Wie du jedes Ziel erreichen kannst | Mein sehr persönlicher Erfahrungsbericht

Du kannst jedes Ziel erreichen, wenn du willst. Das sage ich dir aus voller Inbrunst. Basierend auf meinen ganz persönlichen (erst kürzlichen & sehr intensiven) Erfahrungen.

Wobei der Fokus der Aussage eindeutig auf “Wenn du willst!” liegt.

Ja, genau. Wollen ist der Schlüssel. Es gibt jedoch einen kleinen Haken an der Sache…

Wollen aus dem Verstand allein reicht leider nicht. Du musst es auch aus deinem Herzen wollen ~ im Einklang mit dir selbst & deinen Bedürfnissen.

Denn ein Ziel zu erreichen, ist ein Weg ~ ein Weg, den du gehen wirst/sollst/kannst. Ein Weg, der sich unterwegs verändern wird. Ein Weg, der nur dann ans Ziel führt, wenn du weißt, was du alles auf diesem Weg brauchst.

Und genau das ist Teil des großen Geheimnisses, wie du dein Ziel erreichen kannst.
Du brauchst vieles auf diesem Weg. Du brauchst Wissen, Strategie & Disziplin. Und du brauchst Herz & Leidenschaft.

Du brauchst die richtige Motivation & die zu dir passende Strategie!

DER WEG zum Ziel | Mein ganz persönlicher Erfahrungsbericht

Ich erzähle dir meine persönliche Geschichte, wie ich ein großes Ziel, weit außerhalb meiner Komfortzone, erreicht habe. Und nebenbei zeige ich dir, wie auch du das schaffen kannst.
Meine Schritte sind nämlich adaptierbar ~ ich zeige dir dabei nicht nur die Schritte sondern auch die Hintergründe dabei auf & jede Menge Erkenntnisse.

Also ist es keine langweilige Story, bei der es nur um mich geht… 😉 Es ist eine Geschichte mit Lerneffekt. Auch wenn der Text ziemlich lang ist. Ich verspreche dir, dass sehr viele wichtige Punkte darin enthalten sind, Wesentliche Punkte, die dir helfen, zu verstehen. Und dir helfen können, deine eigene Motivation & Strategie zu finden. Damit auch du jedes Ziel erreichen kannst.
Außerdem zeige ich dir mit diesem sehr persönlichen Text, dass sehr viel Motivation erst auf dem Weg selbst entsteht.

Bist du bereit dazu?

Selbstverständlich kannst du meine persönlichen Erfahrungen überspringen & dich gleich an die Kurz-Anleitung mit den jeweiligen Schritten machen (du weißt ja, bei mir hast du immer Wahlmöglichkeiten…):

Los geht’s | Mein Ziel

Mein Ziel | Trainierter Körper

Gleich vorweg:
Mein Ziel war weit außerhalb meiner Komfortzone. Ich war nie sportlich. Einerseits, weil ich durch meinen flotten Stoffwechsel immer schlank war & andererseits, weil ich einfach nichts gefunden habe, das mir gefallen hat ~ was ich auch wirklich machen wollte.

Ich mochte Sport einfach nicht, weil es so gar keinen Spaß machte. Ich habe einiges ausprobiert, jedoch bin ich nie dabei geblieben.
Meine Motivation hängt nämlich bei mir auch sehr mit Freude & Spaß zusammen: Ich war immer mehr motiviert, wenn mir etwas Spaß gemacht hat.

Ich gehe zwar gerne & viel zu Fuß. Das ist allerdings kein Sport.
Ich gehe auch gern wandern, um in der Natur zu sein ~ nur zum Muskelaufbau ist dies ja auch nicht geeignet. V. a. mache ich dies nur 1 bis 2x im Monat…

Also, ich war ein richtiger Sportmuffel! Und doch hatte ich mir dieses Ziel auserkoren…

Mein Ziel

So, ich habe mir als Ziel gesetzt, meinen Körper zu trainieren & zu definieren.
Muskeln aufzubauen.
Stärke & Kraft zu gewinnen.

Mein Warum & Mein Gewinn | Wieso habe ich mir das Ziel gesetzt?

Der ausschlaggebende Grund war eigentlich ein verrissener Rücken. Oh ja, ich habe mir zu Weihnachten beim Entrümpeln den Rücken verrissen. Das war für mich der ultimative Anlass, etwas für die Stärkung meines Körpers zu tun.

Angefangen hat es eigentlich damit, meinen Rücken zu stärken. Doch das allein hatte für mich zu wenig “Anreiz”.
Da ich mich selbst ja kenne, weiß ich ganz genau, dass für mich etwas “mehr” dabei sein muss, damit ich etwas durchziehe. Zusätzlich zum Spaßfaktor.

Also habe ich beschlossen, mehr als nur meinen Rücken zu trainieren ~ also gleich den ganzen Körper.

Mein Gewinn ~ mein Nutzen:

Mehr Kraft & Stärke. Mehr Ausdauer & Fitness. Und einen gesunden & gutaussehenden Körper. Ja, klar, mein Aussehen ist mir wichtig. Nicht für andere, sondern für mich selbst. Weil mein Aussehen auch immer mein Inneres widerspiegelt ~ mein Wohlbefinden & meine Ausstrahlung sind eng mit meinem Äußeren verknüpft.

Ich liebe mein Aussehen. Ich liebe meinen Körper. Genauso, wie ich meinen Verstand liebe & meine Seele. Ich liebe mein Ego & meine verrückten Seiten. Auch liebe ich meine Persönlichkeit & alles, was mich eben zu der Person macht, die ich bin. Ich vereine alle Facetten ~ und ich liebe alle Facetten an mir.

ICH LIEBE MEIN SELBST!

Mein Körper ist also ein wichtiger Teil meines Selbst & ich möchte, dass er fit & stark ist. Damit ich mich auf ihn verlassen kann.
Daher ernähre ich mich auch entsprechend ausgewogen ~ für mich war immer schon wichtig, ihm das Richtige zuzuführen. Das, was er braucht. Damit er fit & gesund ist.

Und nun ist der sportliche Aspekt dazugekommen ~ v.a. auch deswegen, weil ich seit einiger Zeit nur mehr sitzend arbeite & nicht wie früher ständig auf den Beinen bin.

Ziel erreichen | Mein Gewinn

Zusammenfassend

Mein Gewinn ist Kraft, Stärke & Aussehen. Wohlbefinden auf mehreren Ebenen. Denn ein gesunder & starker Körper vereint eine wundervolle Seele, ein liebevolles Herz, einen fitten Verstand & ein ausgewogenes Gefühlsleben.

Das tiefergehende Warum | Welches Bedürfnis steckt dahinter

Bedürfnisse zu erfüllen ist das Hauptbestreben des Egos. Also kannst du dir sicher sein, dass es dich bei deinem Ziel unterstützt, wenn du damit ein Bedürfnis erfüllst.

Ich habe mich auch sehr intensiv damit auseinandergesetzt. Welches Bedürfnis will ich damit erfüllen?

Bei mir ging es auch sehr darum, einem Muster zu entkommen. In meiner Familie sind alle in meinem Alter dick geworden. Klingt vielleicht im ersten Moment oberflächlich. War auch mein Gedanke…

Aber wenn ich tiefer blicke (und das tue ich inzwischen immer), dann geht es beim Dickwerden in meiner Familie auch sehr darum, die Beziehung zum eigenen Körper & zu sich selbst zu verlieren. Sich selbst nicht (mehr) wichtig nehmen & bequem in alten Mustern zu verharren. Zu vergessen, wie es ist, sich gut zu fühlen. Zu vergessen, wie es ist, sich selbst gern anzusehen & stolz auf sich zu sein. Sich Mühe zu geben ~ für sich selbst.
Irgendwie so als wäre man ab einem gewissen Alter schon am Ende angekommen & es lohne sich nicht mehr, sich wichtig zu nehmen oder etwas für sich selbst zu tun… Es ist eine Art von Sich-selbst-aufgeben, nur weil man älter wird.

Genau das verkörpert in meiner Familie das Dickwerden. Und diesem Muster möchte ich eben entkommen. Weil ich anders bin. Weil ich einfach mehr will. Unabhängig vom Alter.

Meine wahrhaftige Motivation

Das war für mich ein sehr wichtiger & tiefsitzender Motivator. Und zwar zu beginnen. Dieses Ziel zu setzen. Meinen Körper nicht nur fit zu halten, sondern da noch ein bisschen weiter zu gehen: Ihn noch fitter & stärker zu machen.

Sport in den Alltag zu integrieren ~ als Gewohnheit, als Routine ~ hilft nicht nur jetzt, sondern sorgt auch für meine Zukunft. Wenn es jetzt zu einer Gewohnheit wird, dann tue ich mir in Zukunft leichter, dies beizubehalten. Und das war für mich ein wesentlicher Grund für mein Ziel.

Ja, ich plane für meine Zukunft. Ich plane gerne für meine Zukunft ~ selbst, wenn ich weiß, dass nicht alles davon exakt so eintreffen wird. Aber das ist okay für mich. Weil ich weiß, wie ich damit umgehen kann. Ich weiß, was ich in der Hand habe & ich weiß, was ich einfach akzeptieren muss.

Und auch diesen Aspekt habe ich natürlich in meine Zielsetzung miteinbezogen ~ ganz klar.

Ziel erreichen | Meine Bedürfnisse

Fazit:

Deine Bedürfnisse solltest du erfüllen, wenn du dein Ziel erreichen willst. Dann kannst du es wirklich erreichen.

Was muss ich dafür tun? Was ist der Preis?

Natürlich hat jedes Ziel nicht nur einen Nutzen, einen Gewinn, sondern auch einen Preis.

Mein Preis: Jeden Tag aufraffen & trainieren. Mir die Zeit im Alltag nehmen. D.h. irgendwo abzwacken ~ von meiner bisherigen Routine.
Eben meine bisherige Gewohnheit umstellen. Neu strukturieren.
Außerdem etwas Anstrengendes & Forderndes tun ~ und zwar täglich.

Nun, mir Zeit für mich zu nehmen, ist ein Klacks für mich. Das bin ich mir nämlich wert.
Ich hatte dann eher die Schwierigkeiten mit dem anstrengenden Tun… 😄 Sport kann weh tun. Oh ja… das wusste ich.
Der weitere Preis war auch: diszipliniert zu sein. Bequemlichkeit über Board zu werfen. Voll aktiv tun ~ und vor allem, im Tun zu bleiben.

Was brauche ich dazu?

Also habe ich mir Gedanken gemacht, was kann mich dazu bringen, dabei zu bleiben?
Was brauche ich, um dies durchzuziehen? Was brauche ich, um mein Ziel zu erreichen?

Also, ich habe mein Ziel nicht gleich endgültig & groß festgelegt. Sondern klein angefangen.
Meinen Rücken zu stärken & dabei noch ein paar andere Körperteile zu kräftigen. Einfach, weil der Rücken niemals für sich alleine steht.

Für mich war wichtig, herauszufinden, was mir hilft & was mich dazu bringt, nicht nur anzufangen sondern auch dabei zu bleiben.
Und bei mir sind das mehrere Aspekte & Facetten.
(War doch klar, nicht wahr? 😉)

Mich damit auseinanderzusetzen… mit meinen Motiven & meinem inneren Schweinehund.
Was mich antreibt & was mich zurückhält…
Was ich brauche & was ich nicht brauche…

Aber nun zu meinen Antworten auf diese Gedanken:

Was brauche ich dazu?

#1 | Nicht nur auf den Rücken konzentrieren, sondern die Gesamtheit achten & stärken.

Das hieß für mich, ich habe mir ein Komplett-Workout zusammengestellt.

  • Rückenübungen lt. DVD | 2 Einheiten
  • Fitnessband-Übungen lt. mitgeliefertem Zettel
  • Hanteltraining lt. meinem Schatz (Hanteltraining macht er regelmäßig) ~ wollte ich eigentlich eh schon “immer” mal anfangen… 😄 Die 2. Hantel haben wir übrigens beim Entrümpeln gefunden, bei dem ich mir den Rücken verrissen habe! Kismet, nicht wahr?

#2 | Es muss simpel sein

Es muss für mich ganz einfach sein ~ loszulegen. Also, irgendwo hinzufahren kann ich knicken. Mache ich einfach nicht. Das ist mir zu viel Aufwang & kostet zu viel Zeit. Ich bin sehr effizient ~ in allem, was ich tue.

Also muss es bequem von zuhause aus gehen. Daheim auf der Matte. Mein Platz reicht dafür zum Glück aus.
Equipment habe ich & die Anleitungen auch ~ alles in Griffnähe aufbewahrt. Damit kann ich jederzeit innerhalb von 1 Minute starten. Und das ist für mich die Einfachheit, die ich brauche.

#3 | Spaßfaktor

Wie bereits erwähnt, bei mir muss es Spaß machen, damit ich dranbleibe. Und wie schaffe ich das bei etwas, das mir so absolut keinen Spaß macht?

Ich habe meinen Schatz als Unterstützung geholt. Wir haben gemeinsam trainiert. Und dabei viel gelacht. Denn die Übungen waren nicht immer leicht ~ und als Ungeübte haben unsere Trainings mitunter sehr komisch ausgesehen. Also, Lachen war immer dabei.

#4 | Unterstützung

Ja, ich wiederhole es: Mein Schatz hat mit mir trainiert. Alle 30 Tage. Rigoros war er dabei. Tag für Tag haben wir unser Training absolviert. Denn zu zweit macht es mehr Spaß & wir konnten uns gegenseitig unterstützen & pushen.

#5 | Gewohnheit etablieren.

Für mich war klar, dass ich mir den Sport regelmäßig antrainieren muss. Rigoros für 30 Tage. Jeden Tag fix.
Denn nur so wird es für mich zur Gewohnheit & ich bleibe dran.

Also habe ich mir selbst das Versprechen gegeben, dies beinhart durchzuziehen.
Ich halte meine Versprechen!

#6 | Bonus

Ich brauche immer einen Bonus-Nutzen. Einen Zusatz. Etwas, das mir im Alltag hilft oder mir einen besonderen Sinn gibt.

In meinem Fall war es der Wunsch nach Struktur. Im Business funktioniert Struktur bei mir nicht so wirklich. Da brauche ich den Flow. Ich tue immer das, was meine Intuition mir sagt. Da habe ich keine geregelte Struktur.
Aber als Kopfmensch sehne ich mich nach Struktur. Nach Ordnung. Es ist ein Bedürfnis.

Und diesen Wunsch habe mir mit meinem Training erfüllt. Täglich ab 16 Uhr, nach meiner Arbeit (da fällt meine Leistungskurve & damit meine Kreativität ab), kümmere ich mich um mich ~ in dem Fall um meinen Körper.

Ziel erreichen | Aufwärts

Kurz-Info:

Diesen Bonus bzw. Zusatznutzen brauchte ich dann natürlich auch für das Anpassen meines Weges zu meinem Ziel.

#7 | Kontrolle

Ich bin ein Kontrollfreak. Am liebsten hätte ich überall die Kontrolle ~ daher mache ich auch so vieles selbst.
Es gibt aber so viel, worüber ich einfach keine Kontrolle habe. So vieles, das einfach geschieht…

Aber beim Trainieren kann ich sowohl meinen Körper (die Bewegungen…) kontrollieren, als auch die Workouts (welche ich mache…). Das erfüllt somit mein Kontroll-&-Sicherheits-Bedürfnis.
Während des Trainings habe ich die Kontrolle. Und das hilft mir sehr. So habe ich auch die Workouts dann oft hergenommen, wenn ich gerade das Gefühl hatte, ohnmächtig zu sein. Danach fühlte ich mich eindeutig besser.

Ich habe dies natürlich immer sehr bewusst getan ~ nicht aus Ablenkung sondern als Strategie/Therapie. Während des Trainierens flossen in mir immer sehr viel Energie & sehr viele Emotionen ~ das hat vieles gelöst. Und hat mir sehr geholfen.

#8 | Planung & Recherche

Ich liebe es, zu recherchieren & zu planen. Und dies habe ich mir hier auch zunutze gemacht. Die passenden Workouts zu finden… Was gilt es zu beachten? Wie kann ich besser Muskeln aufbauen? Was macht mehr Sinn? Wie plane ich meine Workouts? Wie plane ich meinen Tag?

Und noch so einige Fragen, die ich beantwortet haben wollte. Und dabei ist wieder ganz stark hervorgetreten: Ich brauche zwar Informationen, aber wie ich diese benutze bzw. was ich für mich daraus mitnehme, liegt ganz allein bei mir. Ich habe auch hier wieder alles so angepasst, dass es meine ganz persönliche Strategie ist. Alles so adaptiert, wie ich es für mich als richtig & stimmig erachte. Und das hat sich erneut bewährt!

Mein Weg. Meine Strategie. Nur so funktioniert es!

Was könnte mich daran hindern?

Ein wesentlicher Punkt auf dem Weg zu einem Ziel sind die Hindernisse, die auftreten können.
Was könnte passieren, dass mich davon abhält?

Natürlich kann ich nicht in die Zukunft blicken oder berechnen, welche Situationen auftreten könnten, die mich hindern. Aber ich kenne mich selbst & kann in etwa abschätzen, was mich selbst davon abbringen könnte.

  • ZB die Bequemlichkeit ~ einfach nicht trainieren zu wollen. Heute nicht. Am nächsten Tag auch nicht…
  • Dann der Zeitfaktor: Dies habe ich noch zu tun & das auch noch. Heute habe ich keine Zeit fürs Training.
  • Den Spaß daran verlieren.

Für mich war damit klar, dass ich dafür Gegenmaßnahmen brauchte.

Zeitfaktor

Für den Zeitfaktor habe ich einfach mit mir ausgemacht, bevor ich gar nichts tue, mache ich nur ein kurzes Workout. Ein einfaches & kurzes Workout. Und wenn es nur 5 Minuten sind.

Bequemlichkeit ~ Lösung

Bei der Bequemlichkeit habe ich einfach auf meine Disziplin gesetzt. Ich weiß, dass ich sehr diszipliniert bin & dass ich mich & meinen Körper wichtig nehme. Also tue ich es für mich & ihn. Das habe ich mir versprochen. Und Versprechen halte ich ein.
Außerdem wusste ich, dass ich nur die ersten 30 Tage durchhalten musste, um die Wahrscheinlichkeit, dass ich zu bequem fürs Training bin, zu senken. Und genau so war es dann auch.

Zusätzlich kam dann noch in dieser Zeit die weitere Push-Motivation (dazu später mehr), die die Bequemlichkeit quasi auslosch… 😄

Spaß

Um den Spaß am Workout nicht zu verlieren, habe ich ja mit meinem Schatz trainiert. Danach bin ich einfach umgestiegen auf wundervolle Abwechslung. Verschiedene Workouts, damit es nicht langweilig wird. Denn ich kann Langeweile & Monotonie einfach nicht leiden. Ich brauche die Abwechslung. Ich brauche es bunt & vielfältig.

Zum Glück gibt es ganz viel davon im Internet…😄
Ich habe mir also viele verschiedene Workouts zusammengesucht ~ um immer wieder Neues auszuprobieren. Und genau das machte mir Spaß.

Wie lange möchte ich für die Erreichung meines Ziels brauchen?

Die Zeitspanne zu definieren, war für mich einerseits schwer, andererseits sehr leicht. Ich wusste, sportliche Erfolge dauern. Ich musste mir Zeit geben. Da wollte ich irgendwie flexibel sein.

Aber, um ein Ziel zu erreichen, sollte man die Zeitspanne schon festlegen. Ich habe es für mich eher flexibel gehalten & nicht gesagt: In 3 Monaten will ich ein Sixpack!

Ich habe mein Ziel in Etappen definiert:

#1 Etappe: Die ersten 30 Tage durchziehen
#2 Etappe: Bestimmte Körperpartien zu definieren (Beine & Arme, Bauch, Rücken stärken, sowie Ausdauertraining)
#3 Etappe: Sixpack antrainieren & Oberarm-Muskeln auftrainieren

Für alles zusammen & für das große Ziel habe ich mir grob Zeit bis zu meinem Geburtstag im September gegeben. Jedoch blieb ich immer flexibel genug, um das anzupassen.
Denn meinen Bauch zu trainieren, war zuerst bis Mai geplant ~ doch der Sixpack ließ einfach auf sich warten. Trotz intensivem Training.

Mir wurde klar, dass dies einfach mehr Zeit brauchte. Dass ich mehr Zeit brauchte. Und das war okay so. Ich weiß, dass ich sehr schwer Muskeln aufbaue. Und das habe ich auch berücksichtigt.
Daher war es ja auch kein Fehlschlag, dass ich im Mai noch nicht den Erfolg hatte, den ich mir eigentlich vorgestellt hatte. Im Gegenteil, ich war hochmotiviert. Und ich habe mir andere Workouts gesucht. Mit Fokus auf Bauchtraining.

Damit war Etappe #4 dran: Mit Youtube-Fitnesstrainerin zu trainieren ~ Abs, Arms, Legs, Glute etc.

Für mich waren das Hardcore-Übungen ~ was habe ich dabei geflucht! Und ich war jedes Mal so unglaublich stolz auf mich, wenn ich ein Workout erfolgreich absolviert habe! Dazu erzähle ich dir später noch mehr.

Ziel erreichen | Was ich brauche...

Fazit:

Ich habe die Zeitspanne für mein Ziel passend zu mir & zum Ziel definiert. Nicht starr & fix, sondern flexibel.

Für mich funktioniert das Deadline-Prinzip nicht. Ich brauche die Flexibilität, dass ich die Zeitspanne verändern kann. Dass ich meinen Weg & meine Strategie anpassen kann.

Mein Versprechen an mich

Ich habe mich entschieden, dieses Ziel zu erreichen. Den Weg zu gehen ~ aus meinen ganz persönlichen Gründen. Und auch den Preis dafür zu bezahlen ~ weil es mir wert ist & weil ich es mir wert bin.

Dafür habe ich mir selbst ein Versprechen gegeben. Und zwar dieses Ziel anzuvisieren & dabei darauf zu achten, dass es für mich stimmig ist. Auch mir selbst gegenüber immer aufrichtig zu sein & meinen Weg zu beobachten. Ev. meine Strategie anzupassen. Damit es besser funktioniert.
Also, eben nicht verbissen zu sein ~ sondern flexibel zu bleiben.

Und genau so bin ich es auch angegangen ~ du kannst dir sicher vorstellen, dass ich sehr viel an der Strategie geschraubt habe. Das war wichtig & richtig. Für mich & meine Motivation.

Ziel erreichen | Anpassungen sind wichtig

Denn Folgendes weiß ich:

Ich habe immer das Recht, meine Meinung zu ändern & meine Strategie anzupassen. Und mit diesem Wissen ist es wesentlich leichter, ein Ziel zu erreichen bzw. überhaupt dranzubleiben.

Meine Strategie

Nun kommen die 5 Punkte von oben zum Zug. Jene Punkte, die für mich wichtig sind, um mein Ziel zu erreichen. Die flossen natürlich in meine Strategie mit ein.
So habe ich mit meinem Schatz die ersten 30 Tage rigoros trainiert. Jeden Tag. Ab 16 Uhr.
Ja, ich habe es durchgezogen. Beinhart. 😄

Pausen habe ich mir erst nach den 30 Tagen gegönnt. Dann war mir ganz klar, dass ich nicht aufgebe, auch wenn ich einen Tag Training auslasse.
Und genau so war es auch. Mir ist das Training dann sogar abgegangen ~ echt!

Da wusste ich:
Ich habe es als Gewohnheit antrainiert. Aber das war erst der Anfang. Denn jetzt wusste ich, dass ich dranbleiben möchte. Außerdem gab es einen weiteren Push als Bonus.

Die PUsh-Motivation als Bonus

Zusätzlich zu der Routine, die mir einfach so richtig gut getan hat, habe ich selbstverständlich positive Veränderungen an meinem Körper wahrgenommen.

Der Vorteil beim Sport ist, dass du ziemlich schnell Erfolge siehst. Und mit schnell meine ich in 30 Tagen… 😉
Die ersten Muskeln zeigen sich. Der Körper verändert sich. Du spürst mehr Kraft & Energie. Und du fühlst dich gut.

Nicht nur wegen der Veränderung & der Energie, sondern weil du auch stolz auf dich bist. Stolz, dass du dies durchziehst.
Für mich war dieser Stolz immens wichtig. Ich habe mich auch jedes Mal nach dem Training gelobt.
Ich war unglaublich stolz auf mich, dass ich so brav trainiert habe ~ und ich habe mich deshalb auch gesteigert. Das war für mich der weitere Anreiz zum Vorankommen. Meine Strategie zu verändern ~ anzupassen.

Und ich habe mein Ziel angepasst… besser gesagt ausgeweitet.
Durch die Veränderung & den Stolz darauf, habe ich mein Workout verändert. Ich habe beschlossen, mir ein Sixpack (Nein, diesmal kein Bier 😉) zuzulegen & meine Arme mehr zu trainieren. Also, mein Ziel wurde größer.

Und ich habe weiter & auch intensiver trainiert. Und es war für mich auch kein Problem, dass mein Schatz in der Phase nicht mehr mittrainiert hat. Ich habe meine Workouts durchgezogen.
Ich habe mich jeden Abend dafür gelobt. Und ich habe sogar mal eine ganze Woche (Zwangs-)Pause eingelegt, ohne dass ich meinen Flow verloren habe ~ ohne dass ich die Lust aufs Training verloren haben. Im Gegenteil, ich konnte es kaum erwarten, wieder zu trainieren.

Für mich gehörte das Training dann wirklich zu meinem Alltag. Und das war nach 40 Tagen. Ich war es gewöhnt.

Kleine Anpassungen meiner Strategie:

Während meines Weges fand ich heraus, was für mich funktionierte & was nicht. Entsprechend habe ich mein Training angepasst. ZB. die Reihenfolge der Workouts verändert & für Abwechslung gesorgt.
Ich habe auch die Ernährung etwas angepasst ~ so, wie mein Körper es gerade brauchte.

Irgendwann habe ich das Training ausgeweitet ~ Ich habe angefangen, die kleinen Pausen, die ich zwischen den Workouts brauche, mit Hausarbeit zu verbringen. Für mich persönlich brauchte ich zwar die Pausen dazwischen, doch sie sollten mir auch was bringen. Bin ich im Flow, dann richtig…
Und ich bin immer auf Effizienz aus… 😉

Deswegen habe ich meine Strategie entsprechend angepasst. Mehr Workouts, doch mit entsprechenden Pausen, damit die Hausarbeit nicht liegen bleibt.
Alles eine Sache des Timings! 😄

Genau so habe ich auch die Workouts angepasst ~ neue Trainings, intensivere Workouts: kurz & effizient.

Ich habe meinen Weg, meine Strategie, immer wieder angepasst. Auch, weil sich für mich die Prioritäten verändert haben ~ meine Workouts & das gute Feeling danach wurden wichtiger. Diese neue Routine hatte einen hohen Stellenwert bei mir erreicht.

Ziel erreichen  | Mein Sprung

Fazit:

Wie du siehst, es muss stimmig sein. Es muss in den Alltag passen. Es muss für dich machbar sein.

Und du selbst solltest selbst flexibel sein. Flexibel genug, um dich umzustellen ~ deinen Plan & deine Strategie für dich anzupassen.

Meine vielen Erkenntnisse auf dem Weg zu meinem Ziel

#1 | Ich kenne mich wirklich gut ~ und das ist unglaublich wichtig

Ja, dadurch, dass ich genau weiß, wie ich ticke, habe ich es geschafft, etwas, das mir so gar nicht liegt bzw. taugt, zu einer wundervollen & liebgewonnenen Routine zu machen.

Durch das Berücksichtigen meiner Persönlichkeit & meinen vielen Facetten konnte ich den Weg & die Strategie so entwickeln, dass alles perfekt für mich passt. Inkl. meinem Wunsch nach Abwechslung & Spaß.

Mich zu kennen, war ausschlaggebend, dass ich dabei geblieben bin. Und dass ich mein Ziel erreicht habe. Mit Spaß sogar…
In die Tiefe zu gehen, die inneren Bedürfnisse aufzuspüren & die wahre Motivation zu nutzen, ist ausgesprochen hilfreich, um ein Ziel zu erreichen.

#2 | Motivation kommt auf dem Weg

Die richtige Motivation, jene, die dich so immens pusht, dass du nicht mehr aufhören möchtest, die kommt erst auf dem Weg. Du entwickelst sie, während du tust. Du lässt sie in dir entstehen, während du auf deinem Weg bist.

Und das ist eine Wahnsinns-Erkenntnis. Weil genau diese Motivation jene ist, die dich zu Höhenflügen antreibt. Die dich pusht, weiter zu machen. Voranzukommen. Dein Ziel wirklich zu erreichen ~ trotz Widrigkeiten oder sonstigen Hindernissen.

Bei mir fiel mein Schatz als Trainingspartner dann leider aus. Damit auch ein großer Teil meines essentiellen Spaßfaktors. Und doch blieb ich dran ~ weil ich diese Push-Motivation hatte.

Ich sah, welche Wirkung das Training auf meinen Körper & mein Wohlbefinden hat. Und das wollte ich weiterhin. Den Stolz nach dem Workout spüren. Die pure Energie in mir zu fühlen. Und zu sehen, wie mein Körper Muskeln zeigte, von denen ich nicht wusste, dass ich sie habe.

Also, unterschätze niemals diese Motivation, die sich erst zeigt, wenn du losgegangen bist!

#3 | Du kannst alles, wenn du dich selbst & dein Ziel wichtig nimmst

Ich habe etwas geschafft, von dem ich nie glaubte, es zu können. Ich habe mich wichtig genommen, auf mich & meine Bedürfnisse gehört & mein Ziel entsprechend definiert. Für mich & mein Wohlbefinden.
Und ich habe es erreicht. Ich bin unglaublich stolz auf mich.

Dieses Wichtig-nehmen ist essentiell. Damit du dir Zeit für dich nimmst ~ deine Prioritäten veränderst. Und damit du dabei bleibst.
Denn Folgendes ist uns allen klar: Zeit haben wir immer zu wenig. 😉
Doch, wenn du dich & dein Ziel wichtig nimmst, dann nimmst du dir auch die Zeit.

Ich habe bereits geschrieben, dass sich meine Prioritäten verändert haben ~ ich habe die Hausarbeit an mein Training angepasst. Ich habe meine Arbeitszeit angepasst ~ dafür stehe ich auch gerne früher auf, wenn ich sehr viel zu tun habe. (Da ich ja sowieso gegen 16 Uhr nicht mehr sonderlich produktiv bin… )

Und ich bin ausgesprochen flexibel ~ es macht ja nichts mehr, wenn ich eine Trainings-Pause einlege (wobei ich das Training dann übrigens richtig vermisse…). Ich sorge sowieso für Breaks, die ebenfalls wichtig sind. Die lege ich dann so, dass es mir in den Kram passt.

#4 | Vieles ergibt sich erst auf dem Weg

Nicht nur die Motivation kommt unterwegs, auch so viel anderes ergibt sich dabei.
Eben die Prioritäten verändern sich. Die Strategie muss/soll angepasst werden.

Bei mir hat sich zB das Ziel an sich weiterentwickelt ~ von einem durchwegs fitten Körper ging ich über zu einem durchtrainierten & muskulösen Körper. Ich habe quasi aufgestockt.

Ich habe auch ohne großes Sportoutfit angefangen ~ zwischendrin wurde mir dann die Notwendigkeit eines guten Sport-Oberteils klar.

Auch die Möglichkeit mittels Youtube Videos zu trainieren, kam mir erst unterwegs unter. Ich habe dafür einen großartigen Kanal gefunden. Auch hier war es gut, diesen erst später zu entdecken, denn die Übungen wären mir am Anfang zu heftig gewesen. Ich war froh, bereits die richtige Kondition dafür zu haben.

Jetzt habe ich einen weiteren Kanal entdeckt, der noch intensiver ist. Das passt zB jetzt für mich, wo ich meine Arme mehr trainieren möchte.

So habe ich einerseits meine persönliche Abwechslung, die ich so sehr brauche, als auch meine Wahlmöglichkeiten. Denn ich stelle mir aus all den Workouts meinen Trainingsplan zusammen.

Und dies hat sich ebenfalls unterwegs ergeben. Einen, wohlgemerkt flexiblen, Trainingsplan für mich zu erstellen. Das tut mir sehr gut & stimmt mich äußerst positiv. Weil ich da schon weiß, dass ich dies machen werde ~ Vorfreude auf Erfolgserlebnis.

Apropos Erfolgserlebnisse: Diese sind der Wahnsinn unterwegs! Und wenn du es richtig machst (für dich richtig), dann hast du jede Menge davon.

Wenn du also flexibel bleibst, dann kannst du all diese wundervollen Dinge, die unterwegs passieren, wundervoll für dich & dein Ziel nutzen.

#5 | Achtsamkeit

Ein Ziel zu erreichen, hat viel mit Achtsamkeit zu tun. Da ich jeden Schritt bewusst gemacht habe ~ abgestimmt auf mich & meine Bedürfnisse.
Ich habe noch mehr auf mich & meinen Körper gehört. Und ein Workout ist Achtsamkeit pur ~ wenn du dich voll & ganz darauf einlässt. 😄
Jeden Muskel zu spüren ~ v.a. dann jene, die du noch nie zuvor gespürt hast. Das Gefühl, wie sich dein Körper mit “stahlharten” Muskeln anfühlt. Die Bewegungen während des Trainings zu spüren. Das “Brennen” zwischendurch.

Und auch die Emotionen, die sich auftun, während des Trainierens.
Blockaden, die sich lösen. Gefühle, die einfach fließen können. Das lautstarke Fluchen, das einfach befreit. Und dann das seelige Grinsen, wenn am Video das “Great Workout” bzw. “Well done” erscheint. Und du so unglaublich stolz bist ~ in diesem Moment.

~ Und diese Worte kommen von mir, einem absoluten Sportmuffel! 🤦‍♀️ Kaum zu glauben.
Ich glaube es selbst fast nicht, jetzt wo ich das alles Revue passieren lasse & darüber schreibe…😄

#6 | Veränderung ist Teil des Weges

Aber Veränderung ist ein Teil des Weges ~ und ich habe mich massiv verändert. Ich wurde tatsächlich, durch meine Strategie, zum absoluten Fitness-Junkie!
Nicht nur die positiven Auswirkungen meines Körpers im Außen, sondern auch jene in meinem Inneren haben mich verändert.

Ich habe ja bereits geschrieben, dass sich die Prioritäten verändern. Doch das ist nicht alles: Du wächst auf deinem Weg. Während du deine Strategie verfolgst… während du deinem Ziel näher kommst… entwickelst du dich weiter. Es tut sich sehr viel auf diesem Weg ~ Schritt für Schritt oder manchmal auch sprunghaft.
Dein Selbst tritt mehr & mehr hervor. Weil du dich mit dir selbst beschäftigst & im Einklang mit deinen Bedürfnissen handelst ~ um dein Ziel zu erreichen. Und das hat natürlich wundervolle Auswirkungen.

Selbstbewusstsein. Selbstwert. Selbstliebe. All das kannst du stärken, wenn du ein Ziel hast, das du verfolgst & dir dafür eine Strategie entwickelt hast, die dir nützt.

#7 | Ziele zu haben ist essentiell

Ein konkretes Ziel vor Augen zu haben & es erreichen wollen ~ dafür loszugehen & dranzubleiben ~, das ist für mich wesentlich für Zufriedenheit, Glück & Lebensfreude im Leben.
Etwas erreichen zu wollen. Weiterzukommen. Das ist Wachstum pur. Und genau dieses Wachstum brauchst du für die Erfüllung in deinem Leben. Dieses Wachstum hilft dir, dein Selbst zu entfalten. Deinem Leben einen wundervollen Sinn zu geben. Glücklich zu sein.

Ohne Ziele kein Wachstum. Ohne Ziele keine Lebensfreude oder Erfüllung.
Ziele geben dir Sinn. Und diese Ziele zu erreichen, kann dein Leben von Grund auf verändern. Verbessern.

Wichtig dabei ist, dass du dir die Ziele richtig & stimmig für dich setzt. Dass du sie erreichen kannst ~ auf deine Art & Weise. Dass du dabei du selbst sein kannst. Und du den Erfolg dann wirklich feierst.
Es ist egal, ob diese Ziele groß oder klein sind. Sie sind eine großartige Möglichkeit, dein Mindset zu verändern.

#8 | Du lernst dich noch besser kennen

Je mehr du Zeit mit dir verbringst ~ achtsam & bewusst ~, auf dem Weg zu deinem Ziel. Diesen Weg entsprechend anpasst… desto besser lernst du dich kennen. Ich habe so einiges an mir erkennen & verstehen dürfen. Vieles hat sich ergeben. Und meine Verbindung zu mir selbst konnte ich auch noch mal stärken. Ein Ziel zu verfolgen, bringt dich einfach noch näher zu dir selbst.

Zusammenfassung | Die Kurz-Anleitung zum ZIel Erreichen

Hier habe ich die Komplett-Anleitung zum Ziel-Erreichen basierend auf meinen Erfahrungen. Die notwendigen Schritte & Fragen:

Dein Ziel

Definiere dein Ziel.
Was möchtest du erreichen?

Dein Warum

Warum möchtest du dieses Ziel erreichen?

Bleibe bei dieser Frage nicht an der Oberfläche, sondern gehe ganz tief. So tief, bis du die absolute Wahrheit deines Bedürfnisses gefunden hast. So tief, bis dir klar ist, wieso du dies wirklich erreichen willst.

Das ist die wahrhaftige Motivation. Die hilft dir, anzufangen & dranzubleiben.
Finde dazu deinen Nutzen & Gewinn heraus.

Der Preis

Mach dir Gedanken über den Preis, den du zahlen musst, um dieses Ziel zu erreichen.
Was musst du aufgeben? Was musst du dafür tun?

Denn alles hat seinen Preis. Dir muss klar sein, ob du bereit bist, diesen auch zu zahlen.

Was brauchst du dafür?

Setze dich mit dir selbst auseinander. Was brauchst du, um dein Ziel zu erreichen? Dazu zählt auch, was dich motiviert & unterstützt.

Diese Gedanken sind auch für deine Strategie notwendig. Denn diese helfen dir, deinen Plan aufzustellen & deine Strategie richtig zu entwickeln.

Eventuelle Hindernisse & deine Gegenmaßnahmen

Denke ebenfalls darüber nach, was dich hindern könnte. Was dich blockieren könnte. Und wie da dagegen steuern kannst, wenn dies eintrifft.
Da geht es natürlich nicht um unvorhersehbare Ereignisse, sondern um deine inneren Widerstände. Bequemlichkeit ist hierbei eindeutig der am meisten auftretende Widerstand.

Wie gehst du dagegen an? Und wie kannst du dich dann selbst motivieren?

Je genauer du deinen Nutzen definiert hast & deine Bedürfnisse kennst, die dadurch erfüllt werden, umso besser kannst du dich selbst motivieren & gegen diese Hindernisse angehen.
Mach dir gerne auch hierbei eine gute Strategie ~ zB eine Belohnung, wenn du trotzdem weitermachst…

Zeitspanne | Wann möchtest du dein Ziel erreichen?

Je nachdem welcher Typ Mensch du bist, brauchst du eine konsequente Deadline oder eine flexible Zeitspanne.
Setze dir dein Ziel so, wie es für dich stimmig ist. Bleibe dabei realistisch & achte auf deine Bedürfnisse.
Wenn du dich selbst gut genug kennst, dann weißt du genau, wie viel Zeit du dir geben kannst & wirst.

Dein Versprechen

Versprich dir selbst, dass du dieses Ziel angehst & erreichen wirst. Dass du auf dich selbst achtest & dich wichtig genug nimmst, um den Weg zu diesem Ziel zu gehen. Dass du deine Prioritäten auf dich selbst abstimmst. Und dass du alles dran setzt, es auf dich zuzuschneiden ~ flexibel zu sein, deine Veränderungen zu berücksichtigen, deine Wünsche & Bedürfnisse zu achten.

Deine Strategie

So, jetzt wird es Zeit deine Strategie zu entwickeln ~ basierend auf all deinen Überlegungen.

Wie willst du es angehen?
Wie bleibst du dran?

Entwirf deinen Plan ~ so, wie er für dich am besten passt. Du kennst dich & deinen Alltag ja sehr gut.
Wann passt es dir?
Wo kriegst du die Zeit her?
Was musst du verändern?

Teile dir dein Ziel in Zwischenetappen auf ~ mit Belohnungen fürs Erreichen. Das hilft dir & pusht dich dann.
So bleibst du eher dran.

Deine Flexibilität | Anpassungen sind wichtig

Bleib immer achtsam auf deinem Weg & schau, was funktioniert & was du verändern solltest. Denn vieles wird dir erst unterwegs klar. Bleib somit flexibel genug, damit du deine Meinung & deine Strategie verändern kannst. Sie entsprechend anpassen kannst. Du kommst erst im Tun selbst drauf, ob es so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast.

Außerdem: Denke daran, auf dem Weg selbst passiert sehr viel ~ auch du wirst dich verändern. Daher sei immer achtsam & bewusst & nimm dir einfach zwischendurch die Zeit, um zu reflektieren:

Was tut dir gut?
Was brauchst du?
Ist der Weg noch stimmig?
Was hilft dir weiter & was darfst du nun loslassen?

Veränderung geschieht während du auf dem Weg zu deinem Ziel bist. Berücksichtige das.

Starten | Umsetzen | Tun

Jetzt geht es ans Eingemachte. Fang an!

Bis jetzt hast du dir viele Gedanken gemacht, viel entwickelt & zusammengestellt ~ doch nun kommt der Praxis-Teil. Du fängst an.
Du machst den ersten Schritt & legst los!

Wichtige Info:
Starte innerhalb von 72 Stunden nachdem du dein Ziel definiert hast bzw. nachdem du die Entscheidung getroffen hast, dieses Ziel anzuvisieren.

Ziel erreichen | Alles liegt in mir selbst!

Alles, was du brauchst, um dein Ziel zu erreichen, bist du selbst.

Wie du aus meinem urlangen Text entnehmen kannst, liegt es ganz allein an dir, ob du dein Ziel erreichst. Und natürlich auch wie.
Mache die Dinge im Einklang mit dir selbst & deinen Bedürfnissen, dann wird es dir gelingen.

Es ist eigentlich so simpel. Und doch so schwer.

Denn herauszufinden, was dich wirklich motiviert, heißt, wahrlich in deine Tiefe einzutauchen. Dich mit dir selbst auseinanderzusetzen. Dich zu kennen ~ und dieses Wissen zu nutzen. Es auch für dich & in deinem Sinne umzusetzen.

Und das ist für viele nicht leicht.
Verstehe ich. Wie gesagt, ich habe dies auch erst jetzt richtig verstanden. Auf meinem Weg. Zu meinem Ziel.

(Übrigens, ich bin damit ja noch nicht am Ende. Denn ich trainiere ja weiter. Für mich, für mein Wohlbefinden & für meine Zukunft.)

Ich bleibe dran. Das weiß ich. Für mich ist das Ziel erreicht ~ ich habe den Sport in meinen Alltag integriert. Er ist eine liebevolle Routine geworden, die ich nicht mehr missen möchte. Yeah!
Und ich freue mich auch jetzt schon auf mein heutiges Training! 😄

BONUS | Ziel Erreichen mit deiner Strategie

Ich habe, da ich momentan so unglaublich aktiv bin (eine Nebenwirkung meines Trainings vielleicht? Oder doch die gerade sehr aktive Rote Drachen Welle? Oder beides?), dir noch schnell einen 3 Tages-E-Mail-Kurs zusammengestellt.

Darin habe ich die gesamte Kurz-Anleitung hineingepackt & dir auch schöne Worksheets dafür kreiert. Damit du deine Strategie entwickeln & so auch dein Ziel erreichen kannst.

In 3 Tagen motiviert & mit deiner Strategie starten, um dein aktuelles Ziel erreichen zu können.
Bist du bereit dazu?

(Kosten: Deine Zeit & deine Energie ~ Angebot ist jedoch zeitlich begrenzt, denn ich werde diesen Mini-Kurs in mein Angebots-Portfolio aufnehmen. Also, schlag zu, solange er kostenlos ist!)

Motivations Mini Kurs

Die Anmeldung erfolgt gemäß meiner Datenschutzerklärung.

Wie immer gilt, nimm dir einfach das mit, was für dich stimmig & brauchbar ist.