10 Schritte zur Wahren Liebe zu dir selbst

Wahre Selbstliebe ist bedingungslose Liebe! Ohne Erwartungen ~ ohne Bedingungen ~ ohne Gegenleistungen.

Und natürlich ohne „Du musst dich so & so verändern, dann liebe ich dich…“ oder „Nur wenn du dies oder das tust, dann liebe ich dich…“

Kennst du diese Sätze? Diese Gedanken? Dir selbst gegenüber?
Noch ein bisschen davon verändern… dies noch lernen… das noch loswerden… dann, ja dann kann ich mich lieben…

Wie lange möchtest du dieses bescheuerte Spielchen noch spielen? Dich selbst noch verurteilen? Dich selbst noch verändern wollen bis du dich endlich so liebst, wie du bist?
Bis du endlich begreifst, dass wahre Liebe anders ist. Dass wahre Liebe alles an dir akzeptiert ~ so, wie du bist. Und dass du dich selbst einfach nur lieben musst. Lieben sollst. Lieben kannst.
Dass du deine wahre Selbstliebe verdienst?

Wahre Selbstliebe ist das Fundament

Dich selbst zu lieben ~ und zwar wahrhaftig & echt, einfach so ~, ist das Um & Auf. Es ist das Fundament, auf dem du absolut alles aufbauen kannst. Dein richtig stabiles Fundament. Deine Basis.

Und, glaube mir, ohne diese Basis, ohne dieses Fundament, ist dein Leben viel schwerer. Und zwar unnötig schwerer.

Wenn du dich selbst liebst, dann kannst du über dich selbst hinauswachsen.

Dann kannst du mit all deinen Herausforderungen umgehen. Du kannst alles meistern. Und du kannst Freude, Glück & Leidenschaft empfinden & leben. Du bist mehr mit dir verbunden.

Du kannst dir vertrauen & weißt, was du brauchst & willst. Und auch, wie du es bekommen kannst. Du kennst den Preis & was du bereit bist, zu zahlen. Du kennst auch deine Grenzen & weißt, welchen Preis du nicht bereit bist, zu zahlen. Alles in allem, wenn du dich liebst, dann entscheidest du dich immer richtig! Für dich!

Wie kommst du jetzt dahin ~ zu deiner Wahren Selbstliebe?

Normalerweise brauchst du nur einen einzigen Schritt: Nämlich, dich selbst einfach zu lieben. Bedingungslos. Ohne Einschränkungen. Ohne Erwartungen. Und ohne Gegenleistung.

Da ich aber weiß, dass dies mit unseren vielen seltsamen & irrwitzigen & hartnäckigen Glaubenssätzen & Denkmustern meist etwas schwieriger ist, habe ich eine schrittweise Annäherung ausgearbeitet. Eben für Kopfmenschen. Die brauchen nämlich ein bisschen Strategie… (Ich weiß genau, wovon ich da spreche…)

So kannst du in einzelnen Schritten zu deiner wahren Selbstliebe kommen. Damit du dich selbst wirklich & wahrhaftig liebst.
Du wirst wahrscheinlich nicht sofort alle Schritte umsetzen können. Fang langsam an. Schritt für Schritt. Suche dir jene Schritte für den Anfang aus, die dir etwas leichter fallen & steigere dich dann.

Kleiner Tipp: Geh erst zum nächsten Schritt über, wenn du den einen wirklich intus hast. Wenn du ihn umgesetzt hast. Wenn er dir schon leichter fällt. Und du nicht mehr großartig über das Wie nachdenken musst.

Sieh es als eine Art Training an. Wie ein Fitnessstudio für deine wahre Selbstliebe. Statt einzelne Muskelgruppen zu trainieren, trainierst du einzelne Gewohnheiten. Und so kannst du Schritt für Schritt deine Selbstliebe erarbeiten.

Wahre Selbstliebe ~ in 10 Schritten.

1 | Akzeptiere dich selbst

Nimm dich an, so wie du bist. Akzeptiere, dass du so bist, wie du bist. Dass dies einfach eine Kombination aus all deinen Erfahrungen, deinen Persönlichkeitsmerkmalen (genetisch & antrainiert), deinen Gaben & Talenten, deinen vielen Facetten etc. ist.

Du bist aus einem bestimmten Grund genau so, wie du bist. Akzeptiere das.

Hör auf, dich zu verurteilen, weil du so oder so reagierst/Dinge tust/bist. Erkenne einfach, dass du so bist. Dass du Dinge so tust. Und dass du einfach so reagierst. Vieles ist angeboren. Vieles ist antrainiert. So vieles funktioniert einfach unbewusst ~ du hast keine Kontrolle darüber. Darum mach es dir bewusst. Erkenne & lerne. Und v.a. akzeptiere, was gerade ist.

Nicht alles muss zwangsläufig verändert werden. Oftmals muss nur die Einstellung (die Bewertung) verändert werden. Die Einstellung zu dir selbst. Die Bewertung deines Tuns. Das kannst du verändern. Und nur das solltest du auch verändern.

Und damit kannst du mehr Akzeptanz lernen. Auch dich selbst zu akzeptieren. So, wie du bist.

Mein liebstes Mantra:
Es ist okay!
Es ist okay so!

Manches ist einfach so, wie es ist. Und es hat alles irgendeinen Sinn & Zweck ~ auch, wenn du diesen oft erst viel später erkennst.

Lerne, Dinge/Situationen/Menschen zu akzeptieren ~ sie so zu nehmen, wie sie sind. Denn im Endeffekt definierst du ihren Wert & misst ihnen die entsprechende Bedeutung zu. Genauso läuft das bei dir selbst: Du allein definierst dich selbst. Du allein bewertest dich selbst.

Und das ist okay so. Du tust, was du tust, weil du bist, wer du bist. Und das ist einfach so. Das ist okay so.
Lerne, dies zu verstehen. Und schon wirst du vieles (an dir) anders bewerten.

2 | Du bist genug

Ja, genau, du bist genug! Du musst nicht mehr von dem können oder mehr von diesem sein. Nein. Du bist genug.

Fang damit an, dass dein Leben ein Geschenk ist ~ und du bist das Geschenk in deinem Leben. Du bist das Zentrum in deinem Leben. Ohne dich gäbe es dein Leben nicht.

Denke einen Augenblick an all deine Begegnungen in deinem Leben ~ an all die unzähligen Begegnungen. Du hast im Grunde jedes dieser Leben berührt. Mit jedem Menschen interagiert ~ jede Begegnung ist schicksalshaft. Dient einem Zweck. Hat ihren Sinn.

Menschen zu berühren. Energie-Austausch. Inspiration. Anstoß. Jede Begegnung war wichtig. Und zwar ohne, dass du etwas Bestimmtes (in deinen Augen Bedeutendes) getan hättest. Einfach nur du selbst zu sein & diesem Menschen zu begegnen ~ das war der Sinn & Zweck.

Und jetzt denke daran, wenn es dich nicht geben würde… dann wäre keine dieser schicksalshaften Begegnungen zustande gekommen.

Ich liebe den Gedanken, dass wir mit allem auf Energie-Ebene verbunden sind. Dass allein unser Dasein (ohne Leistung zu erbringen) seinen ganz bestimmten Zweck hat.

Der Leistungs-Gedanke ist menschengemacht. Mehr tun. Und noch mehr… noch mehr Leistung zu bringen, um einen Wert zu beweisen. Das ist ein künstliches Konstrukt.

Wahrhaftig ist: Zu sein. Und das Sein zu zelebrieren. Das Sein anzunehmen. Und das Sein zu leben. Dein Sein ist genug.

3 | Stell das Vergleichen ein

Gleichzeitig mit dem oben erwähnten Leistungs-Gedanken kommt dann auch der Wettbewerbs-Gedanke. Immer in Konkurrenz & Vergleich treten zu müssen.

Sowohl in der Physik als auch der Mathematik wird immer mit Bezugssystemen gearbeitet ~ alles wird in Relation zu einem Bezug gestellt. Immer verglichen sozusagen… Weil nichts für sich alleine stehen kann. Nichts absolut ist.

Doch ich finde es nicht gut, dass dieses Prinzip auch auf uns Menschen übertragen wird. Klaro, um etwas zu definieren, brauchst du einen Bezugspunkt. Doch auch diesen Bezugspunkt kannst du frei wählen. Kannst du entscheiden.

Selbstwert ist absolut

Ich persönlich finde den eigenen Wert als etwas Absolutes. Etwas, das ganz allein für sich stehen kann. Und auch sollte. Dein Wert ist nun mal dein Wert. Du definierst ihn.

Und wenn du ihn anhand von Vergleichen definierst, dann solltest du dies auch richtig machen. Denn, einen Fisch anhand seiner Fähigkeit auf einen Baum klettern zu können, zu bewerten, vor allem als Vergleich mit einem Affen, ist eindeutig Schwachsinn. Da wirst du mir wohl zustimmen.

Also, wenn du dich vergleichen möchtest, dann mach es richtig.

Aber so, wie wir dies oft tun, ist es nicht wirklich richtig & hilfreich. Dich selbst zu verurteilen, weil du dich im Vergleich mit anderen (teils oberflächlichen Eindrücken oder bestimmten Fähigkeiten …) abwertest, ist genau das Falsche.

Erkenne einfach an, dass dein Wert unabhängig von Leistung definiert werden sollte. Du bist genug! Du bist wertvoll! (Siehe auch Punkt davor)

Dein Wert, dein Selbstwert, hat nichts mit deiner Leistung zu tun! Dein Wert ist absolut!

Es ist okay, deine Leistung in Bezug zu stellen, dann aber korrekt. Aber es ist nicht okay, deinen Wert in Bezug zu anderen zu stellen. Denn der Wert eines Menschen ist absolut. Und unermesslich. Und wahrhaftig!

Denn du bist wertvoll. Absolut! Unvergleichlich!

Du bist eine so wundervolle Person, genau so, wie du bist.

Lerne, dies zu schätzen. Lerne, dich selbst (wert) zu schätzen.

Denke immer daran, welchen Wert du hast, das definierst alleine du selbst. Du bewertest anhand deines Wertesystems. Darum achte darauf, deine Werte & Denkmuster an deine Bedürfnisse anzupassen. Und fang an, dich richtig zu bewerten.

4 | Begegne dir selbst mit Verständnis & REspekt

Begegne dir selbst mit Mitgefühl, Verständnis & Respekt!

Sei verständnisvoll & mitfühlend ~ denke daran, wie du zB deiner besten Freundin oder deinem Partner gegenüber denkst. Sei dir selbst der beste Freund/die beste Freundin.

Behandle dich mit Respekt. Respektiere dein Sein, dein Tun, deine Art, deine Persönlichkeit, deinen Wert… Respektiere, dass du ein Mensch mit Gefühlen, Wünschen & Bedürfnissen bist. Achte dich selbst. Sorge für dich selbst. Versuche, dich selbst zu verstehen.

Verstehe, wieso du Dinge tust. Verstehe, wieso du so fühlst, wie fühlst. Und verstehe, was dich antreibt & hindert, was dich voranbringt & auch was du brauchst.
Sei auch mitfühlend mit dir. Fühle mit dir mit… so wie du es bei deiner Familie oder deinen Freunden tust.

Es gehört im Grunde auch zu den ersten Punkten Akzeptanz & Wert.

Wenn du verstehst, wie du tickst & das akzeptierst, es als wertvoll & notwendig erachtest, sowie das respektierst, dann bist du deiner Wahren Liebe zu dir schon einen immensen Schritt näher.

Also, respektiere dich selbst. Achte & wertschätze dich. Sei verständnisvoll & mitfühlend.

Und hör einfach auf, dich zu verurteilen! Wofür auch immer…!

5 | Setze Grenzen

Die Weiterführung des letzten Punkts ist dann „Grenzen setzen“. Also respektvoll auf deine Wünsche & Bedürfnisse zu achten & anderen Menschen zu zeigen/sagen, was du möchtest & was nicht.

Also, auch einmal NEIN zu sagen, wenn du etwas nicht tun möchtest. Aus welchen Gründen auch immer ~ du brauchst dich auch nicht zu rechtfertigen. Und deine Gründe müssen keinem Vergleich standhalten oder mit Leistung definiert werden. Im Sinne von: „Ich muss arbeiten & daher kann ich nicht…“

Wenn dir etwas nicht zusagt, dann musst du es nicht tun

Frage dich immer:
Will ich das wirklich?

Höre auf dich selbst & achte deine Bedürfnisse. Wenn du etwas nicht wirklich tun willst, dann hast du das Recht, Nein zu sagen.

Und bedenke: Jedes Nein zu anderen ist nichts anderes als ein Ja zu dir selbst.

Du bist nur dir selbst verpflichtet ~ und du trägst dir selbst gegenüber eine Verantwortung. Darum achte dich selbst, respektiere deine Wünsche & erfülle deine Bedürfnisse.

Auch dies hast du oft noch zu lernen, bevor du dich wirklich & wahrhaftig lieben kannst. Du bist einfach die wichtigste Person in deinem Leben. Denn es ist einfach dein Leben. Und aus diesem Grund hast du auch dich & dein Leben zu respektieren, deine Wünsche & Bedürfnisse zu respektieren ~ und dasselbe muss auch dein Umfeld.

Ja, genau, dein Umfeld muss dich auch respektieren ~ dich, deine Wünsche & Bedürfnisse, dein Leben etc.
So, wie du auch dein Umfeld respektieren musst. Jedem einzelnen Menschen in deinem Leben respektvoll zu begegnen.
Wahre Selbstliebe geht immer mit Respekt & Achtung einher!

Mein persönlicher Tipp: Lerne generell allem Leben & allen Lebewesen mit Respekt, Mitgefühl, Verständnis & auch Liebe zu begegnen. Dann wird dein Leben um einiges schöner!

6 | Nimm dir Zeit für dich selbst

Wenn du auf deine Bedürfnisse hörst… wenn du auf dich selbst hörst… was brauchst du, um dich zu lieben?
Auf jeden Fall auch viel Zeit mit dir selbst. Um dich kennenzulernen. Um näher zu dir selbst zu finden. Und auch um deine Liebe zu dir zu finden.

Zeit mit dir selbst zu verbringen, ist wesentlich. Nicht nur für deine Selbstliebe.
Es geht auch darum, die Zeit mit dir zu genießen ~ im Einklang mit dir zu sein. Dich kennenzulernen, eine Verbindung aufzubauen.

Sieh es als Beziehung. Wenn du dich frisch verliebst, was möchtest du da am meisten? Deine/n Liebste/n kennenlernen, alle Facetten kennenlernen, alles erfahren, alles erleben ~ spüren, fühlen, zusammen sein…

Stell dir vor, du beginnst eine Beziehung mit dir selbst… genau jetzt. Nimm dir einfach die Zeit dafür.

Frage dich: Kannst du dich mit dir selbst beschäftigen?

Ich weiß, es gibt ziemlich viele Menschen, die einfach Angst davor haben, mit sich allein zu sein. Es gibt Menschen, die nicht wissen, was sie mit sich selbst anfangen sollen, wenn sie Zeit für sich haben.
Wenn du zu diesen Menschen gehörst, dann frage dich selbst, wieso das so ist. Und fang einfach mal an, bewusst Zeit mit dir zu verbringen: ZB zum Meditieren oder zum Journalen. Setz dir selbst kleine Aufgaben für diese Zeit. Mach etwas nur mit dir selbst.

Wenn du eh schon Übung hast, Zeit mit dir selbst zu verbringen & es inzwischen auch schon genießen kannst, dann geh in dieser Zeit einfach ein bisschen tiefer. Mach zB Stille Meditationen, um dich selbst noch besser spüren zu können. Dich besser kennenzulernen ~ wie du tickst, was du wirklich willst, was du brauchst, was dir gut tut etc.

Mach in der Zeit wirklich Dinge, die dir gut tun & dich dein Sein genießen lässt.

7 | Rede offen & ehrlich mit dir

Höre auf dich & sei immer ehrlich zu dir. Geh in die Tiefe. Lausche dir selbst ~ deiner inneren Stimme, deiner Seele, deinem Selbst, deinem Herzen. Achte darauf.

Kommunikation ist alles. Offene Kommunikation ist für mich wesentlich ~ in jeder Beziehung. Also, fang diesbezüglich bei dir selbst an. Sei offen mit dir. Rede mit dir. Ja, genau: Führe Selbstgespräche. Führe offene Dialoge mit dir selbst.

Auch, wenn dies jetzt etwas komisch klingen mag, führe Selbstgespräche. Und zwar nicht die abwertenden, verurteilenden, Gedanken-Karussell-mäßigen Gespräche. Nein, offene & achtsame, wertschätzende & mitfühlende Gespräche. Achte darauf, was du brauchst & was du willst. Lerne dich kennen. Und bau dich selbst auf. Führe positive Dialoge mit dir selbst: Unterstütze dich & nimm dich wichtig.

Sei immer ehrlich zu dir. Du hast es dir verdient, dass du immer ehrlich zu dir bist. Du bist es wert, ehrlich zu sein. Aufrichtig. Offen. Achtsam & wertschätzend.
Wahre Selbstliebe ist immer ehrlich & offen ~ wahrhaftig.

Nutze die offene Kommunikation nicht nur mit anderen, sondern auch im Zusammenhang mit dir selbst.

8 | schätze dich selbst

Dies ist im Grunde die Weiterführung von Akzeptanz, Respekt & Mitgefühl… von „Du bist genug!“
Es geht um deine Wertschätzung! Die Wertschätzung deines Selbst!

Schätze dich, so wie du bist. Akzeptiere deinen Wert. Finde dich wertvoll. Achte dich.

Schätze deine Qualitäten, deine Persönlichkeit, deine Gaben & Talente, deine Fähigkeiten, deine Erfahrungen, deine Erlebnisse, deine Meisterschaften, deine Erfolge, dein Wissen, dein Können, dein Sein! Schätze einfach alles an dir!

Es ist dein Wert, den du schätzen lernen sollst. Und zwar so, wie er ist. Achte deinen Wert & schätze dein Selbst.

Wenn du dich selbst schätzt, tun es auch alle anderen. Und außerdem kannst du somit alle anderen auch (wert)schätzen.

Wertschätzung ist ein wesentliches Bedürfnis! Erfülle es! Fang daher bei dir selbst an!

Wahre Selbstliebe ist erfüllt von Wertschätzung! Und zwar wahrhaftig, aufrichtig, achtsam & bewusst.

9 | Kenne & erfülle deine Bedürfnisse

Wenn du einige der obigen Punkte bereits durch hast & daher auch dich selbst schon gut kennst, dann kennst du auch deine Bedürfnisse. Deine innigsten Wünsche. Deine Motivation. Das, was dich antreibt. Das, was dich hindert & blockiert.

Du weißt, was du brauchst & was du willst.

Der nächste Schritt ist dann, dies zu achten, zu respektieren & dir selbst zuzugestehen. Also, deine Bedürfnisse zu erfüllen.

Ich habe es weiter oben bereits geschrieben: Du bist nur dir selbst verpflichtet! Es ist dein Leben! Es sind deine Bedürfnisse! Achte sie & erfülle sie!

Das Erfüllen deiner Bedürfnisse ist wesentlich für ein ausgeglichenes & erfülltes Leben. Nur, wenn du mit dir selbst im Einklang lebst, deine Bedürfnisse achtest & sie dir erfüllst, kannst du wirklich glücklich werden. Und das ist einfach ein wesentlicher Teil deiner wahren Selbstliebe ~ die du brauchst, um Glück, Freude & Erfüllung zu (er)leben!

Daher erfülle dir deine Bedürfnisse. Geh in die Tiefe. Erkenne deine wahren Bedürfnisse. Denn dies ist oft nicht mal so einfach… Hier kannst du alles nachlesen:

10 | Vertraue dir selbst

Der abschließende Schritt, und vermutlich einer der schwierigsten, ist der, dir selbst zu vertrauen. Dir selbst wirklich zu vertrauen. Darauf zu vertrauen, dass du richtig bist, so wie du bist. Zu vertrauen, dass du alles hast & weißt, was du brauchst. Und auch zu vertrauen, dass alles richtig ist, so wie es ist.

Natürlich auch deinen Fähigkeiten zu vertrauen. Deinem ganzen Wissen & deinem Können. Deinem Sein zu vertrauen. Und natürlich deinen Entscheidungen zu vertrauen.

Vertrauen aufzubauen, ist oft schwer. Und noch schwerer dir selbst gegenüber. Oh ja… Es ist quasi die Meisterschaft zur wahren Selbstliebe.

Um dir selbst zu vertrauen, solltest du dich selbst sehr gut kennen & deine Einstellung dir selbst gegenüber verändern.

Zu sehen, was du alles kannst. Wer du bist. Wie großartig & wundervoll du bist.

Geh die obigen Schritte durch ~ setze sie sukzessive um. Und dein Vertrauen wird in dem Maße wachsen, in dem auch deine Wahre Selbstliebe wächst.

Deine Wahre SelbstLiebe

Wahre Liebe ist eine Liebe ohne Bedingungen, ohne Erwartungen, ohne Zweck & ohne Gegenleistung. Und normalerweise würde ich sagen, du musst nichts von den obigen Punkten machen, damit du dir deine wahre Selbstliebe verdienst. Und genauso ist es auch. Du brauchst dich im Grunde einfach nur zu lieben.

Du brauchst dich nur zu lieben ~ bedingungslos. So, wie du bist. Wahre Selbstliebe halt.

Da ich aber weiß, dass dies nicht ganz so einfach ist, empfehle ich dir einfach die obigen Schritte. Es ist ein schrittweise Annäherung. Eine sukzessiver Herangehensweise.

So kannst du lernen, dich zu lieben. Und du wirst vielleicht gar nicht alle Schritte durchmachen müssen. Vielleicht geht dir unterwegs der Knopf auf. Und du hast damit deine wahre Selbstliebe aktiviert.

Wichtig ist, dass du weißt, dass deine Bezeihung zu dir selbst, alle deine Beziehungen definiert. Und du hast wundervolle & großartige & liebevolle Beziehungen verdient.

Fang also einfach bei dir selbst an. Fang an, dich zu lieben. Auf dich zu achten. Dich zu schätzen. Für dich einzustehen.

Du bist es wert!

Die Beziehung zu dir selbst definiert all deine Beziehungen ~ v.a. deine Partnerschaft(en).

Ja, ganz genau. So, wie du dich selbst liebst, so liebst du auch deine/n Partner/in.

Achtung. Wertschätzung. Respekt. Mitgefühl. Verständnis. Vertrauen. Liebe. Dein ganzer Umgang mit dir selbst zeigt, wie du in deiner Beziehung mit deinem Gegenüber umgehst! Auch hier wieder unbewusst. Denn deine inneren Vorgänge definieren dein ganzes Vorgehen ~ unbewusst. Daher ist Achtsamkeit auch so wichtig. Dir selbst all dies bewusst zu machen. Klar zu machen. Zu erkennen. Und dann zu verstehen. Damit du damit umgehen kannst.

Damit du lernst, mit dir & allen anderen liebevoll, achtsam, vertrauensvoll umzugehen ~ und die wahre Liebe nicht nur dir selbst gegenüber zu erleben.

Denn genau dann, wenn du dich selbst aufrichtig lieben kannst. Wenn du in der Lage bist, dir selbst wahre Liebe entgegenzubringen… Dann kannst du dies auch in einer Partnerschaft wirklich erleben. Erfüllt erleben.

Vorher wird es immer Defizite geben. Wird es nicht erfüllend sein. Wird dir immer etwas fehlen.

Wie bereits zu Beginn geschrieben: Selbstliebe ist immer das Fundament! Willst du Großes, Großartiges, darauf aufbauen, brauchst du ein wirklich starkes Fundament.

Willst du wahre Liebe aufbauen, brauchst du eine starke wahre Selbstliebe!

Wahre Selbstliebe | Wahre Liebe

Auch dieser Text gehört zur wundervollen neuen Rubrik BEZIEHUNGSGEFLÜSTER. Weil eben deine Beziehung zu dir selbst alle deine Beziehungen definiert…

Dieser Artikel ist Teil der Blogparade „Beziehungsgeflüster“ von Steffi Linke und Annette Pitzer.

Eine wundervolle Zusammenfassung aller großartigen & sehr vielfältigen Beiträge aus der Blogparade findest du hier:
Blogparade Beziehungsgeflüster

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