle­xi­on, um dich zu achten & ganz bewusst, dein Leben in die Hand zu nehmen. Denn, wenn du dich kennst, dann weißt du auch, was du brauchst, um glücklich zu sein. Und wie du das für dich nutzen kannst.

Schau auch auf meinen Youtube-Kanal mit meinen Medi­ta­tio­nen!

Selbstgespräch | Selbstreflexion

Aber ich kann dir noch eine wun­der­vol­le Methode zur Selbst­re­fle­xi­on vorstellen:

Selbstgespräche | Dein Coaching-Dialog

Oh ja, du wirst jetzt lachen, aber das ist eine groß­ar­ti­ge Methode, um mit dir selbst in Kontakt zu kommen. Sprich mit dir.

Du weißt ja, Kom­mu­ni­ka­ti­on ist alles! Und genau darum geht es: Kom­mu­ni­zie­re mit dir!

Wichtig dabei ist, dass du dich selbst als Coach verhältst & nicht anfängst, dich selbst im Gespräch irgendwie zu bewerten oder her­ab­zu­set­zen. Sondern, dass du lernst, dir selbst zuzuhören & mit dir selbst liebevoll & ver­ständ­nis­voll (aufbauend) zu sprechen.

Sprich mit dir, als würdest du mit deiner besten Freundin/deinem besten Freund sprechen. Ver­ständ­nis­voll, liebevoll, auf­mun­ternd & aufbauend. Denke immer daran, wie deine Worte auf dich wirken ~ und wirken sollen.

Sei im Gespräch wert­schät­zend & aner­ken­nend & sprich über deine Träume & Sehn­süch­te. Bau dich selbst auf. Unter­stüt­ze dich selbst. Sei für dich da.

Und vor allem, nimm dir Zeit & sprich über alles, was dir am Herzen liegt! Sei dir so nah wie möglich… 

Fazit:

Das, was wir Menschen am meisten ver­drän­gen, ist, dass wir allein dafür ver­ant­wort­lich sind, ob wir glücklich sind oder nicht. Und dass es dafür uner­läss­lich ist, uns selbst zu kennen. Also, in unsere eigene Tiefe zu gehen & das dort ver­gra­be­ne Glück zu aktivieren. 

Ganz ehrlich, wenn du nicht bereit bist, Zeit mit dir selbst zu ver­brin­gen & dich mit dir, deinem Denken & deinem Fühlen aus­ein­an­der­zu­set­zen, dann kannst du nicht glücklich werden. 

Wenn du nämlich weiterhin dein Glück im Außen suchst, denkst, dass du selbst weiterhin ober­fläch­lich dahin­le­ben kannst ~ ohne Tiefe ~, & wenn du glaubst, Glück käme von selbst, dann hast du leider das ganze Leben & Sein noch nicht verstanden.

Du allein bist für dich, dein Glück & dein Leben ver­ant­wort­lich. Und nur du allein kannst dich glücklich machen. Nur du allein kannst dein Leben leben. Und nur du allein kannst du selbst sein.

Denke immer daran, Glück findest du nur in dir selbst! Und Selbstreflexion ist ein wundervoller Weg dahin!

Und um auf die Chancen zurück­zu­kom­men: Selbst­re­fle­xi­on bietet dir die wun­der­vol­le positive Ver­än­de­rung deines Mindsets & deiner Gefühlswelt.

Ich per­sön­lich nutze dies nun schon seit Jahren & es hat mich verdammt weit gebracht! Und ich wachse weiter. Jeden Tag. Und jeder Tag bietet eine neue Chance zu wachsen & darüber zu reflek­tie­ren! Ich nutze alle Mög­lich­kei­ten, die sich mir bieten.

Nutze auch du diese Chance für deine Selbst­ent­fal­tung & für jede Menge Glück in deinem Leben ~ das ist doch wohl auch ein guter Grund, nicht wahr?

Nimm dir daher wirklich Zeit für deine Selbst­re­fle­xi­on & mach dir dein eigenes Ritual daraus. Egal, ob abends oder morgens ~ oder an einem anderen Zeitpunkt. Aber, wenn du dich regel­mä­ßig in Selbst­re­fle­xi­on übst, dann wirst du merken, wie viel glück­li­cher du sein wirst. 

Aber bedenke, wie immer, es braucht Zeit ~ und geschieht nur in deinem eigenen Tempo. 

Alles Liebe, Daniela

P.S.: Du brauchst zwischen 21 & 66 Tage, um eine Gewohn­heit zu eta­blie­ren. Denk daran!