Wie du am besten mit deinen Selbstzweifeln umgehst

Selbstzweifel loslassen

Kennst du das auch? Diese fiese Frage aus deinem Unter­be­wusst­sein: Bin ich wohl gut genug?

Gut genug in meinem Beruf — als Partner(in) — als Mutter/Vater — als Mensch?Was bringe ich als Leistung ein? Was kann ich? Und was bin ich wert?

Der nagende Selbstzweifel…

Und dann meist dieses ver­krampf­te Gefühl, als würden sich deine Ein­ge­wei­de komplett verknoten und du meinst, du schrumpfst zu einer klit­ze­klei­nen, unde­fi­nier­ba­ren Masse… Eigent­lich bin ich für gar nix gut genug! 

Ja, auch ich habe dieses Gefühl und diese Gedanken! Klaro, sind einfach mensch­lich… diese Phasen sind ganz normal.

Wenn sie aller­dings anhalten & du nur mehr zweifelst…also gar nicht mehr aus den Selbst­zwei­feln raus­kommst, dann kann das sehr belastend sein.

Daher gibt es jetzt meine ganz per­sön­li­chen & spi­ri­tu­el­len Weis­hei­ten dazu.

Zuerst einmal finde ich es so unglaub­lich traurig und schade, dass wir in einer Welt auf­wach­sen, in der es anschei­nend nicht ausreicht, du selbst zu sein… sondern, dass aus­schließ­lich bestimmte Leis­tun­gen zählen. 

Du wächst auf und dir wird genau vor­ge­ge­ben, welche Leis­tun­gen du zu erbringen hast, damit du was wert bist. Egal, ob du die Talente dafür mit­bringst oder ob du das überhaupt willst. Willst du Aner­ken­nung, musst du auf der Liste stehen. Auf der Liste der Leistungserbringer.

Aber, wenn du das genau betrach­test, ist das doch absoluter Schwach­sinn.
Und der Schwach­sinn geht noch weiter:

Denn, egal wo oder in welchem Job, überall sitzen Menschen, die sich selbst fragen, ob sie wohl gut genug sind. Auch die Leis­tungs­er­brin­ger haben Zweifel, ob sie genug Leistung erbringen.

Aber keiner traut sich das zuzugeben. Denn du darfst auf keinen Fall deine Maske vom Gesicht ziehen! Never ever dein wahres Ich zeigen! 

Wir leben in einer Welt der Blender!
Setz deine Maske auf und zeige das, was du glaubst, das von dir erwartet wird!

Aber was passiert, wenn DAS gegen deine Natur ist? 

Dann wirst du einen Kampf mit dir selbst ausfechten…deine Seele, dein wahres Selbst will von dir, dass du einfach du selbst bist. Dass du dein Ich lebst! 

Aber das geht ja nicht, weil du ja.… Was? NEIN — STOPP!

Hier unter­bre­che ich dich!

Denn alle diese Gedanken sind wiederum nichts als Glau­bens­sät­ze und Denk­mus­ter, die dir mit­ge­ge­ben wurden, die sich hart­nä­ckig halten!

…aber die du loslassen kannst. Die du loslassen sollst!

Ich gebe dir weiter unten im Text meine 3‑Schrit­te-Anleitung, wie du lernst, deine Selbst­zwei­fel in den Griff zu bekommen und sie dann auch loszulassen.

Diese Gedanken beschrän­ken dich ~ dies sind deine Grenzen. Die du dir selbst auf­er­legst. Weil du sie glaubst, in Ehren haltest, sie nicht in Frage stellst & nach ihnen & mit ihnen lebst. Doch sie halten dich klein! Und in Angst!

Denn Selbst­zwei­fel haben mit Angst zu tun. Angst, bestimmte Erwar­tun­gen nicht zu erfüllen. Angst, bestimm­ten Vor­stel­lun­gen nicht zu genügen. Und Angst, schlecht bewertet zu werden. Und da haben wir den Zusam­men­hang mit deinem Selbstwert.

Und das wirklich Schräge an dieser Sache ist, dass du selbst die Erwar­tun­gen & Vor­stel­lung anderer sozusagen “erfindest” & du selbst deine Bewertung gestaltest.

Ich setz sogar noch eins drauf: Du allein sorgst für deine Selbstzweifel!

Und bevor du mich jetzt beschimp­fen oder den Blog schließen möchtest…lies zuerst mal weiter.

Ich stelle dir jetzt ein paar Fragen:

Was andere von dir erwarten

  • Woher weißt du so genau, was Fremde von dir erwarten?
  • Woher weißt du ganz genau, was deine Eltern von dir erwarten?
  • Was davon ist Fakt & was denkst du dir nur (von ihrem Verhalten abgeleitet)?

Wie sich andere dein Verhalten vorstellen

  • Woher weißt du, wie sie sich dich & dein Verhalten ~ quasi deine ganze Per­sön­lich­keit & deine Leis­tun­gen ~ vorstellen?
  • Fakt oder denkst du dir das nur?

Wie dich andere bewerten

  • Woher weißt du, dass dich andere negativ, schlecht oder wie auch immer bewerten?
  • Fakt oder denkst du dir das nur?

Also, wo hast du ganz konkrete Fakten bekommen? 

Nimm mal ein Mit­ar­bei­ter­ge­spräch her ~ da hast du deine Fakten. Dir wird ganz genau mit­ge­teilt, wie du gesehen wirst. FAKT.

Wie du das dann auf dich umlegst ~ alle weiteren Gedanken, die dann so auf­tau­chen können… “er/sie kann mich nicht leiden”, “ich bin zu nichts fähig” etc. sind dann rein nur deine Denk­mus­ter, die keine Fakten mehr beinhalten.

Und genau das solltest du lernen, zu unterscheiden.

Das ist meist schwer, da wir ja mit diesen negativen, nicht auf Fakten basie­ren­den Gedanken ständig leben. Und sie für wahr halten. 

Da verweise ich auf 5 groß­ar­ti­ge Fragen, die dir helfen, solche Gedanken zu hinterfragen: 

Fakt ist, deine Gedanken sind deine Gedanken und noch lange keine Tatsache.

Denn 1. du kannst keine Gedanken lesen! Also weißt du auch nicht, was andere von dir halten, erwarten oder wie sie dich einstufen. Solange sie es dir nicht klipp & klar sagen.

Und ganz ehrlich, das tun die wenigsten. Denn offene Kom­mu­ni­ka­ti­on ist nicht son­der­lich verbreitet…

Und 2. Erwar­tun­gen & Vor­stel­lun­gen sind immer subjektiv. Genauso wie deine Vor­stel­lung & Erwartung davon, was andere sich von dir erwarten oder vorstellen.

Wie du siehst, kannst du dich so sehr gut im Kreis drehen…

Hier gleich mal ein Tipp:
Frag nach! Bevor du dir unnötig Sorgen, Gedanken um irgend­wel­che Erwar­tun­gen machst, frag nach!
Was erwartest du von mir?
Wie stellst du dir das vor?

Wie soll das für dich aussehen/sein/werden?

Im Grunde sind es deine Gedanken über andere bzw. was andere denken, die dir deine Selbst­zwei­fel bescheren. 

Also streng genommen, doppelt bescheu­ert, nicht wahr?

Wir machen uns unsere Zweifel selbst, weil wir denken, zu wissen, was andere über uns denken…ohne zu wissen, wie es tat­säch­lich aussieht.

Daher meine obige Aussage, dass du allein für deine Selbst­zwei­fel sorgst.
Selbst­ver­ständ­lich machst du das ja nicht bewusst! Das ist mir absolut klar.
Und dir hof­fent­lich auch!

So, jetzt hast du mal eine Ahnung, wie Selbst­zwei­fel entstehen…
Nor­ma­ler­wei­se müsstest du jetzt einfach aufhören, so wie beschrie­ben zu denken, und schon sind deine Zweifel weg.

Yep, das wäre schön!
Und ganz ehrlich, bei einigen Glau­bens­sät­zen & Denk­mus­tern kann das schon so passieren. Wenn du dir nämlich manche deiner Muster anschaust & laut aus­sprichst, merkst du schon, was für ein kom­plet­ter Schwach­sinn diese Aussage eigent­lich ist. Und schon ist der Glau­bens­satz ent­kräf­tet & belastet dich nicht mehr.

Andere Muster wiederum lassen sich nicht so leicht ent­kräf­ten, weil du ihnen bedin­gungs­los glaubst.
Und an dem Punkt wird es schwieriger.

Für mehr Ver­ständ­nis lies doch folgenden Artikel:

So, wie kannst du also deinen Selbst­zwei­fel begegnen…

Fangen wir mit ein paar Fakten an:

Du bist ein Wunder! 

Überlege einmal:
  • was dein Körper tag­täg­lich voll­bringt — Sauer­stoff­ver­sor­gung, Blut­kreis­lauf, Funk­tio­nen der Organe etc.
  • was dein Gehirn vermag — Erin­ne­run­gen, Zusam­men­hän­ge erkennen, alle Funk­tio­nen steuern etc.
  • wie deine Seele funk­tio­niert — die volle Palette an Emotionen, deine Gaben & Talente etc.
  • dein Wachstum — von der Emp­fäng­nis bis heute
  • die Mög­lich­kei­ten — was auch immer du denken, machen möchtest…

Allein dein Sein ist ein unglaub­li­ches Wunder, eine unglaub­li­che Leistung! Allein, dass du hier auf der Welt bist!

Du wurdest geboren, um zu sein! Das ist im Grunde alles, was zählt!

Also, sag endlich JA zu dir selbst:

Ja, ich bin wertvoll! Ja, ich darf sein, wer ich bin! Das ist meine Berech­ti­gung!
Ich bin mehr als gut genug, um auf dieser Welt zu sein! Ich bin bereits hier!

Dreh es einfach um: Wenn du nicht gut genug wärst, wärst du nicht auf dieser Welt!
Ist doch ganz einfach, oder?

Ich möchte dir hiermit mitteilen, dass wir Menschen uns unser Leben selber schwer machen! Denn im Grunde bestimmen wir mit unserem Denken, mit unseren Erwar­tun­gen und Vor­stel­lun­gen die Grenzen, die uns hindern, blo­ckie­ren und aufhalten.

Wir denken zu viel daran, was andere denken könnten, statt daran, was für uns richtig ist.
Wir glauben zu viel daran, was andere uns vorkauen, statt selbst zu denken!
Und wir erwarten ständig, dass andere alle (richtigen) Antworten hätten, statt in uns zu horchen und die Wahrheit zu hören!

Ich sag’ dir etwas:
Wenn du dich immer an allen anderen ori­en­tierst, dann ist es absolut klar, dass du mit Selbst­zwei­feln zu kämpfen hast.
Denn niemand ist so wie du! 

Du bist ein Original! Du bist einzigartig!

Lerne, auf dich selbst zu hören ~ deine eigenen Gaben & Talente zu nutzen ~ das zu tun, was dich erfüllt, dir Freude bringt ~ dein Leben selbst in die Hand zu nehmen!

Es ist dein Leben! Willst du nicht das Beste daraus holen? Dein Leben in vollen Zügen genießen?

Dann lebe dein wahres Selbst! 

Sei ehrlich zu dir selbst & nimm dich an, wie du bist. Lerne, dich selbst zu lieben, genauso wie du bist! Denn du bist ein­zig­ar­tig. Du bist wun­der­voll! Und du bist einfach ein Original ~ und keine Kopie!

Hier habe ich einen Brief an dich, der dich genau daran erinnern soll:

Also, stell dich deinen Selbst­zwei­feln, stell dich deiner Angst. 

Und hier teile ich dir meine Schritte mit, damit du lernst, mit deinen Selbst­zwei­feln umzugehen und so den ständigen Kampf dagegen loslassen kannst.

Selbstzweifel loslassen — meine persönliche Anleitung

Schritt #1 | Erkenne deine Glaubenssätze und Denkmuster!

Frage dich, wann denn deine Zweifel genau auf­tau­chen?
Wann hast du das Gefühl, nicht gut genug zu sein?
Mit welchen Erwar­tun­gen & Vor­stel­lun­gen hat es zu tun?
Mit welchen Denk­mus­tern hängt das zusammen?
Wo kommen diese her? 

Nutze hierfür folgende Fragen:
  • Wer bestimmt eigent­lich, dass…?
  • Wer/was hindert dich daran?
  • Warum glaubst du, das nicht tun zu können?
  • Warum glaubst du, das tun zu müssen?
  • Wer sagt eigent­lich, dass du … musst/das nicht kannst? 
  • Welche Aus­wir­kung hat dieser Zweifel/Gedanke jetzt auf dich, auf dein Umfeld, auf deine Zukunft?
  • Kannst du mit absoluter Sicher­heit sagen, dass dieser Gedanke wahr ist? 
  • Welche Fakten, Beweise hast du dafür?
  • Welchen Nutzen kannst du aus diesem Zweifel/Gedanken ziehen?

Denke daran, Angst (und in diesem Fall Selbst­zwei­fel) ist zB auch eine Art Schutz­funk­ti­on.
Also frage nach, wovor dich dieser Gedanke/Zweifel schützen soll…

Finde also die Zusammenhänge.

Schritt #2 | Akzeptieren, Versöhnen & Loslassen

Du kannst die Zweifel zuordnen. Du kennst die Zusam­men­hän­ge & die ent­spre­chen­den Glau­bens­sät­ze & Denk­mus­ter. Sehr gut!

Jetzt lerne, sie zu akzeptieren.

Ja, sie sind ein Teil von dir! Sie lösen Gefühle in dir aus!
Aber sie sind nicht deine ganze Per­sön­lich­keit. Du bist so viel mehr als deine Selbstzweifel!

Erkenne, dass deine Selbst­zwei­fel auf falsche Annahmen & deine eigene Vor­stel­lung & Bewertung beruhen. Erkenne auch, dass du allein diese Annahmen sowie deine Vor­stel­lun­gen & Bewer­tun­gen verändern kannst. Das ist Mindset-Arbeit…

Um zu akzep­tie­ren (zu versöhnen), kann ich dir ein paar groß­ar­ti­ge Rituale anbieten:

Vergeben & Versöhnen sind so Schlüs­sel­wör­ter beim Akzep­tie­ren sowie beim Loslassen. Söhn dich mit deinen Gefühlen aus. Nimm sie an. Akzep­tie­re sie. Und alles, was da mit dran hängt.

All das sind Teile von dir, die du nicht einfach aus­lö­schen kannst. Weil sie zu deinem Erfah­rungs­schatz gehören. Weil du genau diese Erfahrung viel­leicht für deine Bestim­mung brauchst…

Darum lerne, zu akzep­tie­ren, was du nicht ändern kannst & verändere, was du nicht akzep­tie­ren kannst.

Du hast es in der Hand. Du allein! Weil es um dich geht. Weil es um deine Gedanken, deine Muster, deine Vor­stel­lun­gen etc. geht. Und nur du allein kannst dies in dir verändern. Dazu gehört auch jede Menge Versöhnung.

Damit du akzep­tie­ren lernst. Damit du dann den Kampf loslassen kannst.

Schritt #3

Stärke deinen Selbstwert & deine Selbstliebe

#1 | Erkenne deinen Selbst­wert: Notiere dir alles, was du gut kannst, was du bereits gemeis­tert hast, was dir gelungen ist.

#2 | Dasselbe machst du mit deiner Selbst­lie­be: Notiere dir alles, was an dir positiv ist, was dich als Person so wertvoll macht, wie toll du bist! Was dir an dir gefällt!

#3 | Sprich auch mit einer ver­trau­ten Person über deine Zweifel, deinen Selbst­wert und deine Per­sön­lich­keit. Lass dir von einer Person, die dich so akzep­tiert und mag wie du bist, erzählen, wie sie dich wahrnimmt! Damit ändert sich auch deine Perspektive…

#4 | Führe ein Erfolgs­ta­ge­buch, in dem du täglich notierst, was positiv war, was dir gelungen ist, welches positive Feedback du bekommen hast.
Hier kannst du deine ganzen Leis­tun­gen aufschreiben! 

Erkenne an, dass du genug Leistung erbringst. Die Bewertung triffst im Endeffekt du selbst! 

Beugst du dich der Leis­tungs­er­brin­ger-Liste und wertest dich selbst ständig ab? 

Oder stehst du auf und zeigst deine Leistung! Die Leistung, die aus deinem wahren Selbst kommt ~ die dir Freude bereitet und dich erfüllt ~ die im Grunde weitaus wert­vol­ler ist?

Du entscheidest! Denn du bewertest!

#5 | Vermeide Ver­glei­che! Denn diese funk­tio­nie­ren einfach nicht, weil kein Mensch einem anderen gleicht! Keiner hat dieselben Erfah­run­gen, Erkennt­nis­se und Gaben wie du, du bist ein­zig­ar­tig! Du kannst auch die Mona Lisa nicht vergleichen…

Du bist ein wahres Kunstwerk! Und unglaublich wertvoll! Du bist einzigartig & wundervoll!

Tipps, die dir weiterhelfen können:

Selbstzweifel sind okay

Denk daran, Selbst­zwei­fel sind normal, voll­kom­men okay. Jeder hat sie! Lass sie nur nicht dein Denken, dein Handeln & dein Sein beherrschen!

Lass (unnötige, unbe­rech­tig­te) Erwar­tun­gen los. Hier spreche ich dich als Perfektionistin/en an. Du bestimmst mit deinen Erwar­tun­gen bereits den Ausgang! Zu hohe Erwar­tun­gen, die nicht erfüllbar sind, lassen dich klein erschei­nen. Steck dir erreich­ba­re Ziele!

Sei geduldig! Deine jahrelang antrai­nier­ten Selbst­zwei­fel wirst du nicht von heute auf morgen los. Das dauert einfach seine Zeit! Bleib einfach dran und gib nicht auf! 

Gönn dir ganz viel Liebe! Du bist ein Wesen voller Liebe! Du bist wun­der­voll! Zeig dir das selbst! 

Feiere jeden Erfolg! Alles, was dir hilft, deine Zweifel im Zaum zu halten, los­zu­las­sen, alles, was deinen Selbst­wert steigert, ist ein Erfolg und gehört ent­spre­chend gefeiert! Auch, wenn es in deinen Augen nur kleine Schritte sind!

Nichts ist in Stein gemeißelt! Du kannst auf deinem Weg immer Kor­rek­tu­ren vornehmen. Du kannst deine Meinung ändern! Pass deinen Weg dir an und nicht umgekehrt!

Alles ist möglich! Über­schrei­te deine Grenzen und lass alle (positiven) Mög­lich­kei­ten zu! Denn nur, wenn du daran glaubst, ist es für dich machbar! Du defi­nierst deine Beschrän­kun­gen! Also, gönn dir die unend­li­che Weite des Möglichen!

Fazit: Im Grunde defi­nierst du selbst dein Wer­te­sys­tem! Also leg es so an, dass du gut abschneidest! 

Weil du wertvoll bist! Und du es selbst in der Hand hast!
Weil es — verdammt noch mal — dein Leben ist, von dem wir hier reden!

Ran an die Selbst­zwei­fel und los geht’s!

Wie immer gilt: Nimm dir mit, was für dich stimmig & brauchbar ist!

Alles Liebe, Daniela

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Ich bin DanielaSeelen- & Mindset-Coach

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